Anaya Patrice Frazier, Danielle Nolen und Aliyah Young

ALWH

Künstlerinnen

  • Postkoloniale Weltordnung

  • Chicago (USA)

A Long Walk Home (ALWH) ist eine in Chicago ansässige, nationale, gemeinnützige Organisation, die mithilfe von Kunst junge Menschen bilden, inspirieren und mobilisieren will, um die Gewalt gegen Mädchen und Frauen zu stoppen.

Während des gemeinsamen Stipendiums arbeiteten Anaya Patrice Frazier, Danielle Nolen und Aliyah Young von ALWH weiterhin an ihrem Ziel, das Rekia Boyd Memorial Project zu verwirklichen. Dabei handelt es sich um eine dauerhafte Gedenkstätte für schwarze Frauen und Mädchen, es wäre das erste öffentliche Kunstprojekt dieser Art in Chicago. Die Gedenkstätte soll im Douglas Park in Chicago errichtet werden, wo 2012 eine unbewaffnete 22-jährige Afroamerikanerin von dem Polizisten Dante Servin erschossen wurde.
 
Anaya Patrice Frazier ist Schülerin der Gwendolyn Brooks Pre School in Chicago, Illinois. Sie verfasst Lyrik und veranstaltet Lesungen. Als Community Organizer*in will sie eine eigene Organisation für Jugendliche of Color gründen.
 
Danielle Nolen ist Schülerin der North Lawndale College Preparatory Charter High School in Chicago, Illinois. Nolen ist Fotografin und engagiert sich dafür, den Geschichten von schwarzen Frauen und Mädchen durch ihre Kunst Gehör zu verschaffen.
 
Aliyah Young machte ihr Abitur an der Oak Park River Forest und studiert derzeit im Bachelorstudiengang Anthropologie und Afrikanistik an der DePaul University in Chicago, Illinois. Young ist eine mitreißende Führungspersönlichkeit und leitete eine MeToo-Jugendgruppe. In dieser schlossen sich Gleichaltrige zusammen, um Wege zu diskutieren und Strategien zu entwickeln, die Schwarze Mädchen in den Fokus der MeToo-Bewegung von Chicago  rücken.

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