Learning Feminism

Feminism ya Mang, Yethu, Yani © Goethe-Institut Johannesburg

Wir eröffnen einen Prozess um zu fragen: Wessen Feminismus? Welcher Feminismus? Warum Feminismus?

Der Prozess versucht den bekannten und unbekannten Frauen Tribut zu zollen. Die an die man sich erinnert und jene die vergessen wurden. Gehörte und ungehörte. Ein Prozess, die Orte zu untersuchen an denen wir uns befinden, wie und warum wir uns dort befinden, sowie welche Plätze noch Kapazität oder Potenzial haben. Der Prozess ist ein Angebot, eine Würdigung unserer Existenz in ihren viel Schattierungen und Formen: spirituell, physisch, mental und emotional.

Feminism Ya Mang- Feminism Yethu - Feminism Yani ist eine Aktivierung, die sich auf existierende und fortläufige Konversationen bezüglich Frauen und unserer Erfahrungen in Südafrika gründet. Das Projekt arbeitet mit einem Bewusstsein über die Nuancen des Nationalstaats als Kontext, während es zeitgleich klar ist, dass die Grenzen stets porös waren und mit einem Verständnis für die weiblichen Möglichkeiten der Mobilität und der Migration in unserer Region. Wir zielen darauf ab, Definitionen, Repräsentationen und Fabulationen zu ergründen: Von Mma, Mbokodo, Makoti, Sisi, unsere (She)been queens, Hausierern, Überlebenden, mamgobozi und all den sis butis , die ihre Erfahrungen und Stimmen minimiert sahen, um dominante und exklusionäre Narrative zu fördern.

Als wir mit der Konzeption dafür begannen, wie man diese Konversation überhaupt führen kann, war uns der Bedarf an einer Vielzahl von Perspektiven bewusst: populär, volkstümlich, historisch, scholastisch bis hin zu den zeitgenössischen Realitäten all jener, die sich als womxn identifizieren. Unser Ziel ist es, diese Perspektiven als Iterative neu zu untersuchen, eine offene und lehrreiche Konversation zu führen, in der gelebte Erfahrung, unser performatives Selbst und unsere Interaktion mit dem biologischen Körper der Startpunkt sind. Wer entscheidet, wer eine Frau ist? Welchen Raum nehmen Frauen ein und warum? Warum sind so viele Bezeichnungen für uns derogativ? Warum ist es so schwer für Frauen positive Bestätigung zu erhalten?



We wanted to ground the conversation by asking a set of questions such as: How does one define African Feminism? Why is it called African Feminism? What are the existing theories based on? What are the ways that theory and praxis negotiated in African Feminist practice?  What does gender mean in Africa and elsewhere? What is the impact of economic and political development on men and women in the country and region? 

We also seek to better understand Feminist theories and women's movements in the context of global social movements: How are woman political organizations and socio-economic strategies structured? Do African men practice Feminism? When and how? What changes can be observed in the waves of African Feminisms and how are they related to the development of Western Feminisms? What is the relationship between Western Feminisms, African Feminism, and other Southern Feminisms?  

It remains important that we are aware of the sensitivities around the topic and approach the process with the understanding that we are not the first or the last to have these conversations. We promise ourselves to tread thoughtfully and with as much insight rooted in the collaborator's own experiences and that of family, colleagues, friends and trusted communities. The process of research was and is on-going.  

Dies ist kein Projekt. Es ist ein Prozess des Verstehens und der Würdigung. Eine Erinnerung daran, dass unsere Leben etwas bedeuten. Schwarz, weiblich und menschlich.
LF - Exhibition © Goethe-Institut Johannesburg

Art Exhibition: Definitions, Representations & Fabulations

We offer a process of asking Whose feminism? What feminism? Why feminism? The process seeks to pay tribute/homage to women seen and unseen, those remembered and those forgotten.

LF - DJ Set und Performance © Goethe-Institut Johannesburg

DJ Set and Performance

Dance party by Colleen “Rosie Parade” Balchin and Gontse “Phatstoki” More from Pussy Party AND Performance by Annalyzer with DJ Umagezangobisi

LF - Panel Discussion © Goethe-Institut Johannesburg

Panel Discussion

A conversation that avoids very presentist ‘inventing’ African feminisms as a habit, accounting for the various traditions, locations and registers we come from and read/ work through.

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