Das Buchprojekt „De‑colonize 1896“ setzt mit einer Kombination aus Roman und Sachbuch neue Impulse in der Auseinandersetzung mit der deutschen Kolonialgeschichte. Es erzählt von Begegnungen, Widerstand und weiblichen Perspektiven. Die Publikation ist für Herbst 2021 geplant.

Im Fokus: Kunst und sozialer Wandel

Was passiert, wenn das Goethe-Institut anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft Künstler*innen und Fremde an einen Tisch lädt? Bei der „Europaküche“ in Schottland standen Videoinstallationen der Künstlerin Jeannette Ehlers im Mittelpunkt der Tischgespräche. 

„Es war nicht das erste Mal, dass Juan Correa ‚dunkelhäutige‘ Gesichter in sein Werk integrierte. Häufig finden wir danach in seinen Malereien Figuren, die deutlich afrikanischstämmige Züge tragen. Diese ethnische Diversität, die er in seinen Werken präsentiert, zeigt die Absicht, seine Gemeinschaft in der Kunst vertreten zu sehen.“

Veka Duncan über das afrikanische Erbe Mexikos, mehr im Artikel „Beweis des Unsichtbaren“

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