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Kurzgeschichten

A Good European – Acht Erzählungen

Spätestens seit der Aufklärung in Europa ist der Begriff der Freiheit für das europäische Selbstverständnis enorm wichtig. Doch das Versprechen, das dieser Begriff lange Zeit barg, hat offenbar an Strahlkraft verloren. Frei zu sein ist für die Menschen in Europa entweder zu selbstverständlich – oder hat zu viele, oft sehr unterschiedliche Bedeutungen bekommen. Freiheit hat heute einen unscharfen Wert, die Vorstellungen von ihr prallen oft scheinbar unvereinbar aufeinander. 

Wie gehen wir damit um? Wie bringen wir Traditionsbewusstsein und Selbstbestimmtheit zusammen? Wie lassen sich durchlässige Grenzen mit einem sicheren Zusammenleben vereinbaren? Ist Frieden schon Freiheit genug, wenn man aus dem Krieg kommt? Ist Kapitalismus Freiheit, wenn man den Sozialismus gekannt hat?

Acht europäische Autorinnen und Autoren versuchen sich an einer erzählerischen Beantwortung dieser Fragen. In ihren Kurzgeschichten spiegeln sich ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Systemprägungen wider. Aber fast allen Geschichten wohnt eine gewisse Beklemmung inne – Angst vor dem Verlust von Freiräumen, Skepsis hinsichtlich dessen, für was der Begriff Freiheit heute steht, Scham angesichts der Unterschiede, die Europa macht. 

Cover der acht Kurzgeschichten © Goethe-Institut Hier finden Sie alle acht Kurzgeschichten als
PDF und als E-PUB:


 

 
 

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