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LAPA Pan-African Artist Residency Logo© Goethe-Institut Johannesburg

LAPA Pan-African Artist Residency

LAPA lädt praktizierende Künstler aus Südafrika ein, in Brixton zu leben und neue panafrikanische künstlerische Ansätze zu entwickeln/erforschen.

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“LAPA ist ein Ort des Seins und der Zugehörigkeit. LAPA ist eine Einladung zur Zusammenarbeit, zum gemeinsamen Denken und Sein, zur Solidarität und Koexistenz."

- Refilwe Nkomo, Direktorin von VANSA

LAPA lädt Sie zu einem kollektiven Raum ein, den Sie Ihr Zuhause nennen können. LAPA befindet sich im Breezeblock-Gebäude im Johannesburger Vorort Brixton und ist ein Ort der Begegnung, der Zusammenarbeit, des Experimentierens und der Entwicklung von neuen Ansätzen in der künstlerischen Praxis. LAPA verbindet sich mit der Gemeinschaft und versucht herauszufinden, welches Potenzial im Zusammenleben gefördert werden kann. Unter dem Begriff LAPA wird die Residenz zu einem Raum der Kommunikation, in dem Themen wie Heimat, Familie und Ort erforscht werden.

Die LAPA-Residenz bringt das Goethe-Institut, das VANSA-Team und die panafrikanische Künstlerresidenz als parallele und miteinander verbundene Programme für die Überschneidungen von Künstlern, Gemeinschaften und kulturellen Organisationen zusammen, um einen nachhaltigen Austausch zu entwickeln. Während wir gemeinsam einen Raum in Brixton besetzen, setzen sich die Bewohner und das LAPA-Team mit der Gemeinschaft von Brixton auseinander und beschäftigen sich mit dem historischen und aktuellen Kontext des Gebiets.

 

PANAFRIKANISCHER KÜNSTLER-RESIDENZ

Residenzen sind wichtige Unterstützungsstrukturen für Künstler und Kunstschaffende. Sie stellen Denk- und Lebensweisen in den Vordergrund. Ziel der Residenz ist die Unterstützung der panafrikanischen künstlerischen Forschung und des Austauschs, um die weitreichende Geschichte des Panafrikanismus als Ideologie zu verstehen.

Der panafrikanische Künstleraufenthalt wurde in einer ersten Phase im Jahr 2021 mit einem offenen Aufruf an zwei in Südafrika ansässige Künstler begründet. Im Jahr 2022 wird die offene Ausschreibung auf Afrika erweitert, um das kontinentale Netzwerk auszubauen und die notwendigen Reisen und Verbindungen nach innen herzustellen. Jeder Künstler bleibt über drei Monate bei LAPA und führt einen selbstgesteuerten Forschungsprozess durch. Der Künstler erhält eine Unterkunft, einen Arbeitsraum, ein bescheidenes Stipendium für Lebenshaltungskosten, Reisekosten und Produktionskosten.

Erste Sitzung:

BLK Banaana (Duduetsang Lamola)
Duduetsang Lamola ist eine südafrikanische bildende Künstlerin, die in Kapstadt lebt. Sie arbeitet hauptsächlich mit handgemachten und digitalen Collagen, Videokunst und Videoinstallationen. Sie war die erste Bewohnerin von LAPA. Sie hat im August angefangen und im November 2021 aufgehört.

Tinofireyi Zhou aka Aero5ol
Tinofireyi Zhou benutzt das gesprochene und geschriebene Wort, Straßenkunst und klangbasierte Interventionen, um mit der Welt zu kommunizieren und sie zu befragen. Er war der zweite Künstler bei LAPA und hat von Januar 2022 bis April 2022 teilgenommen.

Über VANSA 

VANSA arbeitet als Unterstützungsstelle und Entwicklungsagentur für die zeitgenössische Kunstpraxis in Südafrika. Wir entwickeln industrielles Wissen, Hilfsmittel, Netzwerke und Projekte, die sich mit der Verwirklichung neuer sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Möglichkeiten für die zeitgenössische Kunstpraxis im südafrikanischen - und weiteren afrikanischen - Kontext beschäftigen.

VANSA ist ein nationales Netzwerk von Künstlern und Kunstorganisationen mit etwas mehr als 7000 Mitgliedern, das sich für die Unterstützung und Entwicklung von Wissen und Hilfsmitteln für Kunstschaffende, Gemeinschaften und Organisationen in Südafrika einsetzt.


Die Jury - auf die Bilder klicken, um mehr Information zu erhalten

Refilwe Nkomo Katarzyna Pawelczwyk

Refilwe Nkomo

Rob Machiri © Rob Machiri

Rob Machiri

Scott Eric Williams © Scott Eric Williams

Scott Eric Williams

Suzana Sousa © Suzana Sousa

Suzana Sousa

Tinashe Mushakavanhu © Tinashe Mushakavanhu

Tinashe Mushakavanhu

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