Ich folge Isabella heimlich nach Hause.

Blumenstrauß Foto: © Colourbox Der Bus kommt. Isabella steigt vorne ein und setzt sich hinter den Busfahrer. Ich springe schnell in den Bus und setze mich hinten hin. Ich kann Isabella vorne sehen, aber sie sieht mich nicht. Ich hole meine Zeitung und verstecke mich dahinter. 

Nach acht Haltestellen steigt Isabella aus. Ich steige hinter ihr aus und mache meinen Regenschirm auf. Es regnet nicht und die Sonne scheint. Aber Isabella soll mich nicht sehen. 

Ich gehe hinter Isabella nach Hause. Sie wohnt in der Hornstraße. Sie geht ins Haus. Ich finde ihren Namen auf dem Klingelschild: Soares. Was nun? 

Zeit für eine kleine Überraschung! 

Ich habe einen Blumenladen auf dem Weg gesehen. Ich gehe in den Blumenladen und kaufe Blumen. Ich klingle bei Isabella und gehe in den dritten Stock hoch. 

„Überraschung!“ rufe ich vor ihrer Wohnungstür. 

Aber Cem steht an der Tür, nicht Isabella! 

„Jordan?“, fragt er. 

„Cem? Ich habe gedacht... Warum warst du heute nicht in der Schule?“ 

„Ich bin krank“, sagt Cem und hustet. „Ich bin bei meiner Freundin zu Hause geblieben.“ 

Cems Freundin?!? Wie kann das sein? Das wusste ich gar nicht. 

„Für wen sind die Blumen?“, fragt Cem. 

„Für dich“, sage ich und gebe sie Cem. „Ich wünsche dir einen schönen Abend und gute Besserung!“ 

Dann gehst du nach Hause. Schade!

Probiere es noch einmal.

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