Ich habe eine Idee: Isabella soll den Bus verpassen und bei mir bleiben.

Bus Foto: © Colourbox Der Bus kommt. „Bleib doch hier“, sage ich. 

„Aber ich muss nach Hause“, sagt Isabella. 

Ich stelle mich vor die Bustür. Isabella kann nicht einsteigen. „Bitte! Bleib hier!“ 

„Nein!“, sagt Isabella. „Ich habe schon gesagt: Ich muss nach Hause!“ 

„Steigen Sie ein oder nicht?“, fragt der Busfahrer durch die offene Tür. 

„Ja!“, sagt Isabella und versucht wieder, in den Bus einzusteigen. 

„Warte!“ Ich nehme ihren Arm. „Ich lade dich zu einem Kaffee ein.“ 

„Ich will keinen Kaffee!“, sagt Isabella. „Ich will nach Hause.“ 

Auf meiner Schulter ist eine Hand: „Hey! Du da!“ 

Ich schaue nach hinten. Der Busfahrer ist aufgestanden und steht hinter mir. 

„Hast du nicht gehört?“, fragt er. Er ist ungefähr zwei Meter groß und sieht sehr stark aus. „Sie will in den Bus steigen und du stehst ihr im Weg.“ „Ich will nur...“, sage ich, aber der Busfahrer lässt mich nicht zu Ende sprechen. 

„Ich weiß. Du willst sie zu einem Kaffee einladen. Aber wenn sie ‚Nein‘ sagt, dann heißt das ‚Nein‘!“ 

Er schiebt mich weg. Ich falle hin. Isabella geht an mir vorbei. 

„Danke!“, sagt sie zum Busfahrer. Dann schaut sie mich an und sagt: „Ich finde dich besser, wenn du nicht mit mir sprichst... Tschüss! Wir sehen uns! Leider!“ 

Das war keine gute Idee von mir, jetzt ist Isabella böse. 

Probiere es noch mal.

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