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Migration: Fremde und Fremdheit ©Goethe-Institut/Perspektiven;GI/Leila Saadna; Privat

Migration: Fremde und Fremdheit

Obgleich seit jeher fester Bestandteil der Menschheitsgeschichte ist das Thema Migration während der sogenannten „Flüchtlingskrise“ 2015 wieder sehr stark in das öffentliche Bewusstsein – insbesondere in Europa – gelangt. Ist Migration gut oder schlecht? Wie kann und soll man damit umgehen? Darüber entfachen oftmals hitzige Debatten zwischen PolitikerInnen,ÖkonomInnen,  MedienvertreterInnen, „ExpertInnen“, aber auch ganz normalen Nachbarn und Menschen auf der Straße. Eine Stimme fehlt dabei jedoch zumeist: die der MigrantInnen und Personen mit Migrationshintergrund selbst.


Einblicke in ihre vielschichtigen Realitäten geben in dieser Ausgabe sechs AutorInnen aus verschiedenen Ländern sowiezwei exklusive Fotoreportagen aus Algier und Berlin . In jeweils sechs Porträts sprechen MigrantInnen und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte über ihre Gedanken, Erfahrungen mit der Gesellschaft und der Frage nach der (den) eigenen Identität(en).


Beiträge

Migration: Fremde und Fremdheit, Algerien ©Goethe-Institut/Leïla Saadna

Algerien
Migrationserfahrungen: Zwischen Hoffnung und Verzweiflung

Die Fotografin und Künstlerin Leïla Saadna traf sechs Menschen unterschiedlichster Herkunft in Algier, Algerien und sprach mit ihnen über ihre individuellen Erfahrungen als MigrantInnen in Algerien und Europa.