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Tänzer und Choreograf
Interview mit Tran Tien Huy

Tran Tien Huy
© Tran Tien Huy

Was hat Ihnen das Camp gebracht?
 
Tran Tien Huy: Für junge Künstler war es eine gute Gelegenheit, sich kennenzulernen und zusammenzuarbeiten. So etwas öffnet Türen für Künstler und besonders für zeitgenössischen Tanz in Vietnam.

Ich war glücklich, dabei zu sein. Ich meine, das Ergebnis hat gezeigt, dass es erfolgreich war.

Sie haben uns ihr Konzept präsentiert, das vom Wasserpuppentheater inspiriert ist. Aber Sie haben es nicht weiter verfolgen können, weil es zu anspruchsvoll für diesen Workshop war.

Tran Tien Huy: Ich fand es gut, dass ich das Konzept überhaupt vorstellen konnte. Ich habe nicht ernsthaft damit gerechnet, dass es sich gleich auf der Bühne umsetzen ließe. Das war okay für mich.

Ich habe die Gruppe unterstützt. Schließlich kann ich anderswo nach Gelegenheiten suchen, mein Stück zu machen. Das hier war für die Gruppe. Hier ging es mir um die Teamarbeit.

Sie sind einer der erfahreneren Tänzer im Camp. Gab es für Sie etwas Neues im Vergleich zu Ihrer Arbeitserfahrung in Deutschland?

Tran Tien Huy: Tatsächlich waren die Sachen mir nicht völlig neu, aber ich habe viel von Heiner gelernt. Zum Beispiel, wie man all die Dinge auf der Bühne ausbalanciert, wie ich mich selbst in Bezug auf die andere Seite, auf die Bühne, auf das Publikum stelle, um die Darbietung auf andere Weise zu genießen. Wie man die Show aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Das von Heiner zu lernen war sehr wertvoll für mich.
 

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