Right To Speak

People sitting around a table with books and notebooks Foto: Alexis Brown ©Unsplash


Die Initiative unterstreicht das gesprochene Wort als eine Art, die Stimmen junger Menschen in Afrika und Europa in die Diskussion über Themen der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit einzubringen.Das Projekt wird vom Goethe-Institut Südafrika in Zusammenarbeit mit Hear My Voice, dem Center For Creative Arts, der Stand Foundation, der General Representation of Flanders, Wallonie-Bruxelles International und dem Institut Francais Afrique du Sud organisiert.

Das Projekt "Right To Speak" läuft von März bis Oktober 2022. Das Projekt nutzt die Macht der Digitalisierung, um Räume zu schaffen, in denen junge Dichter auf der ganzen Welt sprechen, lernen und gemeinsam wachsen können. Gleichzeitig unterstützt es lokale Organisationen und baut Kapazitäten auf, um eine dauerhafte Wirkung zu erzielen.

Das Projekt hofft, dass junge Menschen aus Europa und Südafrika die Poesie als Mittel nutzen können, um Diskussionen über Menschenrechte zu führen. Sie würden diese Diskussionen durch verschiedene hybride Veranstaltungen und Koproduktionen führen. 

EINFÜHRUNGSVERANSTALTUNG

Die digitale Einführung hat am 21. März, dem Tag der Menschenrechte, im Rahmen des Time of the Writer Festivals stattgefunden. Die Einführung wurde auf der offiziellen Facebook-Seite von Right To Speak gestreamt. Sie können sie hier finden. Der Launch wurde vom Center for Creative Arts veranstaltet und im Kwa-Muhle Museum in Durban aufgezeichnet.

Right to Speak wurde von den Partnern gemeinsam mit einer Vision entwickelt. Diese Vision besteht darin, eine Gelegenheit für Dichter und Dichterorganisationen aus Südafrika und Europa zu schaffen, um Erfahrungen auszutauschen, gegenseitiges Lernen zu unterstützen und starke Beziehungen aufzubauen. Wir wollen Performance-Gelegenheiten kreieren und die Kapazitäten in diesem Sektor verstärken. Unsere gemeinsame Vision ist ein kreativer Austausch, der zu weiteren Kooperationen inspiriert. -Asma Diakité, Leiterin des Kulturprogramms des Goethe-Instituts

WER HAT DIESES PROJEKT FINANZIERT?

Das Projekt "Right To Speak" wird von den European Union National Institutes of Culture als Teil des Projekts "European Spaces of Culture" finanziert. Das Projekt "European Spaces of Culture" (2019-2023) untersucht innovative Modelle der Zusammenarbeit in kulturellen Beziehungen zwischen europäischen und lokalen Partnerorganisationen in Ländern außerhalb der EU. Das Projekt beschäftigt sich mit einer neuen Art des Dialogs, bei dem Gleichheit, gegenseitiges Zuhören und Lernen die zentralen Werte darstellen. Diese Werte tragen zum Aufbau von Vertrauen und Verständnis zwischen den Menschen bei. Es wurde vom Europäischen Parlament als vorbereitende Maßnahme initiiert und von der Europäischen Kommission an EUNIC übertragen.