Ich schenke Isabella rote Rosen.

Ich schenke Isabella rote Rosen. Foto: © Colourbox Am Samstag gehe ich zum Kosmetik-Laden. Dort arbeitet Isabella. Ich habe zwanzig rote Rosen für sie gekauft.

Ich gehe in den Laden und sehe Isabella an der Kasse.

Ich gehe zu ihr und sage: „Hallo, Isabella! Ich habe etwas für dich mitgebracht.“

Isabella sieht die Rosen, aber sie lächelt nicht.

„Sie sind für dich“, sage ich. „Eine Überraschung!“

Aber Isabella lächelt immer noch nicht.

Eine Frau kommt auf uns zu. „Was ist hier los?“, fragt sie streng. „Wer sind Sie?“

„Ich... ähm... Ich wollte nur Isabella ein paar Rosen bringen“, sage ich.

Isabellas Chefin schaut die Rosen an und lächelt auch nicht. „Aber Isabella arbeitet doch. Sie dürfen ihr keine Rosen schenken. Ich bin die Chefin und mir schenken Sie auch keine Rosen“, sagt sie laut. „Wir sind doch kein Blumenladen!“

Isabella hat einen roten Kopf. Alle im Laden sehen euch an. Dann lacht die Chefin und die Kunden im Laden auch. Die Chefin holt eine Vase und sagt: „Damit die schönen Rosen nicht kaputtgehen.“

Jetzt lacht auch Isabella und ich muss auch lachen. Die Chefin sagt zu mir: „Um 19 Uhr hat Isabella frei heute Abend – bis dann muss sie aber noch arbeiten!“

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