Play Africa Connects

Play Africa Connects
© Play Africa Group NPC

,Play Africa Connects’ ist eine Reihe einzigartiger Online-Dialoge für Südafrikaner, um durch Technologie mit Empathie zu verbinden.

Angesichts der vorübergehenden Schließung aufgrund des Ausbruchs von COVID-19 hat ‚Play Africa‘, ein Kindermuseum in Johannesburg, einen Design Thinking Prozess durchgeführt, indem es sein Publikum befragt hat. Dazu gehörten auch Familien in vielen schutzbedürftigen Gemeinden. Eltern, und ihre Kinder, sind mit einem noch nie so dagewesenen Gefühl der Unsicherheit in allen Bereiche des Lebens konfrontiert: persönliche Gesundheit, emotionales Wohlbefinden, körperliche Sicherheit, Bildung, Arbeit, Finanzen, und soziale Verbindungen. Diese Situation wird verschlimmert durch die persönliche Isolation aufgrund der Bestimmungen, den sozialen Abstand zu bewahren und zu Hause zu bleiben. In dem Publikum von ‚Play Africa‘, vor allem in den schutzbedürftigen und marginalisierten Gemeinschaften, suchen Eltern nach Möglichkeiten, miteinander in Kontakt zu treten.

‚Play Africa Connects‘ bietet einen einzigartigen, unvoreingenommenen gemeinschaftlichen Raum für alle Familien - inklusive der schutzbedürftigen Gemeinschaften - um Ideen darüber auszutauschen, wie man inmitten der COVID-19-Krise zurechtkommen und sich vernetzen kann. Zu den Themen gehören die Selbstversorgung der Eltern, die einzigartigen Herausforderungen für Eltern von Kindern mit Behinderungen und die Bewältigungsmechanismen für Eltern bei dem Lockdown in innerstädtischen Wohnungen.




Derzeit geplante Events finden Sie auf ,Play Africa‘ auf Facebook – sie finden zu folgenden Zeiten statt:
 

  • 06.05 um 14:00 Uhr - Widerstandskraft in unseren Kindern aufbauen
  • 11.05 um 19:30 Uhr - emotionales Wohlbefinden unserer Kinder unterstützen
  • 13.05 um 14:00 Uhr - Kinder mit Behinderung im Lockdown elterlich begleiten
  • 18.05 um 19:30 Uhr - Kinder mit Behinderung im Lockdown elterlich begleiten