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Elektromusikerin
Interview mit Tam Pham

Tam Pham
© Tam Pham

Was hat Ihnen der Workshop gebracht?
 
Tam Pham: In der ersten Woche haben wir mit Improvisation gearbeitet. Das war an sich nicht viel Neues. Aber ich habe mit den anderen interagiert. Dabei habe ich meine Aufmerksamkeit für die anderen entwickelt sowie meine eigene Musik.

In der zweiten Woche haben wir an unseren Ideen gebaut. Dabei hat uns Heiner Goebbels viele Hinweise und Anregungen gegeben. Das hat uns sehr geholfen,  unsere Ideen zu entwickeln. Da ging es vor allem um das Zusammenspiel von allem was auf der Bühne ist, die Darsteller, die Musik, das Licht, die Requisiten – wie das auf einander und mit einander interagiert. Für Heiner war wichtig, dass das in Balance kommt. Nicht nur eine Sache ist wichtig, sondern das Zusammenspielt der Dinge ist wichtig. Das haben wir gelernt.
Ich habe viele Kenntnisse dazugelernt. Das war ganz wunderbar.

Ich möchte mich dafür auch sehr beim Goethe-Institut bedanken. In Vietnam gibt es nicht viele Gelegenheiten wie es dieses Projekt ermöglicht hat. So eine gute Bühne und die Möglichkeit mit anderen Künstlern zusammen zu arbeiten, fehlt. Dieses Camp gibt uns sehr viel.

Ich hoffe, dass nach dem Projekt die Zusammenarbeit unter uns nicht aufhört und wir weiter Ideen entwickeln können.
 

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