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Acts of LifeActs of Life

Natur & Urbanität
Kuratorisches Komitee

Das kuratorische Komitee setzt sich zusammen aus fünf Mitgliedern des NTU CCA sowie des MCAD Manila.

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Joselina Cruz ©MCAD Manila Joselina Cruz ist Direktorin und Kuratorin am Museum Of Contemporary Art And Design (MCAD), angesiedelt am College Of Saint Benilde’s School of Design and Arts in Manila. Von 2001 bis 2004 arbeitete sie bereits als Kuratorin am Lopez Memorial Museum in Manila und von 2005 bis 2007 am Singapore Art Museum. 2008 hat sie die 2. Singapore Biennale kuratiert, 2009 war sie als Netzwerk-Kuratorin für die 13. Jakarta Biennale tätig. Außerdem war sie 2017 bei der 57. Biennale in Venedig 2017 als Kuratorin für den philippinischen Pavillon verantwortlich. Im Singapore Art Museum arbeitete sie u.a. an der Tàpies-Retrospektive, der Deutsche Bank Kollektion sowie für Zaha Hadid, für das 10. Regional Anniversary Of The Nippon Foundation’s Asian Public Intellectuals Fellowship Program betreute sie 2010 in Manila das Projekt Creative Index. Seit 2012 organisierte sie im MCAD in Manila (Philippinen) Ausstellungen verschiedener Künstler*innen, darunter Michael Lin, Paul Pfeiffer, Lani Maestro, Manuel Ocampo, Tiffany Chung, Michael Lee und Maria Taniguchi. Auch für das Jewish Museum in New York (2016), das Sørlandets Kunstmuseum in Kristiansand, Norwegen (2011) und das Next Wave Festival in Melbourne, Australien (2010) war sie bereits als Kuratorin tätig. Darüber hinaus war sie mehrfach als Gastkuratorin und Teilnehmerin an Residency-Programmen eingeladen, u.a. bei Asialink, beim Mondriaan Fonds, dem Office For Contemporary Art (OCA) in Norwegen sowie dem NTU Center For Contemporary Art (CCA) in Singapur. Cruz ist außerdem Stipendiatin des Förderprogramms Asian Public Intellectuals Grant der Nippon Foundation. Sie studierte Kunstgeschichte an der University Of The Philippines und machte am Royal College Of Art in London ihren Master im Fach Curating Contemporary Art. Sie schreibt zudem regelmäßig Essays, Kritiken und Kommentare zu Kunst und Kultur. 

Ute Meta Bauer ©NTU CCA Ute Meta Bauer (Deutschland/Singapur) ist Gründungsdirektorin des Centre For Contemporary Art in Singapur (NTU CCA Singapore) und Professorin an der School Of Art, Design And Media. Zuvor war sie Dozentin im Fachbereich Architektur am Massachusetts Institute Of Technology (MIT), Cambridge, USA, wo sie von 2005 bis 2013 den Studiengang Art, Culture And Technology leitete. Seit über 30 Jahren ist sie als Ausstellungskuratorin tätig und verbindet in transdisziplinären Formaten zeitgenössische Kunst, Video und Sound. 2002 war sie Co-Kuratorin der documenta11, danach Künstlerische Leiterin der 3. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst (2003/04). Bei der 56. Biennale in Venedig co-kuratierte sie den Pavillon der USA und zeigte dort Arbeiten der Künstlerin Joan Jonas. Sie publiziert regelmäßig zu künstlerischer und kuratorischer Praxis. Von 2015 bis 2018 war sie Expeditionsleiterin beim Projekt The Current der TBA21 Academy in Wien, das die Küsten jener pazifischen Inseln untersuchte, die besonders stark vom Klimawandel und dem Eingriff des Menschen in die Natur geprägt sind.

Patrick D. Flores ©Patrick Flores Patrick D. Flores ist Professor für Art Studies am gleichnamigen Fachbereich an der University Of The Philippines, die er von 1997 bis 2003 auch leitete, sowie Kurator am Vargas Museum in Manila. Im Jahr 2000 gehörte er zu den Kuratoren der Ausstellung Under Construction: New Dimensions In Asian Art, 2008 war er Co-Kurator der Gwangju Biennale Position Papers. 1999 war er Gaststipendiat der National Gallery Of Art in Washington, D.C., und 2004 Stipendiat des Programms Asian Public Intellectuals. Zu seinen Veröffentlichungen zählen die Bücher Painting History: Revisions In Philippine Colonial Art (1999); Remarkable Collection: Art, History And The National Museum (2006) und Past Peripheral: Curation In Southeast Asia (2008). 2010 bekam er ein Stipendium vom Asian Cultural Council. 2011 saß er im Beirat der vom Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) in Karlsruhe organisierten Ausstellung The Global Contemporary: Art Worlds After 1989 und von 2011 bis 2014 im Beirat für asiatische Kunst am Guggenheim Museum. 2011 war er zusammen mit Joan Kee Herausgeber für die südostasiatische Ausgabe des Magazins Third Text. 2013 lud er im Auftrag des Clark Institute und der Fakultät für Art Studies an der University Of The Philippines zur Konferenz Histories Of Art History In Southeast Asia in Manila. 2014 war er Gastdozent am Getty Research Institute in Los Angeles. 2015 kuratierte er im Rahmen der Biennale in Venedig neben dem philippinischen Pavillon eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst aus Südostasien und Südosteuropa, die den Titel South By Southeast trug. Er ist designierter künstlerischer Leiter der Singapur Biennale 2019.

Khim Ong © NTU CCA Khim Ong ist am NTU Centre For Contemporary Art in Singapur (NTU CCA Singpore) stellvertretende Leiterin der Abteilung „Kuratorische Programme“. Zuvor war sie als unabhängige Kuratorin tätig, u.a. für das Institute Of Contemporary Arts in Singapur sowie am LASALLE College of Arts und bei der Osage Gallery in Hong Kong. Ong war Abteilungsleiterin im Bereich Entwicklung (Visual Arts) beim National Arts Council und arbeitete in diesem Zusammenhang mit am Konzept für das NTU CCA Singapore. Dort kuratierte sie gemeinsam mit der Gründungsdirektorin Ute Meta Bauer die Ausstellungen Ghosts And Spectres – Shadows Of History (2017), CITIES FOR PEOPLE und das NTU CCA Ideas Fest (2016/17), Incomplete Urbanism: Attempts Of Critical Spatial Practice (2016), Amar Kanwar: The Sovereign Forest (2016) und Yang Fudong: Incidental Scripts (2014). Zu ihren weiteren Projekten als Kuratorin gehören Re|Collecting Asia (2017), die Southeast Asia Platform bei der Messe Art Stage Singapore (2015) sowie Landscape Memories in der Galerie Louis Vuitton Espace, Singapur (2013).

Sophie Goltz © Frank Egel Sophie Goltz ist stellvertretende Leiterin im Bereich Forschung und Lehre am NTU CCA in Singapur sowie Assistenzprofessorin an der School Of Art, Design And Media, NTU. Von 2013 bis 2016 war sie Hamburger Stadtkuratorin und von 2008 bis 2013 Kuratorin und Leiterin der Abteilung für Kommunikation und Kunstvermittlung im Neuen Berliner Kunstverein NBK, wo sie 2014 auch Kuratorin wurde. Als Kuratorin und Redakteurin war sie darüber hinaus für diverse internationale Ausstellungen tätig, darunter die documenta12 (2007), das Project Migration (2004-2006), die documenta11 (2002) sowie die 3. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst (2004). Sie hat an der Universität für angewandte Kunst Wien, an der Technischen Universität Berlin sowie an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee unterrichtet und veröffentlicht regelmäßig in Fachzeitschriften wie Texte zur Kunst, Art Agenda und Springerin.