Über das Projekt

Sprache definiert die Welt. Das Goethe-Institut steht für eine inklusive Sprache – und damit für eine inklusive Welt.

Mit Artificially correct entwickeln wir mit Expert*innen ein Tool, das den Bias in Übersetzungen minimiert. Wir möchten die Stellung von Übersetzer*innen und einen bewussten Umgang mit Übersetzungsmaschinen stärken und in diese die Realität möglichst vieler Menschen inkludieren.    

Konkret beschäftigt sich Artificially correct mit KI-basierten Übersetzungstools und den Verzerrungen (z.B. gender/racial-Bias), deren Übersetzungen sie generieren. Artificially correct schafft ein aktives Netzwerk an Menschen, die dieses Problem betrifft – Übersetzer*innen, Verlage, Aktivist*innen und Erfahrungsexpert*innen – und identifiziert Partner, die das Thema gemeinsam mit uns langfristig verfolgen. Wir bündeln Perspektiven, schaffen Aufmerksamkeit, vermitteln Wissen und regen die Diskussion an.

Mitmachen und mehr erfahren

Wir freuen uns über Interesse an dem Projekt. Die Projektkoordinatorinnen beantworten gerne Ihre Fragen.

Alexandra Stang, Leiterin Information & Bibliothek, Goethe-Institut Finnland,  Alexandra.Stang@goethe.de

Sinah Grotefels, Leiterin Information & Bibliothek, Goethe-Institut in Rotterdam, sinah.grotefels@goethe.de