Ausschreibung
KI-Residenzen


Das Goethe-Institut führt im Jahr 2020 und 2021 das Großprojekt „Generation A=Algorithmus“ durch, bei dem die technischen Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz aufgezeigt und gleichsam kritisch reflektiert werden sollen. Das Projekt richtet sich an junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren, an die Generation Y und Z. Schließlich sind es diesen beiden Generationen, die die Weichen für die nächste Generation, die „Generation A“, und deren alltäglichen Umgang mit Algorithmen stellen. Es soll eine gesellschaftliche Debatte über bestehende Ansätze, Potenziale und Risiken der Künstlichen Intelligenz innerhalb der jungen Generation angeregt werden. Das Projekt wird begleitet von einer European A(i)lliance, die sich aus einer Vielzahl von europäischen Institutionen und Interessensgruppen (Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft) zusammensetzt.

Über die Residenzen

Im Rahmen des Projekts „Generation A=Algorithmus“ werden für den Zeitraum von November 2020 bis August 2021 dreizehn Residenzen in elf europäischen Ländern für Nachwuchs-Künstler*innen aus Europa (EU + Großbritannien) ausgeschrieben. Die Residenzen haben eine Dauer von vier Wochen und sind an eine Institution oder ein Start-up angegliedert, die sich intensiv mit der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz und auf Algorithmen beruhenden Systemen beschäftigen. Zum Abschluss des Projekts „Generation A=Algorithmus“ besteht die Möglichkeit, im Zusammenhang mit der Residenz entstandene künstlerische Arbeiten auszustellen.
 
Die Auswahl der Stipendiat*innen wird durch eine Jury erfolgen, die sich zusammensetzt aus Vertreter*innen folgender Institutionen: Furtherfield, LABoral, Kontejner, ZKM und Deutsches Forschungszentrum für KI.
 
Das Residenzprogramm enthält folgende Leistungen:

  • Einbindung in die Arbeit einer Institution oder eines Start-ups, die sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigen
  • Einbindung in das Netzwerk des Goethe-Instituts vor Ort bzw. des Goethe-Instituts in der Umgebung
  • Unterkunft vor Ort
  • Reisekosten (An- und Abreise)
  • Stipendiengeld in Höhe von 1.000,- Euro (inkl. MwSt.)
  • Materialkosten in Höhe von maximal 1.400,- Euro (inkl. MwSt.)
  • Möglichkeit zur Ausstellung der im Zusammenhang mit der Residenz entstandenen künstlerischen Arbeiten
 

Bewerben können sich junge bildende Künstler*innen, die unter 30 Jahre alt sind und in EU-Ländern oder Großbritannien leben. Die Bewerbung sollte auf Englisch erfolgen und folgende Unterlagen enthalten

  • Motivationsschreiben (1 Seite)
  • Lebenslauf (1-2 Seiten)
  • Überblick über bisherige künstlerische Arbeiten (nicht mehr als zehn Seiten)
  • Auswahl von bis zu drei Residenzorten in der Reihenfolge ihrer Priorisierung

Deadline für eine Bewerbung

Bitte senden Sie eine englisch-sprachige Bewerbung in elektronischer Form als PDF bis zum 30.09.2020 an:
Dr. Jeannette Neustadt, Projektleitung „Generation A=Algorithmus
E-mail: Jeannette.Neustadt@goethe.de
 

Budapest, Ungarn

Die grundlegende Aufgabe des Institute for Computer Science and Control besteht darin, grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung in einem interdisziplinären Umfeld auf den Gebieten der Informatik, des Ingenieurwesens, der Informationstechnik, der intelligenten Systeme, der Prozesssteuerung, der Verkehrsvernetzung und Multimedia zu betreiben. Auftragsbezogene Forschung, die Entwicklung, Ausbildung und fachliche Unterstützung für in- und ausländische Industrie-, Regierungs- und andere Partner sind wichtige Aktivitäten des Instituts. Zu den Aufgaben des Instituts gehört auch der Transfer aktueller Forschungsergebnisse und neuester Technologien an Hochschulstudenten.
Mehr Informationen: https://www.sztaki.hu/en

Bukarest, Rumänien

Das Internationale Zentrum für Forschung und Bildung mit innovativen und kreativen Technologien CINETic ist eine Forschungsabteilung der Nationalen Universität für Theater und Film "I.L. Caragiale" in Bukarest, die sich auf Projekte an der Schnittstelle von Kunst und Technologie konzentriert; darunter Deep Learning, digitale Interaktivität, Film und darstellende Künste. Die CINETic Laboratories konzentrieren sich auf die Erweiterung kreativer digitaler Techniken für Film, digitale Licht-Ton-Interaktion, digitale Animation, virtuelles Setdesign und Augmented Reality, digitale Interaktion, kognitive Entwicklung und angewandte Psychologie durch immersive Erfahrungen.
Mehr Informationen: https://cinetic.arts.ro/en/home/

Genua, Italien

Das Istituto Italiano di Tecnologia ist ein internationales Forschungszentrum mit Sitz in Italien. Die wissenschaftlichen Aktivitäten des IIT sind multidisziplinär und beschäftigen sich hauptsächlich mit Technologietransfer. Das Personal des IIT besteht aus mehr als 1.700 Personen, die aus mehr als 50 Ländern kommen. Das Hauptziel ist es, Technologien zu entwickeln, die einen positiven Einfluss auf wichtige gesellschaftliche Herausforderungen wie Nachhaltigkeit und Umwelt, Gesundheitswesen und die alternde Gesellschaft haben. Robotik und KI gehören zu den Hauptforschungsthemen. Projekt: Der Forschungsschwerpunkt der Einheit "Soziale Kognition in der Mensch-Roboter-Interaktion" liegt auf der Rezeption von Robotern durch den Menschen (Individuum und Gesellschaft im Allgemeinen). Die Forscherinnen und Forscher interessieren sich für die Einstellungen, die Menschen gegenüber Robotern haben, und ob (und wann) Menschen sozial auf Roboter eingestellt sind. Unser Ziel ist es, bei der Einführung sozialer Roboter in Bereichen zu helfen, in denen sie hilfreich sein können, z.B. im Gesundheitswesen oder in der Altenpflege. Mehr Informationen: https://www.iit.it/

Glasgow, Schottland

Das Social Brain in Action Lab in Glasgow erforscht, wie wir andere Akteure in einer sozialen Welt wahrnehmen und mit ihnen interagieren. Seine Forschung fällt in die Bereiche Soziale Kognition, Soziale Neurowissenschaften und Kognitive Neurowissenschaften. Die KI-Technologie ist für die Forschung und Entwicklung in der Robotik von wesentlicher Bedeutung: vom Computer-Sehen über die Verarbeitung natürlicher Sprache bis hin zur Vorhersage von Bewegungen kommen viele Teile zusammen, um die soziale Interaktion mit einem Roboter zu ermöglichen. Die Forschung im SoBA-Labor untersucht die neurowissenschaftlichen und verhaltenswissenschaftlichen Grundlagen unserer sozialen Begegnungen mit künstlichen Agenten, was in einer Zeit, in der sich die Technologie immer mehr mit unserem täglichen Leben überschneidet, besonders deutlich wird. Wichtige Fragen bleiben: Wie können wir auf sozialer Ebene mit Humanoiden oder Androiden in Verbindung treten und könnten sie eines Tages Haustiere ersetzen. Aufbauend auf einer vorhergegangenen, erfolgreichen Residenz kann die/der Künstler*in in Zusammenarbeit mit Forschern des SoBA-Labs ein Projekt entwickeln, welches auf den neuesten Erkenntnissen in der Sozialen Robotik, den Kognitions- und Neurowissenschaften der Ästhetik basiert.
Mehr Informationen: https://www.soba-lab.com/soba-scotland

London, Vereinigtes Königreich

Das Imperial College London ist eine der zehn besten Universitäten der Welt mit einem internationalen Ruf für hervorragende Leistungen in Lehre und Forschung. Das Imperial College, das stets zu den besten Universitäten der Welt gezählt wird, engagiert sich für die Förderung der nächsten Generation von Forschern, Wissenschaftlern und Akademikern durch fachübergreifende Zusammenarbeit. Im Herzen Londons gelegen, ist Imperial ein multidisziplinärer Raum für Bildung, Forschung, Übersetzung und Kommerzialisierung, in dem Wissenschaft und Innovation zur Bewältigung globaler Herausforderungen genutzt werden.  Das College konzentriert sich ausschließlich auf Wissenschaft, Technologie, Medizin und Wirtschaft. Der Hauptcampus des Colleges befindet sich in South Kensington, und es verfügt über einen Innovations-Campus in White City, eine Forschungs-Feldstation im Silwood Park und Lehrkrankenhäuser in ganz London. Das College war seit 1908 Mitglied der University of London und wurde 2007 anlässlich ihres hundertjährigen Bestehens unabhängig. Imperial verkörpert eine internationale Gemeinschaft, mehr als 59% der Studenten von außerhalb Großbritanniens und aus 140 Ländern sind auf dem Campus vertreten.
Mehr Informationen: https://www.imperial.ac.uk/

Pisa, Italien

Das Istituto Italiano di Tecnologia ist ein internationales Forschungszentrum mit Sitz in Italien. Die wissenschaftlichen Aktivitäten des IIT sind multidisziplinär und beschäftigen sich hauptsächlich mit Technologietransfer. Das Personal des IIT besteht aus mehr als 1.700 Personen, die aus mehr als 50 Ländern kommen. Das Hauptziel ist es, Technologien zu entwickeln, die einen positiven Einfluss auf wichtige gesellschaftliche Herausforderungen wie Nachhaltigkeit und Umwelt, Gesundheitswesen und die alternde Gesellschaft haben. Robotik und KI gehören zu den Hauptforschungsthemen. Projekt: Das von der EU geförderte und vom IIT koordinierte Projekt GrowBot konzentriert sich auf die Fähigkeit von Kletterpflanzen, ihre Stängel so auszurichten, dass sie dank verschiedener Verankerungsstrategien eine Stütze zum Wachsen, Leben und Bewegen hinaufklettern können. Die Forscher werden daher neue Kletterroboter entwickeln, die in Zukunft in Architektur und Städtebau, zur Integration und Führung von Sensoren in Städten oder für Erkundungen im archäologischen Bereich Anwendung finden könnten.
Mehr Informationen: https://www.iit.it/

Prag, Tschechien

Das RICAIP-Zentrum - Forschungs- und Innovationszentrum für fortgeschrittene Industrieproduktion - ist eines der größten neueren EU-Projekte auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz (KI) und Industrie 4.0. Der Schwerpunkt des RICAIP-Zentrums liegt auf KI und Industrierobotik für die verteilte und voll integrierte Produktion in Industrie 4.0. RICAIP wird Versuchsarbeitsplätze = Testbeds in der Tschechischen Republik (CIIRC CTU in Prag, CEITEC BUT in Brno) und Deutschland (DFKI und ZeMA in Saarbrücken) virtuell miteinander verbinden und eine ferngesteuerte Produktionssteuerung entsprechend dem aktuellen Bedarf oder den verfügbaren Ressourcen ermöglichen. Gastgeber des RICAIP-Zentrums ist einer seiner vier Gründungspartner - CIIRC CTU - das Tschechische Institut für Informatik, Robotik und Kybernetik an der Tschechischen Technischen Universität in Prag.
Projekt: Dem/Der Künstler*in soll ein Kernthema angeboten werden, das sich auf KI und Industrierobotik konzentriert. Das bedeutet, dass die/der Künstler*in die Möglichkeit haben wird, die Roboter-Produktionslinie im Testbed zu sehen, mit dem Team zu sprechen und andere bestehende hochmoderne Anlagen (einschließlich 3D-Druckzentrum) zu sehen. Zusätzlich dazu würde RICAIP die Möglichkeit bieten, auch andere "Gesichter der KI" zu sehen - von Machine Learning, Deep Learning, Computer Vision bis hin zu ganz neuen Ansätzen, die die "allgemeine KI" über komplexe Systeme untersuchen.
Mehr Informationen:
http://ricaip.eu/
https://www.ciirc.cvut.cz/

Riga, Lettland

RIXC ist das Zentrum für neue Medienkultur, Kunstgalerie und Künstlerkollektiv, das Projekte im Schnittpunkt von Kunst, Wissenschaft und neuen Technologien initiiert. Zu den Aktivitäten von RIXC gehören: Betrieb einer Kunstgalerie, Produktion von Kunstwerken und innovativen Kunst-, Wissenschafts- und Technologieprojekten, Organisation des jährlichen RIXC Art Science Festivals, Ausstellungen, Herausgabe der Zeitschriftenreihe Acoustic Space. RIXC nutzt Veranstaltungen und Publikationen, um neue Themen vorzustellen, wie z.B. erneuerbare Energien, Technologie-Ökologie, Kunst der Belastbarkeit, Felder - kontextuelle Keimzellen für soziale Veränderungen, eine erneuerbare Zukunft und offene Handlungsfelder. RIXC ist auch einer der Hauptgründer des Kunstforschungslabors und des Kunstausbildungsprogramms für neue Medien an der Universität Liepaja. RIXC verfügt über umfassende Erfahrung im Aufbau von Netzwerken auf lokaler und internationaler Ebene und entwickelt derzeit ein Netzwerk für erneuerbare Energien - für die baltisch-nordische und europäische Zusammenarbeit. RIXC wurde im Mai 2000 auf der Grundlage des E-LAB (Zentrum für elektronische Künste und Medien, seit 1996) gegründet. Die Hauptaktivität von RIXC besteht darin, aktuelle Themen der digitalen Kunst zu präsentieren, indem innovative experimentelle Projekte in Kunst, Wissenschaft und Technologie in Lettland und international durchgeführt werden.
Mehr Informationen: http://rixc.org/en/center/

Rijeka, Kroatien

Das Zentrum für künstliche Intelligenz und Cybersicherheit der Universität Rijeka ist eine Plattform für die Zusammenarbeit von Hochschulen, der Industrie und des öffentlichen Sektors, die sich mit technologischen, legalen, ethischen, sozialen und anderen Aspekten der KI befasst. Im Fokus des Zentrums stehen die Vernetzung von Wissenschaftler*innen, der Wissenstransfer, die Gestaltung von Hightech-Jobs und die Zusammenarbeit mit renommierten ausländischen Partnern. Das macht das Zentrum zu einem Ort, an dem innovative Ideen entstehen, getestet und entwickelt werden, und ein multidisziplinärer Austausch gefördert wird.
Mehr Informationen: https://airi.uniri.hr/

Saarbrücken, Deutschland

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) wurde 1988 als gemeinnützige öffentlich-private Partnerschaft gegründet. Es verfügt über Forschungseinrichtungen in Kaiserslautern, Saarbrücken und Bremen, ein Projektbüro in Berlin, ein Laboratorium in Niedersachsen sowie Außenstellen in St. Wendel und Trier. Auf dem Gebiet innovativer kommerzieller Softwaretechnologie mit Hilfe der Künstlichen Intelligenz ist das DFKI das führende Forschungszentrum in Deutschland. Auf der Basis anwendungsorientierter Grundlagenforschung entwickelt das DFKI Produkte, Prototypen und patentfähige Lösungen auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnik. Forschungs- und Entwicklungsprojekte werden in zwanzig Forschungsabteilungen, neun Kompetenzzentren und acht Living Labs durchgeführt. Weit über die Landesgrenzen hinaus genießt das DFKI einen ausgezeichneten Ruf für die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Derzeit sind ca. 660 hochqualifizierte Forscher, Verwaltungsangestellte und 480 Doktoranden aus mehr als 65 Ländern an ca. 250 Forschungsprojekten des DFKI beteiligt.
Mehr Informationen: https://www.dfki.de/en/web/

Sofia, Bulgarien

Das Labor für künstliche Intelligenz und CAD-Systeme im Technologiepark Sofia hat es sich zum Ziel gesetzt, in Zusammenarbeit mit Forschungsorganisationen und industriellen Clustern zu einem führenden Zentrum zu werden, das den Zugang zu spezialisierter Software und CAD-Systemen erleichtert und zur Entwicklung und Erhaltung hochqualifizierter Spezialisten auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz beiträgt. Die Aktivitäten des Labors: Entwicklung eines geeigneten Simulators menschlicher Hirnaktivität sowie der entsprechenden Informations- und Computertechnologien, die dessen Tätigkeit fördern und gewährleisten / Wissenschaftliche Forschung und Entwicklungen in folgenden Bereichen: intelligente Systeme für medizinische Anwendungen, Algorithmen zur Steuerung von Robotern und Drohnen, intelligente Systeme zur Frühwarnung vor Naturkatastrophen und intelligente Systeme zur Erkennung und Zertifizierung von Materialien und Produkten / Einsatz von CAD-Systemen im Bereich der Mikroelektronik, der Telekommunikation und des intelligenten Transports; Entwurf und Modellierung neuer Geräte, Systeme und Technologien / Computerdesign komplexer Systeme für Industrie, Wirtschaft usw.
Mehr Informationen: 
https://sofiatech.bg/en/laboratory-complex/laboratories/artificial-intelligence-and-cad-systems-lab-2/

Tallinn, Estland

Das Centre of Excellence in Media Innovation and Digital Culture (MEDIT) wurde 2015 an der Universität Tallinn in Estland gegründet. Ziel von MEDIT ist es, kulturelle Veränderungs- und Innovationsprozesse zu untersuchen, die digitale Medien begleiten. MEDIT zielt auch darauf ab, theoretisches Wissen auf das Experimentieren mit neuen und innovativen Formen digitaler Medien anzuwenden. Die Arbeit von MEDIT ist weitgehend interdisziplinär und basiert auf dem Verständnis, dass die Interpretation und Teilnahme am gegenwärtigen kulturellen Wandel eine kulturelle, wirtschaftliche und technologische Dynamik erfordert, die als ein einziges System betrachtet werden muss. Die Mitarbeiter von MEDIT kommen aus verschiedenen Disziplinen, darunter Medienökonomie und Marketingforschung, Filmwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Anthropologie.
Mehr Informationen: http://medit.tlu.ee/en

Turin, Italien

Das Fablab Turin ist eine digitale Werkstatt, ein Sammelpunkt für alle Kreativschaffenden, Erfinder, Gestalter, Techniker, Mentoren. Ein Ort, an dem die Koordinaten für Künstliche Intelligenz zusammenfinden und sich in ihren verschiedenen Ausdrucksformen fördern und potenzieren. Das Fablabnetzwerk ist eine offene kreative Community für Künstler, Wissenschaftler, Ingenieure, Maker, Erzieher, Studenten, Profis und Amateure, das mehr als einhundert Länder und 1750 Fablabs auf der ganzen Welt umspannt. Fablabs bieten ein breites Spektrum an Lernprogrammen für alle Altersgruppen und professionelle digitale Infrastrukturen für das Experimentieren und Selbermachen.
Mehr Informationen: http://fablabtorino.org/

Die KI-Residenzen des Goethe-Instituts

Das Goethe-Institut engagiert sich weltweit für einen interkulturellen Austausch und interdisziplinäre Diskurse. Mit dem KI-Residenzprogramm möchten wir einen Dialog von Kunst und Technik genauso anstoßen wie einen Dialog über die Grenzen europäischer Länder hinweg. Das Programm soll einen künstlerischen Zugang zu den Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz fördern.