ÜBERSETZUNG ALS AKTIVISMUS: DIE POLITISCHE VERANTWORTUNG DES ÜBERSETZERS IM 21. JAHRHUNDERT

Diskussion anlässlich des Internationalen Übersetzertages 2021

Anlässlich des diesjährigen Internationalen Übersetzertages befasste sich das Goethe-Institut London mit der politischen Verantwortung von Übersetzer*innen in unserer turbulenten Zeit. Es stellte sich die Frage, wie Übersetzer*innen zu Aktivist*innen werden können und, ob es in ihrer Verantwortung liegt, dies auch zu tun.

An der Diskussion nahmen drei Protagonistinnen teil, deren Arbeit die Rolle der Übersetzung in Debatten um postkoloniale Literatur, Gender und Herkunft und die damit verbundenen Machtstrukturen reflektiert. In der von von Charlotte Ryland vom Stephen Spender Trust moderierten Diskussionsrunde debattierten Anna von Rath von poco.lit und die literarische Übersetzerin Canan Marasligil.