1. Dezember - Goethe-Institut

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1. Dezember
Willkommen am Nordpol

Rentier Matilda und Wichtel Karl stehen in einer Winterlandschaft unter Nordlichtern
© Foto (Detail): Joshgmit / Illustration: Goethe-Institut, Tobias Schrank

Es schneit. Ein kleiner Wichtel steht vor der Tür einer Holzhütte. Er hüpft von einem Bein auf das andere und ruft: „Mensch, ist das kalt! Hoffentlich macht bald mal jemand die Tür auf!“
 

Es ist der neue Azubi von Weihnachtsmann und Christkind. Sein Name ist Karl. Schon seit einiger Zeit beobachtet eine Rentier-Dame den Wichtel still durch ihre Brille: „Wie willst du es denn einen ganzen Monat lang hier am Nordpol aushalten?“ „Was interessiert dich das überhaupt?“, fragt der Wichtel zurück.

„HOHOHO – kommt herein!“, ruft plötzlich eine laute Stimme und die Tür öffnet sich. „Ihr müsst Karl und Matilda sein. Willkommen am Nordpol!”

Die beiden Besucher kommen vorsichtig durch die Tür. „Willkommen zu eurem ersten Ausbildungstag“, begrüßt sie das Christkind mit seiner glockenartigen Stimme. Dann gibt der Weihnachtsmann den beiden einen seltsamen Kalender in die Hand. „Warum hat der denn so viele kleine Türchen?“, fragt Karl. „Weil das ein Adventskalender ist“, erklärt der Weihnachtsmann. „Mit so einem Kalender zählen die Menschen die Tage bis Weihnachten. Ihr findet in diesem Kalender während eurer Ausbildung jeden Tag eine neue Aufgabe.”
 

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