Ich sage Isabella: „Vergiss den Handschuh!“

Gebrochenes Herz Foto: © Colourbox „Es ist doch nur ein Handschuh!“, sage ich. „Lass ihn liegen!“

„Aber... Meine Mutter hat die Handschuhe für mich gestrickt! Sie hat sie mir geschenkt“, sagt Isabella. „Sie hat mir auch diesen Schal und meine Mütze gestrickt!“

„Ich kaufe dir ein neues Paar“, sage ich. Aber Isabella findet das nicht gut.

„Ich muss meinen Handschuh da rausholen“, sagt sie. „Ich kann ihn nicht dort lassen!“

Isabella sieht einen Zoowärter. „Ich frage ihn. Vielleicht kann er mir helfen.“

„Aber wir wollen doch jetzt einen Kaffee trinken“, erinnere ich Isabella.

„Das kann warten“, sagt sie. „Mein Handschuh ist wichtiger.“

„Aber ich habe Durst“, sage ich. „Ich gehe schon zum Café und warte dort auf dich.“

Isabella ist sauer. „Du musst nicht auf mich warten, Cem! Geh schon und trink deinen Kaffee. Ich komme nicht mit! Ich hole meinen Handschuh und dann gehe ich nach Hause. Leb wohl, Cem!“

Hmmmm. Das war nicht besonders nett von mir. Besser ist es, ich helfe Isabella.

Du kannst noch einmal probieren.

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