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Freiraum

„Freiraum“ ist ein Projekt der Goethe-Institute in Europa in Zusammenarbeit mit 53 Akteuren aus Kultur, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Rund 40 europäische Städte gehen der Frage nach: Was ist Freiheit heute in Europa? Wo ist sie in Gefahr? Wie stärken wir sie? Mehr über das Projekt

E-Workshop Rom Maud Qamar, Projektkoordinatorin Freiraum am Goethe-Institut Brüssel

Freiraum-News:
Freiraum E-Workshop in Rom

Angesichts der Ausbreitung des Corona-Virus in Italien konnte der 3. Freiraum-Workshop, der zusammen mit dem Antimafia-Verein DaSud und dem Goethe-Institut Rom am 02.-04.03.2020 in Rom geplant war, nicht stattfinden. Stattdessen trafen sich 15 Freiraum-Partner*innen aus ganz Europa, von Thessaloniki bis Carlisle über Kopenhagen, Brüssel und Belgrad, zweiundhalb Tage lang online via Skype.

„‘Jusqu’ici tout va bien“ , Edouard Burgeat © Edouard Burgeat

Internationales Kooperationsprojekt zum Thema des Freiheitsbegriffs in europäischen Städten

Die Kunstinstallationen des slowenischen Künstlers Boris Beja und des französischen Künstlers Edouard Burgeat (Frankreich) im Tivoli-Park in Ljubljana hinterfragen die Rolle des öffentlichen Raums im Zusammenhang mit der Kunst in europäischen Städten.

Freiraum II © ArtBOX.gr

FREIRAUM II

Die zweite Phase des Freiraum-Projektes wird am 19.-22. Oktober 2019 in Zusammenarbeit mit dem lokalen Partner ArtBOX in Thessaloniki geöffnet.

Freiraum Videos

Hier finden Sie eine Zusammenstellung der im Rahmen des Freiraum-Projektes entstandenen Filme. Darunter auch: "Citizens of Europe" des Journalisten Kostas Argyros.
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Interview mit dem Generalsekretär des Goethe-Instituts, Johannes Ebert

Wie können wir die Stadt in einen Freiraum für alle verwandeln? Glauben Sie, dass die Segregation für die Zunahme des Faschismus in den europäischen Großstädten verantwortlich ist? Wo beginnt Freiheit und wo endet sie? Leben wir wirklich in einem Europa, wie wir es uns wünschen? Das waren einige der Fragen, die Künstler*innen aus europäischen Städten im Rahmen des FREIRAUM-Projekts zu beantworten versuchten, an dem Goethe-Institute aus 42 europäischen Städten beteiligt sind. In einem Interview in Berlin stellte ich dem Generalsekretär des Goethe-Instituts, Johannes Ebert, Fragen zu diesem Projekt. Hier seine Antworten. Mehr

Kettenreaktion: Quer durch Europa denken

Intellektuelle im Gedankenspiel: Jeder Essay endet mit einer Frage, über die eine weitere Teilnehmerin oder ein weiterer Teilnehmer des Projektes „Freiraum" in einem Essay diskutieren soll. Am 21. August beantwortete Ainhoa Achutegui die Frage von Nora Gomringer und stellte ihre Frage an den nächsten Autor.

  • Die Autorin Cecilia Hansson Foto: Marin Vallin © Goethe-Institut

    Cecilia Hansson
    Stockholm
    16. Mai 2018

    Leben wir überhaupt in einem postfaschistischen Europa, einem Europa, wie wir es haben wollen?

  • Die Autorin Nikita Dhawan Foto: Daniel Vegel © Goethe-Institut

    Nikita Dhawan
    Innsbruck
    16. Juni 2018

    Die demokratisierenden Kräfte in Europa werden von Nationalismen, Rassismen und Ausgrenzungen ausgebremst. Das Versprechen eines postfaschistischen Europa entpuppt sich als verpasste Chance auf eine Verabredung mit der Geschichte.mehr

  • Die Autorin Nikita Dhawan Foto: Daniel Vegel © Goethe-Institut

    Nikita Dhawan
    Innsbruck
    16. Juni 2018

    Wie kann man weltweit für Geschlechtergerechtigkeit und gegen wirtschaftliche Ungleichheit kämpfen...

  • Die Autorin Iskra Geshoska Foto: Vancho Dzambaski © Goethe-Institut

    Iskra Geshoska
    Skopje
    5. Juli 2018

    Das Bemühen um die wirtschaftliche, politische, kulturelle und geschlechtliche Gleichstellung und Freiheit muss von stetiger und andauernder Natur sein. mehr

  • Die Autorin Iskra Geshoska Foto: Vancho Dzambaski © Goethe-Institut

    Iskra Geshoska
    Skopje
    5. Juli 2018

    Hat der Begriff "Frieden" in einer Welt, die von wirtschaftlicher, ideologischer und politischer Ungerechtigkeit in Gewahrsam genommen wurde, seine eigentliche Wortbedeutung verloren?

  • Die Autorin Nora Gomringer Foto: Judith Kinitz © Goethe-Institut

    Nora Gomringer
    Bamberg
    26. Juli 2018

    Verloren hat der Begriff Friede so lange nichts, wie Menschen, die ihn in Gedanken, auf den Lippen und auf ihren Fahnen und Helmen tragen...mehr

  • Die Autorin Nora Gomringer Foto: Judith Kinitz © Goethe-Institut

    Nora Gomringer
    Bamberg
    26. Juli 2018

    Wer ist für die Zukunft der Freiheit in Europa zuständig?

  • Die Autorin Ainhoa Achutegui Foto: Neimënster © Goethe-Institut

    Ainhoa Achutegui
    Luxembourg
    21. August 2018

    Es ist vor allem die Zivilgesellschaft, die zuständig, ja verantwortlich ist für die Zukunft der Freiheit in Europa. Diese Verantwortung kann und darf nicht blind delegiert werden.mehr

  • Die Autorin Ainhoa Achutegui Foto: Neimënster © Goethe-Institut

    Ainhoa Achutegui
    Luxembourg
    21. August 2018

    Ist das freiheitliche Prinzip „My body, my choice” im heutigen Europa noch garantiert?

  • Der Autor Samuel Hamen Foto: Maria Mast © Goethe-Institut

    Samuel Hamen
    Heidelberg
    14. September 2018

    Eine Garantie auf die souveräne Verfügungsgewalt über den eigenen Körper, so der luxemburgische Journalist und Schriftsteller Samuel Hamen, ist bislang immer mehr Utopie als Wirklichkeit gewesen. mehr

  • Der Autor Samuel Hamen Foto: Maria Mast © Goethe-Institut

    Samuel Hamen
    Heidelberg
    14. September 2018

    Hatten wir vielleicht noch nie eine Ahnung davon, was das ist: Freiheit?

  • Der Autor Andreas Degkwitz Foto: © Die Hoffotografen GmbH

    Andreas Degkwitz
    Berlin
    11. Oktober 2018

    Freiheit und Verantwortung stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang – das wollen wir oft nicht wahrhaben. Wer Freiheit will, ohne Verantwortung zu übernehmen, läuft Gefahr, die Freiheit anderer genauso einzuschränken wie die eigene. Freiheit ist für den Menschen also sehr voraussetzungsreich. mehr

  • Der Autor Andreas Degkwitz Foto: © Die Hoffotografen GmbH

    Andreas Degkwitz
    Berlin
    11. Oktober 2018

    Können die auf Algorithmen basierenden Entscheidungen einer künstlichen Intelligenz, Freiheit auf Dauer besser gewährleisten als Menschen?

  • Der Autor Rasmus Ohlenschlaeger © Foto: Sigrid Nygaard

    Rasmus Ohlenschlaeger
    Kopenhagen
    05. November 2018

    Nichts kann Freiheit garantieren, weder Algorithmen oder künstliche Intelligenz noch Menschen. Freiheit müssen wir tagtäglich mit uns selbst und unserem sozialen sowie politischen Umwelt aushandeln – vor dem Hintergrund von unendlich vielen, aber unerreichbaren Idealen. mehr

  • Der Autor Rasmus Ohlenschlaeger Foto: © Sigrid Nygaard

    Rasmus Ohlenschlaeger
    Kopenhagen
    05. November 2018

    Wenn wir davon ausgehen, dass die Informations- und Meinungsfreiheit kollektive Herausforderungen sind: Wer oder wo ist dann das Kollektiv?

  • Die Autorin Despina Zefkili Foto: © Dimitris Tsitsos

    Despina Zefkili
    Athen
    10. Januar 2019

    Wenn wir uns Koalitionen überlegen, in denen soziale Gerechtigkeit und Gleichberechtigung bedacht werden, finden wir neue Wege, eine offenere und demokratischere digitale Gesellschaft zu organisieren. mehr

  • Die Autorin Despina Zefkili Foto: © Dimitris Tsitsos

    Despina Zefkili
    Athen
    10. Januar 2019

    Welche neuen, nachhaltigen Koalitionen lassen sich schmieden, welche Form eines bindenden gemeinschaftlichen Engagements braucht es, um die berufliche Situation und die Freiheit von Kunstschaffenden zu verbessern?

  • Der Autor Elnathan John © Alla Sieg

    Elnathan John
    Berlin
    07. März 2019

    Kunstschaffende, deren Arbeit anerkannt wird, können ihre privilegierte Stellung dazu verwenden, sich für ihre Kolleginnen und Kollegen einzusetzen, die diesen Status noch nicht erreicht haben.mehr

Unsere Partner

 Am Projekt „Freiraum“ nehmen 42 Goethe-Institute aus verschiedenen europäischen Ländern teil. Um sich besser über die Lage vor Ort zu informieren arbeiten sie intensiv mit lokalen Partnern zusammen. Das sind Theater, Kunstzentren, NGOs, Universitäten, Vereine und Initiativen.

Eine Übersicht über unsere Partner finden Sie hier.

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