​Ich gehe nach Hause – ohne Cem und ohne Kino.

„Ich habe keinen Hunger mehr“, sage ich zu Cem. „Ich gehe jetzt nach Hause.“

„Aber...“, sagt Cem.

„Lass sie doch gehen!“, sagt der Mann im Imbiss. „Das ist besser so, Junge.“

Dieser Cem! Er ist gar nicht so nett. Ich gehe einfach weg: über die Straße, rechts am Kino vorbei, Richtung S-Bahnhof.

Ich schaue noch einmal zurück. Wo ist Cem? Er sitzt auf der Treppe vor dem Kino und hält seinen Kopf in den Händen. Schade! Aber jetzt möchte ich nicht mehr zurückgehen. Morgen werde ich Cem in der Sprachschule wiedersehen. Dann werde ich mit ihm reden. Vielleicht gebe ich ihm doch noch eine Chance?    

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