Ausgesprochen … gesellig Junge Männer mit Rosen, schöne Hunde und winkende Frauen

Maximilian Buddenbohm ist mit Bus und Bahn unterwegs – und mit ihm viele andere Menschen. Und was machen all diese Menschen?

Von Maximilian Buddenbohm

Reisende auf einem Bahnhof Im Nahverkehr trifft man auf fremde Menschen | Foto (Detail): Lennart Preiss; © picture alliance / dpa
Das ganze Land spricht über das 9-Euro-Ticket, mit dem man einen Monat lang überall den Nahverkehr nutzen kann, ich natürlich auch. Es ist wie ein riesiges Experiment, ausgedacht von soziologischen Fakultäten und Verkehrs- und Stadtplanungsbehörden. Die Menschen reden über Reiseziele und Auslastungen, über die Verkehrswende und notwendige oder störende politische Maßnahmen, man hat Meinungen, und wie man die hat. Es wird geschimpft, gelobt und vehement gefordert, es sind bundesweite Nahverkehrsdiskussionswochen. Ein Thema scheint mir dabei etwas zu kurz zu kommen, das nehme ich mir heraus. Im öffentlichen Nahverkehr trifft man nämlich auf fremde Menschen, man erlebt die Gesellschaft in Bewegung. Man sieht also die, welche man in den letzten zwei Jahren oft nur noch theoretisch oder virtuell wahrgenommen hat, man sieht die anderen. Die sitzen oder stehen da, die sind unweigerlich um einen herum.

Ziellos durch die Gegend

Ich fahre schon seit zwei Wochen ziellos durch die Gegend, ich schreibe hier und da mit, ich schildere Ihnen, was man da sieht. Oder hört. Es ist ein Text ohne Ziel, Pointe und Zuspitzung, es ist nur die Mitschrift einiger Fahrten mit U- oder S-Bahnen und Bussen. Gesellschaftspartikel, mobile Szenen.

Ein mittelaltes Paar sitzt mir in der S-Bahn stadtauswärts gegenüber. Sie wirkt schwach, traurig, vielleicht hinfällig, mit ihr stimmt etwas nicht. Sie sieht nicht gesund aus, sie ist blass und wirkt zu zerbrechlich. Sie lehnt den Kopf an die Schulter des Mannes, der größer ist als sie, breiter auch. Sie legt ihre Hand in seine und die schließt sich freundlich und sacht um ihre. Draußen ziehen Gewerbegebiete vorbei, sie seufzt und er klopft mit der freien Hand vorsichtig auf ihre Knie, dabei murmelt er etwas. Es wird etwas Beruhigendes sein, aber ich kann es nicht verstehen. Ich soll es auch nicht verstehen, was geht es mich an, es klingt für mich daher nur wie ein leises Brummen. Ein tröstendes Brummen ist das, und die Frau macht die Augen zwischen zwei Stationen kurz zu. Wenn es einem nicht gut geht, ist es sicher angenehm, jemanden bei sich zu haben, der so bärig beruhigend brummen kann wie dieser Mann, der seinen Kopf nun etwas über den Kopf der Frau lehnt, sein Bart auf ihrem Haar. Es geht ihr nicht gut, aber er ist da.

Händchenhalten

In der U-Bahn. Ein junges Paar, auch sie halten Händchen. Sie reden, er gestikuliert dabei ab und zu etwas, wobei er seine Hand aus ihrer nimmt. Dann sieht er zwischendurch auf sein Handy und tippt kurz etwas, dafür braucht er schon wieder seine Hand, die sie aber immer wieder neu einfängt und nimmt, und als er sie jetzt noch einmal wegzieht, da wird es ihr doch zu viel, da nimmt sie seine Hand energisch in ihre und legt sie auf ihr Bein, legt ihre andere darauf und sagt: „Hiergeblieben“, und dann küssen sie sich und er lacht. Ihre Hände drücken sich sehr, und dann klemmt sie seine zwischen ihre Beine, so ist es sicherer.

Eine andere U-Bahn. Ein kleiner Junge, drei Jahre vielleicht, sitzt auf dem Schoß seiner Mutter und winkt nach draußen, wo die Menschen auf dem Bahnsteig eilig hin und hergehen und ihn alle nicht sehen. Es ist Feierabendzeit, alle wollen nach Hause und sind zielstrebig. Dann guckt endlich doch jemand, eine ältere Frau ist das, sie winkt freundlich zurück und da strahlt das Kind und winkt gleich viel kräftiger, dass die Mutter schließlich kurz seinen Arm festhalten muss, um die Hand nicht versehentlich ins Gesicht geschlagen zu bekommen. Der Junge lacht, er jauchzt, er winkt, und wie er winkt. Der Zug fährt an, er winkt immer weiter und es dauert, bis ihm auffällt, dass in einer Tunnelstrecke wohl keiner zurückwinken kann, nur sein Spiegelbild zappelt da vor ihm. In der nächsten Station winkt er wieder mit Feuereifer, und noch einmal winkt jemand zurück, wieder ist es eine ältere Frau. An der nächsten Station ist das auch so, und es wirkt ein wenig so, als sei das die Regel. Immer diese eine etwas großmütterlich wirkende Frau, die zum Winken da ist, auf die kann man sich verlassen. Sehr gut ist das eingerichtet, denn das Kind freut sich jedes Mal erheblich, man sieht es deutlich, jedes Zurückwinken ist eine kleine Erlösung.

Ein besonders schöner Hund

Eine Frau mit einem besonders schönen Golden Retriever steigt in eine S-Bahn ein. Sie setzt sich, zeigt auf den Boden vor ihr und sagt „Platz!“, was den Hund aber nicht interessiert, der bleibt einfach stehen. Sie wiederholt das Kommando, erst lauter werdend, dann doch wieder leiser, denn die Leute um sie herum gucken schon alle, das ist ihr sichtlich unangenehm. Den Hund aber interessiert auch das nicht. Sie zischt schließlich nur noch scharf: „Platz jetzt!“ Dann beugt sie sich hinunter und klopft auf den Boden des Waggons. Mit der flachen Hand klopft sie, und die Leute gucken jetzt erst recht, wer fasst den bitte den Boden der S-Bahn an, also wirklich. Sie zischt und klopft, sie wischt sich Krümel von der Hand, denn um sie herum liegt zertretener Keks, sie wirkt allmählich recht wütend. Die ganze Zeit steht der Hund da und sieht konzentriert und stoisch in die Luft, so schräg nach oben, also könne er die nächsten Haltstellennamen auf den Bildschirmen lesen. Er achtet nicht auf die Frau, überhaupt nicht. Dann steigen die beiden wieder aus und man ahnt es, das wird ein Nachspiel haben.

Ein junger Mann sitzt alleine. Er hat eine langstielige Rose dabei, die ist sehr rot und sieht teuer aus. Auf den Knien balanciert er außerdem einen großen Geschenkkarton, der ist in pinkfarbenes Papier eingepackt, mit einer roten Schleife verziert und glitzern tut er auch noch. Die Schachtel sieht furchtbar kitschig aus und der junge Mann betrachtet sie ab und zu besorgt, ob das wohl so richtig sein kann? Dann sieht er aus dem Fenster und denkt angestrengt nach, er stellt sich vielleicht die Übergabe vor, was er sagen wird, was der andere Mensch sagen wird, was dann passieren wird. Dann guckt er noch einmal auf die Schachtel, mit Skepsis im Blick. Er steigt schließlich aus, wobei er sorgsam darauf achtet, dass die lange Rose nicht zwischen den vielen Menschen um ihn herum zerknickt wird. Er steigt aus und geht über den Bahnsteig und eine Geschichte geht los oder weiter, wir werden es nicht erfahren. Wir haben nur die pinkfarbene Schachtel, die rote Rose, seinen skeptischen Blick und unsere eigenen Erfahrungen.

Trenchcoats und Knöpfe

Eine Frau hat einen Trenchcoat an, der ist jetzt wieder modern. Was man daran merkt, dass gleich sechs Personen in diesem Abteil so einen Trenchcoat tragen. Sechs vollkommen gleich aussehende Trenchcoats bei, Moment, ich zähle eben nach, achtzehn Personen. Mode kann seltsam aufdringlich werden, wenn sie neu ist und die Jahreszeiten wechseln. Die Frau sieht an sich herunter. Immer wieder streicht sie die Falten des Mantels glatt und befühlt die Knöpfe, der Mantel muss neu sein bei so viel Interesse. Vielleicht trägt sie ihn zum ersten Mal. „Sagt man eigentlich noch Trenchcoat“, fragt der sie begleitende Mann. Die Frau denkt lange nach, dann sagt sie etwas unwillig: „Was soll man denn sonst sagen“, und der Mann antwortet: „ich weiß nicht. Es hat doch alles dauernd neue Namen.“ Die Frau sieht aus dem Fenster und sagt dann Minuten später, sie muss wirklich gründlich überlegt haben: „Es heißt Trenchcoat. So heißt das doch einfach.“ Ihre Finger fahren an den Knopfreihen entlang, ein Knopf scheint etwas lose zu sitzen. Sie dreht an ihm, sie sieht prüfend hin. Sie betastet die anderen Knöpfe, sie dreht sie alle und schüttelt den Kopf: „Das werde ich alles nachnähen lassen. Alles!“ Es klingt wie eine ernstgemeinte Drohung, als müssten die Knöpfe sich jetzt wirklich einmal zusammenreißen. Ihre Finger wandern immer weiter die Knöpfe entlang, die ganze Fahrt über, mehr als zehn Stationen sind das immerhin, wir fahren bis zur Endstation. Tasten, drehen, ziehen, noch einmal, noch einmal. Wenn sie mit der Knopfreihe durch ist, fängt sie oben sofort wieder an. Sie macht das nicht schnell oder fahrig, sie macht es ruhig und konzentriert. Das geht immer so weiter und der Mann sieht auf ihre Finger, sieht auf die Knöpfe und sagt schließlich „Das taugt doch heute alles nichts mehr.“

Dann fragt er, weil er es wohl nicht genau sehen kann, ob der Mantel ein- oder zweireihig sei. Sie sieht an sich herunter. „Einreihig“, sagt sie. „Dann sind es immerhin weniger Knöpfe“ sagt er und nickt, mit seiner Erkenntnis sehr zufrieden. Sie rollt die Augen und seufzt genervt. Sie wird es einfach alles nachnähen lassen, so viel steht fest, sie wird es diesen Knöpfen schon zeigen.

„Wenn ich Geld hätte …“

Sechs, sieben Jugendliche, aus einer der oberen Schulklassen vermutlich. Die Bahn fährt raus aufs Land, nach und nach wird die Gruppe kleiner, einer nach dem anderen steigt aus. Einer zeigt auf ein Hochhaus, an dem die Bahn vorbeifährt: „Wenn ich Geld hätte, also so richtig Geld, ich würde das ganze Haus kaufen. Stell dir mal vor. Jede Wohnung für was anderes. Eine nur für Fitness. Eine nur fürs Gaming. Und so.“ Die anderen überlegen, ihnen fällt nicht viel ein: „Wofür denn noch?“ „Okay, vielleicht reicht auch eine Etage“, sagt der erste schließlich, „aber die oberste dann, eh klar.“ „Wenn du alles kaufen kannst“, sagt einer seiner Freunde, „das ist dann auch öde.“ Die Bahn fährt an einer abseits gelegenen Villa vorbei, die Jugendlichen überlegen, wie so eine Villa wäre. Dann sehen sie etwas Fabrikartiges, dann einen Bauernhof, und immer die Frage: „Wie wäre das? Wenn man das kaufen könnte? Was würde man damit machen?“ Die Jugendlichen kaufen die Welt und ziehen überall ein, bis einer sagt: „Leute, ihr wollt doch nicht im Ernst auf dem Land leben.“ Da geben sie ihm sofort Recht. Dann denken sie über große Städte nach und ihnen fällt ein, dass sie auch mal eben nach Berlin fahren können, mit diesem 9-Euro-Ticket, das geht doch jetzt. „Und was machen wir da dann?“ „Ja, weiß ich nicht. Döner essen erst einmal.“ „Ja, okay, lass mal für einen Döner nach Berlin fahren.“ Sie lachen.

Ein kleiner Junge buchstabiert sich die Haltestellennamen zusammen. Das ist mühsam, aber es geht, er wird es gerade erst gelernt haben, so langsam ist er dabei noch. Dann sieht er ein Schild an der Wand des Waggons, was steht denn da? Da steht Notruf. „Mama, warum steht denn da Notruf?“ Die Mutter guckt und will etwas sagen, macht den Mund aber gleich wieder zu und denkt doch lieber erst einmal nach. Warum steht denn da Notruf, was sagt man da. „Also …“ sagt sie, und mehr höre ich nicht.

Echte Fröhlichkeit

Auf einem Bahnsteig warte ich auf die nächste S-Bahn. Der Junge neben mit trägt ein Sweatshirt, auf dem Rücken steht: „Blessed with patience“. Er wartet auch, er lehnt sich an einen Süßigkeitenautomaten.

Eine Frau in teuer aussehender Kleidung nimmt ein ebenfalls teuer aussehendes Notizbuch aus ihrer Handtasche. Sie schlägt es auf und liest, was dort in feiner Handschrift geschrieben steht, dann lacht sie leise. Sie sitzt mir vier Bus-Stationen lang gegenüber und sie lacht die ganze Zeit. Leise und verhalten, aber sie lacht. Man sieht nicht viele Menschen in Bussen, die nur für sich so lachen, dass es nach echter Fröhlichkeit klingt.

Eine Mutter hat drei Kinder dabei. Eines sitzt im Kinderwagen, eines hat sie auf dem Arm, eines reitet auf ihren Knien. Sie liest ihnen etwas vor. Sie liest aus einem sehr bekannten Buch, ich kann es in großen Teilen noch auswendig, weil ich es meinen Kindern ebenfalls oft vorgelesen habe. Vielen anderen Passagieren um uns herum wird es ähnlich gehen. Einige drehen sich um, sehen zu der Mutter und lächeln, während sie liest: „Ich hab dich lieb bis zum Mond, sagte der kleine Hase und machte die Augen zu.“ Ich bin vermutlich nicht der Einzige, der die Antwort im Geiste fast auswendig mitspricht: „Oh, das ist weit, sagte der große Hase, das ist sehr, sehr weit.“ Das Kind auf den Knien spricht den Satz ebenfalls mit, aber ganz laut, und es strahlt, weil es den Satz schon so gut kennt und kann. Es ist angenehm für Kinder, wenn sie Sätze und Bilder schon kennen, wenn sie wissen, was gleich passieren wird. Es dauert etwas, bis der Mensch überrascht werden will, und es gibt sich dann noch später auch wieder.

Es geht gut

Eine Gruppe von vier Frauen im fortgeschrittenen Rentenalter. Sie zählen sich gegenseitig auf, welche ihrer Freundinnen und Familienangehörigen alle ein 9-Euro-Ticket haben. Das Gespräch könnte sehr kurz sein, weil alle eines zu haben scheinen, aber sie gehen die Namen alle sorgsam durch, es sind viele Namen, und immer hängen sie „Hat auch eines“ hinten an. Und wen sie jetzt alles besuchen werden! Dann sitzen sie kurz still, bis eine sagt: „Das geht doch gut so.“ Die anderen nicken, ja, das geht gut so. Die Bahn fährt, man sitzt, es ist billig. Sie erklären sich zwei Stationen lang, dass es gut geht. Sehr gut sogar. Wirklich gut, es hört gar nicht auf, es wird immer weiter auf die gleiche Art bestätigt, die nickenden Köpfe, alle vier mit der gleichen silbernen Kurzhaarfrisur. Es ist sehr gut so.

Vier junge Männer, die finster aussehen, man kann es nicht anders sagen. Enorme Muskeln, sie tragen T-Shirts, die viel Oberarm freilassen. Böse Blicke, schwarze T-Shirts mit grimmigen Fratzen und Symbolen darauf, ich erkenne nicht, worum es da geht, in welchen Bezugsrahmen das gehört. Sie schweigen sich eisern an, sie gucken finster in die Landschaft, in der gerade Kühe und Pferde herumstehen. Der Zug hält an einer Station im ländlichen Nirgendwo, eine alte Frau steigt ein, die geht an Krücken und hat Probleme mit dem Einstieg. Die vier harten Kerle stehen auf wie ein Mann und gehen helfen, reichen Arme, leiten zu einem Platz, warten ab, bis die Frau gut sitzt, nehmen ihren Dank entgegen und winken bescheiden ab, das war doch nichts, eine Selbstverständlichkeit, also wirklich. Dann setzen sie sich wieder hin. Und gucken weiter böse aus dem Fenster.

Wirklich alles toll

Ein junger Handwerker, dem Aufdruck auf seinem Overall nach wird es ein Dachdecker sein, rollt sich in einer Bahn am frühen Abend auf einer Sitzbank zusammen und schläft in seltsamer Haltung sofort ein, zumindest sieht es überzeugend so aus. Die Beine hat er merkwürdig angewinkelt, sein Kopf hängt bedenklich herab, den Oberkörper hat er auf eine Art verbogen – ich könnte das gar nicht, glaube ich. Vielleicht konnte ich es in seinem Alter noch? Wahrscheinlich doch. Acht Stationen später wacht er auf, sieht zum Haltestellennamen draußen am Bahnsteig, springt hoch und steigt schnell aus. Es ist eine einzige, geschmeidige Bewegung vom Aufwachen bis zum Schritt nach draußen. Kein Ächzen, kein Stöhnen, kein Strecken, kein Bedenken, kein mühsames Aufwachen. Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob ich das auch konnte, dieses katzenartige Liegen und Aufspringen, es ist einfach zu lange her. Sicher konnte ich das einmal. Aber ich muss mit der Bahn fahren, um daran erinnert zu werden.

Eine Gruppe junger Menschen steigt ein, Mitte zwanzig sind sie etwa. Sie reden laut und auf Englisch miteinander. Nicht alle sprechen gutes Englisch, aber alle sind sehr gut gelaunt und sie finden auch alles very exciting, so nice. Die Stadt ist toll, die da draußen vorbeirollt. Der ganze Tag war toll, und dass sie sich endlich, endlich getroffen haben! Das Projekt, an dem sie alle arbeiten, das ist natürlich auch toll, wirklich alles war heute toll, war so great. Und dass sie jetzt noch gemeinsam ausgehen werden, da unten am Hafen, der so schön aussieht im Abendlicht – das ist doch auch toll. Sie wiederholen sich ihre Namen und finden es really nice, dass sie sich kennengelernt haben. Und sie sehen dabei alle aus, als würden sie es vollkommen ernst meinen.

Wie schrieb ich im vorletzten Absatz – ich muss mit der Bahn fahren, um daran erinnert zu werden. Das gilt erstaunlich oft, glaube ich.
 

„Ausgesprochen …“

In unserer Kolumnenreihe „Ausgesprochen …“ schreiben im wöchentlichen Wechsel Maximilian Buddenbohm, Susi Bumms, Sineb El Masrar und Marie Leão. Maximilian Buddenbohm berichtet in „Ausgesprochen … gesellig“ über das große Ganze, die Gesellschaft, und ihre kleinsten Einheiten: Familie, Freundschaften, Beziehungen.