Publikationen

Das Goethe-Institut beteiligt sich als Herausgeber an Publikationen zu ausgewählten Projekten. Diese Seite gibt einen Überblick der bisher erschienenen Publikationen.  

African Futures © Kerber Europa und die Welt blicken derzeit vermehrt nach Afrika – die Zukunft des Kontinents stellen sie dabei gerne in Extremen dar: als düstere Endzeitvision oder als boomendes Investitionsparadies. Wie aber schauen Künstler, Kulturschaffende und Wissenschaftler in die Zukunft? Bieten sie Gegenvisionen zu den verbreiteten Sichtweisen? Welche Formen der Science-Fiction greifen sie auf? Wie beziehen sie sich auf den Afrofuturismus, der in der US-amerikanischen Diaspora entstanden ist? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Publikation African Futures, für die Künstler, Akademiker und Kulturschaffende ihre Positionen zum Thema Zukunft aus Literatur, Film, Performance, bildender Kunst, Musik und Wissenschaft präsentieren.   

Herausgegeben von Lien Heidenreich und Sean O‘Toole. Beiträge von Achille Mbembe, Ntone Edjabe, Jean-Pierre Bekolo, Sherif Adel, Pamela Phatsumo Sunstrum, Raimi Gabdamosi, Tegan Bristow, Jonathan Dotse, Wanuri Kahiu, Thenjiwe Niki Nkosi u.a.
The Art Of Public Space © Palgrave Macmillan The Art of Public Space: Curating and Re-imagining the Ephemeral City nimmt als Fallstudie eine Trilogie von Kunsteingriffen, die New Imaginaries (2012), welche die Begriffe von öffentlichem Raum in Johannesburg erkundete und reflektiert in einer Forschungspartnerschaft zwischen dem African Centre for Cities und dem Goethe-Institut Südafrika über deren weitere Implikationen.

"Kim Gurneys The Art of Public Space bekräftigt auf eindrucksvolle Weise in der urbane Akteure nicht Welten vorgefasster sozialer oder subjektiver Formen bewohnen, sondern stetig im Wandel begriffene Milieus, in denen sich unterschiedliche Arten das Leben wahrzunehmen und auszuüben überschneiden und dass künstlerische Praxis ein wesentliche Technik ist diese Überschneidungen neu zu denken und neu zu formen. Alle technischen Praktiken tragen Ereignisse, aber künstlerische Arbeit bewährt sich als besonders herausragend darin, urbane Kontexte für Ereignisse aufzubrechen, die neue Arten des Zusammenlebens zu erwarten und zu postulieren. 

Indem sie die Vielfältigkeit von Performances, die das alltägliche Johannesburg ausmachen, wirkungsvoll einsetzen, versuchen die hier dargebotenen künstlerischen Projekte neu zu konfigurieren, was die Bewohner Johannesburgs bereits sehen und erleben, aber auf eine Art, die es an einen anderen Ort drängen, der diese Wahrnehmungen und Erfahrungen zu neuen Konsensbereichen vereinen."

AbdouMaliq Simone, Max Planck Institute for the Study of Religious and Ethnic Diversity and Goldsmiths College, University of London   
Gaze Regimes © Wits University Press Gaze Regimes ist ein Bricolage von Essays und Interviews, welche die Erfahrungen von Frauen im Film beleuchtet, sei es als Ausübende oder in anderen Bereichen wie Kuratoren, Festivalprogrammdirektoren oder Fundraisern. Es scheut sich nicht davor, die Machtverhältnisse in der filmischen Praxis in Frage zu stellen, ebenso wie die Macht des Blicks selbst. Wer betrachtet und wer wird betrachtet? Wer erzählt die Geschichten von Frauen in Afrika und was beherrscht die Mechanismen der Herstellung dieser Filme?

Die Interviews mit Filmemachern wie Tsitsi Dangarembga, Taghreed Elsanhouri, Jihan El-Tahri, Anita Khanna, Isabel Noronhe, Arya Lalloo und Shannon Walsh zeigen die widersprüchlichen Ausgangspunkte von Frauen im Film - von ihrem Verständnis von Feminismus in Relation zu erlebten Erfahrungen und der Realpolitik von Frauen als Kulturausübenden.

Die Wissenszweige Gender Studies, postkoloniale Theorie und Filmtheorie bilden die Rahmenstruktur für die Essays des Buches.Jyoti Mistry, Antje Schuhmann, Nobunye Levin, Dorothee Wenner und Christina von Braun tragen wertvolle Kontexte, Analysen und Einsichten bei zu Themen wie der Politik der Repräsentation, der Rolle von Filmfestivals und der kollektiven und individuellen Erfahrungen von Trauma und Marginalität welche zu der vielschichtigen und komplexen filmischen Reaktionen von Afrikas Filmemachern beitragen.

Autorbiografien:
  • Max Annas ist Autor, Journalist, Filmkurator und Filmemacher, der derzeit den SARChI Chair in Social Change an der Universität Fort Hare in East London, Südafrika hält.
  • Tsitsi Dangarembga ist Autorin, Filmemacherin und Kulturaktivistin. Sie lebt in Harare, Zimbabwe wo sie das Institute of Creative Arts for Progress in Africa Trust leitet.
  • Beti Ellerson ist Gründerin und Leiterin des Centre for the Study and Research of African Women in Cinema.
  • Taghreed Elsanhouri ist eine in Großbritannien lebende Dokumentarfilmerin, die im Sudan geboren wurde
  • Jihan El-Tahri ist eine Autorin und Dokumentarfilmerin. Sie lebt in Frankfreich.
  • Henriette Gunkel ist Dozentin in der Abteilung Visual Cultures at Goldsmiths an der University of London.
  • Katarine Hedrén ist freiberufliche Autorin und Programmredakteurin des First Wednesday Film Club in Johannesburg
  • Ines Kappert arbeitet bei der taz, einer deutschlandweiten Zeitung
  • Rumbi Katedza ist Autorin und Filmemacherin. Sie lebt in Zimbabwe
  • Anita Khanna wurde in Indien geboren und studierte in Großbritannien. Sie ist Produzentin und Autorin sowie Direktorin des Tri Continental Filmfestivals.
  • Arya Lalloo ist unabhängige Filmemacherin, die in Johannesburg lebt.
  • Nobunye Levin ist Filmemacherin und Dozentin der Abteilung für Film und Fernsehen an der School of Arts an der University of the Witwatersrand, Johannesburg.
  • Jyoti Mistry ist Filmemacherin und außerordentliche Dozentin an der School of Arts an der University of the Witwatersrand, Johannesburg.
  • Isabel Noronha ist eine mosambikanische Dokumentarfilmerin.
  • Antje Schuhmann arbeitet als Seniordozentin in der Abteilung Political Studies am Centre for Diversity Studies der University of the Witwatersrand, Johannesburg.
  • Christina von Braun ist Filmemacherin, emeritierte Professorin der Kulturtheorie und Repräsentin des Zentrums für Judaistik Berlin-Brandenburg.
  • Katharina von Ruckteschell ist Leiterin des Goethe-Instituts Sao Paulo und Regionalleiterin für Südamerika und ehemalige Regionalleiterin des Bereichs Subsahara Afrika
  • Djo Tunda wa Munga leitet eine eigene Filmproduktionsfirma namens Suka Productions! in der Demokratischen Republik Kongo.
  • Shannon Walsh ist Filmemacherin und Professorin an der School of Creative Media, City University of Hong Kong.
  • Dorothee Wenner ist freiberufliche Filmemacherin, Autorin und Festivalkuratorin und lebt in Berlin.
Verlegt von: Antje Schuhmann, Jyoti Mistry
Veröffentlichungsdatum: 2015
Maße und Seiten: 240x150mm; 264 S.
Paperback EAN: 978 1 86814 856 1
eBook EAN:  978-1-86814-857-8 (North and South America, China); 978-1-86814-908-7 (überall sonst)
PDF EAN: 978-1-86814-688-8
Rechte: World
Empfohlener Preis (ZAR): R320

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Creating Spaces © Contact Zones Creating Spaces: Non-Formale Kunstbildung und Training für Künstler in Afrika zwischen Kulturpolitik und Förderung.

Die Studie „Creating Spaces: Non-Formal Art/s Education and vocational training for artists in Africa between Cultural Policies and Cultural Funding” realisierte das IAE im Auftrag des Goethe Instituts Johannesburg, Südafrika. Sie wurde von  Nicola Lauré al-Samarai verfasst, mit Beiträgen von Rangoato Hlasane und Malose Malahlela, Judith Reker sowie Fouad Asfour.

Nicola Lauré al-Samarai ist Geschichts- und Kulturwissenschaftlerin und arbeitet als freiberufliche Autorin in Berlin / Deutschland. Fouad Asfour ist Sprachwissenschaftler und arbeitet als freiberuflicher Autor und Redakteur in Johannesburg / Südafrika. Judith Reker ist Journalistin mit dem regionalen Schwerpunkt Afrika. Nach Stationen in Kenia und der DR Kongo lebt sie in Südafrika. Rangoato Hlasane ist Kulturarbeiter und educator. Sein Interesse gilt visuellen und anderen Geschichte/n. Er lebt und arbeitet in Johannesburg / Südafrika. Malose Malahlela ist Veranstalter und Künstler und interessiert sich für crossmediale künstlerische Prozesse. Er lebt und arbeitet in Johannesburg / Südafrika.

Eine Buchrezension von Annette Schemmel, Freie Universität Berlin, finden Sie hier (in Englisch).
Annette Schemmel: [Review of:] Nicola Lauré al-Samarai: Creating Spaces. Non-formal Art/s Education and Vocational Training for Artists in Africa Between Cultural Policies and Cultural Funding, Nairobi 2014.

Das ebook ist erhältlich bei:

Zurich School of Arts

in Deutsch, Englisch und Französisch.

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Just Ask © Kerber Verlag Was sind heutzutage die wesentlichen Gespräche bezüglich afrikanischer Fotografie?

Dieses alternative Kunsthandbuch zeigt aktuelle Entwicklungen und Tendenzen – ein zeitgenössisches Handbuch mit Sinn für Humor, das sowohl junge und professionelle Fotografen als auch Sammler und Fotografie-Interessierte anspricht. Just Ask! soll eine Einführung in die zeitgenössische afrikanische Fotografie und im weiteren Sinne ein Spiegelbild der zeitgenössischen Praxis darstellen. Es wird auch ein Fokus auf einige der afrikanischen Fotografen gelegt, die am Portfolio-Workshop am Goethe-Institut Johannesburg, Photographers Master Class, teilgenommen haben, der seit 2008 abgehalten wird. Die bildreiche Publikation wird von Essays renommierter Autoren, Kuratoren und Kunstkritiker begleitet.

Das Goethe-Institut ist stolz, diese Publikation in der Joburg Art Fair mit einer Podiumsdiskussion zu eröffnen, an der einige der an dem Buch Mitwirkenden sowie Besucher des MasterClass-Programms teilgenommen haben.

Das Buch können Sie hier bestellen: 

Kerber Verlag
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Ponte City © Steidl Verlag Der südafrikanische Fotograf Mikhael Subotzky und der britische Künstler Patrick Waterhouse kombinieren Fotografie, historische Archive, Fundstücke und Interviews, um ein Werk zu schaffen, das die Vorgeschichte des Gebäudes, seinen spektakulären Niedergang sowie die jüngsten Versuche seiner Transformation umfasst. Das Gebäude ist die zentrale Figur in einer wirren Erzählung über Johannesburgs magnetische Anziehungskraft auf die Menschen aus dem ganzen Kontinent.

Der Künstler selbst sagt: „Von Anfang an interessieren wir uns gleichermaßen für Pontes mythische Position in Johannesburgs Bewusstsein wie für seine Geschichte und Architektur. Um die Psychologie, Struktur und historische Erzählung des Gebäudes zu verstehen, wurde von jedem Fenster, jedem TV-Bildschirm und jeder Innentür ein Foto geschossen, Archivmaterial gesammelt und eine langfristige Beziehung sowohl zu gegenwärtigen als auch ehemaligen Bewohnern aufgebaut."

Die Arbeit gipfelte in der Produktion eines Buches, welches vom Goethe-Institut unterstützt wurde, das sich freut, bei der Veröffentlichung auf der Joburg Art Fair 2014 anwesend zu sein. Die Veröffentlichung des Buches wird von einer Installation aus einigen der Werke vom Ponte City selbst sowie von einer Podiumsdiskussion und Buchunterzeichnung auf der Joburg Art Fair begleitet werden.

Video Ponte City Buchpräsentation

Verlag: Steidl
Erste Auflage: 2014
Hardcover, in Stoff gebunden in einer bedruckten Kartonbox mit 17 separaten gebundenen Katalogen
ISBN: 9783869307503

Texte von Lindsay Bremner, Melinda Silverman, Harry Kalmer, Sean O’Toole, Kgebetli Moele, Percy Zvomuya, Ivan Vladislavić, Denis Hirson
Editiert von Ivan Vladislavić
Design: Ramon Pez   

Mikhael Subotzky
Condition Report © Condition Report Condition Report: Symposium on Building Art Institutions in Africa dokumentiert ein Symposium, das 2012 in Dakar stattfand. Es widmete sich der wandelnden Rolle von Kunstinstitutionen in Afrika, einem kulturellen Umfeld, das bislang durch staatliche Kunstprogramme und -einrichtungen charakterisiert war.In den letzten Jahren entstand jedoch eine Vielzahl von unabhängigen Kunsträumen verschiedenster Art, welche die künstlerische Produktion und den kritischen Austausch über sie unterstützen. Diese Initiativen verorten künstlerische Aktion in Afrika neu. Der Textband untersucht die strukturellen und programmatischen Probleme mit denen sich diese Institutionen auseinander setzen. Modelle und Profile von Kulturinstituten auf anderen Kontinenten werden ebenfalls beleuchtet. Die Publikation untersucht dabei auch wie ehemalige Kolonialmächte kulturelle Repräsentation und Kulturaustausch implementieren und das Kunstschaffen vor Ort beeinflussen.

Herausgegeben von Koyo Kouoh und gefördert von der Kulturstiftung des Bundes und dem Goethe-Institut.
Erschienen in Englisch und Französisch.

EUR 19.80

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Hatje Cantz Verlag
Not No Place © jacana Not No Place verbindet ausgewählte Zitate mit persönlichen Erinnerungen, reflektierten Darstellungen und Fiktion in dem Versuch, die Stadt zum einen als Lebensort, zum anderen als imaginären Ort des Nicht-Seins zu entdecken. Eine Montage, die Fotografien, Zeichnungen, Archiviertes und Texte kombiniert und wechselt zwischen den Modi der Sammler, Zeugen, Beobachter und Autoren unter Berücksichtigung zahlreicher Darstellungen der Stadt in der Geschichtsschreibung, in urbanen Theorien, in Filmen, Medien und Fiktion. Not No Place präsentiert eine Sammlung von Momenten einer komplexen Stadtgeschichte, ihrer zeitgenössischen räumlichen Gegebenheiten sowie ihrer zukünftigen Projektionen.

Herausgegeben von Dorothee Kreutzfeldt and Bettina Malcomess. 
Publiziert von Jacana Media in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Südafrika.R218.88

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Jacana
Afropolis © Afropolis Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten. Insbesondere Länder im globalen Süden sind mit immer schnelleren Globalisierungs-prozessen konfrontiert. Die höchste Urbanisierungsrate weisen afrikanische Städte auf.
Jenseits westlicher Stadtentwicklungs-modelle schaffen afrikanische Städte ihre eigenen urbanen Strukturen, Topografie und Kulturen.Was denken Künstler über das Leben in afrikanischen Städten und wie stellen sie dieses dar?Herausgegeben von Larissa Förster, Christian Hanussek und Kerstin Pinther.Publiziert von Jacana Media in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Südafrika

R256.00

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Mail&Guardian Buchbesprechung
City Press Buchbesprechung
www.afropolis.net
In vielen afrikanischen Ländern engagieren sich zahlreiche Institutionen und Verlage für Leseförderung, Literaturvermittlung, qualitative Buchproduktionen und verbesserte Distribution von Büchern, jedoch gibt es wenig Kooperation auf nationaler und noch weniger auf internationaler Ebene. Um mehr Synergien anzuregen, haben das Goethe-Institut und die Frankfurter Buchmesse eine Studie in Auftrag gegeben.

Dazu wurden die folgenden acht Länder Subsahara-Afrikas ausgewählt: Ghana, Kamerun, Kenia, Mosambik, Nigeria, Senegal, Tansania und Uganda.

Die Studie liegt als PDF vor und kann hier heruntergeladen werden:
 
über(w)unden: Art in Troubled Times © über(w)unden: Art in Troubled Times Das Buch umfasst Material welches 2011 an einer Konferenz des Goethe-Instituts entstanden ist. Der Titel "über(W)unden" hat eine doppelte Bedeutung - als Substantiv „über Wunden“ und als Verb „überwinden, heilen“. Künstlerisches Schaffen das sich mit traumatischen Erlebnissen auseinandersetzt kann auf beide Arten wirken: Es kann sich direkt mit den Wunden von Konflikt und Trauma befassen, oder aber sozialen Umbruch und Unruhen als Katalysator für Neuanfänge begreifen.

Beiträge der Künstler William Kentridge, Zanele Muholi, Kudzanai Chiurai, Antjie Krog, Faustin Linyekula, Emmanuel Jal, Djo Munga, Marcel Odenbach, Dierk Schmidt und anderen.

Herausgegeben von Lien Heidenreich-Seleme & Sean O’Toole, erschienen bei Jacana Medien

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Exclusives
Shoe Shop © Shoe Shop Das urbane Kunstfestival Shoe Shop ist Teil des Programms New Imaginaries des Goethe-Instituts Johannesburg. Migrationsbewegungen werden gestreift oder zurückgelegte Strecken erwähnt und von mutigen Wanderern erzählt, aber auch von der Freude, neue Orte zu entdecken und einen Fuß vor den anderen zu setzen.
Text- und Bildbeiträge von Kemang Wa Lehulere, Penny Siopis, WJT Mitchell, Sissy Helff, Gael Reagon, Thenjiwe Nkosi, George Osodi, Jean-Bernard Ouédraogo, Andries Walter Oliphant, Ismail Farouk und vielen anderen.

Herausgegeben von Marie-Hélène Gutberlet und Cara Snyman
Taschenbuch, Englisch, erschienen im Juni 2012
R180 (20% Rabatt) beim Jacana Verlag
R225 in gutsortierten Buchhandlungen in Südafrika

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Exclusives
Die Informationskluft zwischen Menschen in der ersten Welt und Menschen in Entwicklungsländern scheint in den letzten Jahren größer zu werden. Bibliotheken schaffen Zugang zu Information, Wissen und Bildung und ermöglichen damit eine aktive Beteiligung an Politik und Gesellschaft und fördern so demokratische Entwicklungen. Dennoch spielen sie in vielen Ländern Afrikas kaum eine Rolle in der politischen Agenda. Libraries as Gateways to Information and Democracy – eine Serie von Workshops in Ghana, Kenia, Namibia, Nigeria, Südafrika und Togo – beschäftigte sich mit der Entwicklung effektiver und nachhaltiger Strategien für Netzwerkarbeit, Lobbying und Marketing für Bibliotheken in Subsahara-Afrika.

Die Präsentationen und Berichte der Workshops wurden als Buch und als CD veröffentlicht.

Herausgegeben von Clare M. Walker
Taschenbuch, Englisch, erschienen im November 2008

Das Buch kann als PDF hier heruntergeladen werden:
Libraries as Gateways

Die gedruckte Ausgabe des Buchs inklusive CD sind in der Bibliothek des Goethe-Instituts in Parkwood, Johannesburg zur Ausleihe erhältlich.
Viele dieser Künstlerstimmen sind kritisch - manche auf ganz offene, manche auf subtilere Art und Weise, manche von ihnen sind humorvoll, manche stehen als Anklage im Raum. Manche der Werke führen vielleicht dazu, das Bewusstsein für den Klimawandel zu erhöhen, andere hingegen sind schlicht künstlerische Aussagen. 

DON’T/PANIC wurde als Beitrag einer afrikanisch-künstlerischen Perspektive zum UN-Klimagipfel in Zusammenarbeit vom Goethe-Institut Südafrika und der Heinrich-Böll-Stiftung ermöglicht.

Verschiedene Künstler, herausgegeben von Gabi Ngcobo
Ausstellungskatalog, Englisch, erschienen im November 2011 
R96 (20% Rabatt) beim Jacana Verlag 
R120 in gutsortierten Buchhandlungen in Südafrika 

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Exclusives
Dieser Band stellt Standpunkte von Künstlern, Architekten und Verlegern aus Südafrika vor. Mit ihren unterschiedlichen Ausdrucksformen geben sie Einblick in die drängenden Fragen der südafrikanischen Gesellschaft und zeigen, wie sich politische Kunst in der Post-Apartheid-Ära positioniert.

Die Protagonisten: Zapiro, Cartoonist MMA Architects, Architektur- und Stadtentwickungsbüro Sue Williamson, Konzeptkünstlerin Robyn Orlin, Choreografin Brett Bailey, Theaterregisseur Paul Grootboom, Theaterautor und -regisseur Guy Tillim, Fotograf Chimurenga, Literaturmagazin GALA (Gay and Lesbian Memory in Action) Ismail Farouk, Stadtgeograf Michael McGarry, Grafiker, Konzeptkünstler und Avantgarde-Musiker Boyzie Cekwana, Tänzer Peter van Heerden, Performancekünstler Kay Hassan, Konzeptkünstler Kudzanai Chiurai, Maler Johannes Phokela, Maler und Bildhauer Lesego Rampolokeng, Spoken-Word-Dichter.

POSITIONEN Eine Reihe über internationale Kunstszenen. Herausgegeben von Hans-Georg Knopp und Johannes Odenthal  im Auftrag von Goethe-Institut und Akademie der Künste, Berlin. 

Deutsch und Englisch, erschienen im April 2010 
R224 (20% Rabatt) beim Jacana Verlag (Englisch)
R280 in gutsortierten Buchhandlungen in Südafrika

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Exclusives
Was ist 1980 und ’81 eigentlich passiert? Damals 1980, als Reagan zum Präsidenten gewählt wurde, als Papst Johannes Paul II sich mit Lech Walesa traf, als Andy Warhol William Burroughs zum Essen im Chelsea Hotel traf, als John Galliano ein Blitz Kid war? Und was passierte 1981, als die Geiseln von Ajatollah Khomeini freigelassen wurden fünf Minuten nachdem Reagan Präsident wurde? Als Ali Agca auf Papst Johannes Paul II schoß, als CNN und MTV gegründet wurden, als GPS jeden Ort zu jeder Zeit sichtbar machte? Als Aids auftauchte? In diesen Jahren änderte sich die Art und Weise, wie die Welt dachte, fühlte, aussah, arbeitete, reagierte. In den elf Büchern der 80-81 Book Collection wird dieser Wandel rekonstruiert. Jeden Monat erschien ein Band mit einer Zeitleiste der Ereignisse 1980 und 1981, mit Bildern, Erinnerungsfetzen und Interviews.
Herausgegeben von Georg Diez und Christoper Roth, in Kooperation mit: Edition Patrick Frey Zürich, Goethe Institut Neu Delhi, Kampnagel Hamburg, 72Film Berlin, The Watermill Center New York, GoetheonMain Johannesburg, 032c Berlin, Motto Zürich, Theater Neumarkt Zürich, Esther Schipper Berlin, Bayerische Staatsoper München, Haus der Kulturen der Welt Berlin, BMW und Tagesanzeiger Magazin Zürich

Taschenbuch, Englisch, erschienen 2010
EUR350 als Gesamtkollektion, erhältlich bei Edition Frey, Schweiz
EUR18 pro Einzelband, erhältlich bei Amazon

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Edition Frey
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Soweto © Soweto Die Bewohner Sowetos haben ihre Stadt neu erschaffen - ein Phänomen, das in diesem Fotoband betrachtet und gefeiert wird. Die täglich gelebte Realität wie Menschen hier in Südafrika wie auch anderswo, sich und ihren urbanen Lebensraum immer wieder neu erfinden.

Autorin: Jodi Bieber
Taschenbuch, Englisch, erschienen 2010
R196 (20% Rabatt) beim Jacana Verlag
R245 in ausgewählten Buchhandlungen in Südafrika

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Exclusives