Ahmad Shahin Omar Boflot Y crew

Ahmad Shahin Omar Boflot Y crew

Angefangen hatte alles im Jahr 1998, als sich Omar und Yassin in Alexandria, Ägypten, begegneten ... Omar hatte 1995 in Ghana mit Rap auf Englisch begonnen ... Später gründeten sie eine Rap Gruppe, die aber nur englische und französische Texte verwendete.
Und dann begann es. Die Möglichkeiten waren sehr gering, zumal sie ihre Songs auf Kassetten aufnahmen ... doch dann kam die Thread-developed Evolution ... und viele ihrer Freunde schlossen sich ihnen an ... und tauften die Band „Da Strangrz“ ... 1999 bis 2002 ... und es war eine Menge Arbeit mit englischen, arabischen und französischen Songs und Omar Aka Boflot war verantwortlich für die gesamte Musikproduktion ... nach etlichen Jahren brach die Gruppe auseinander. Nur Yassin und Omar blieben dabei, um mit dem weiterzumachen, womit sie begonnen hatten. Sie gründeten eine neue Rap Band mit dem Namen Y-Crew. Diesmal sollte es arabischer Rap werden, was sie zur ersten Rap-/Hiphop-Band Ägyptens machte. Doch das hinderte sie nicht an gelegentlichen Abstechern zu anderen Sprachen.
2003 schloss das Team sein erstes Album mit diversen Songs ab. 2005 gründete Y-Crew eine weitere unabhängige Band namens „Y-Crew Family“ und „Shahin“ war seit 2006 eines ihrer Mitglieder. Der Erfolg dieser Band hielt bis 2010 – als einige ihrer Mitglieder Hauptrollen im Film „Microphone” übernahmen – bzw. bis 2012 an, als die gesamte Band nach den Ereignissen der Revolution und der Sorge um ihre Lebensbedingungen auseinanderfiel. Schließlich gelang es Boflot und Shahin im Jahr 2014 die Reise von Y-Crew in 2014 zu vollenden.

Standort: Omar Boflot's

Zum privaten Tonstudio umfunktioniert beginnt die Geschichte der Y-Crew und des alexandrinischen HipHops/Rap in der Wohnung von Omar Boflots im Stadtteil Victoria (فيكتوريا). Seit mehr als einem Jahrzehnt ist die Einzimmerwohnung Treffpunkt für die Szene und von hier aus werden noch heute die Nachwuchstalente wie Ahamd Shahin gefördert, auch wenn es mittlerweile ein separates Tonstudio gibt.
Omar Boflot’s Flat © Goethe-Institut