Schnelleinstieg:
Direkt zum Inhalt springen (Alt 1)Direkt zur Sekundärnavigation springen (Alt 3)Direkt zur Hauptnavigation springen (Alt 2)


Unsere Gäste

Wir freuen uns sehr, dass in diesem Jahr besonders viele Filmschaffende aus allen drei Ländern unsere Einladung nach Budapest angenommen haben. Nach der Vorführung ihres Filmes diskutieren sie gerne mit den Zuschauern.  

Giacun Caduff

Ciacun Caduff Giacun Caduff AKA Jacques à Bâle gehört einer neuen Generation von Filmemachern an, die in den USA ihr Handwerk gelernt haben. Nach seiner Ausbildung als Filmemacher an der California State University in Long Beach (USA) sicherte er sich ein Praktikum bei John Malkovich und lernte, wie Hollywoodfilme im grossen Stil gemacht werden. Es folgte das Master Studium am UCLA Producers Program, welches er mit dem Spielfilm „Etienne!“ abschloss. Der preisgekrönte Hamsterfilm wurde bis heute an über 30 internationalen Film Festivals gezeigt. Mit „box[ur]shorts Film Festival“ kreierte er im Jahre 2006 eine Plattform, die Kurzfilme in Video-Jukeboxen zeigt. Giacun Caduff ist Mitbegründer des „Gässli Film Festivals“, des “Movie Camps” und des Autokinos “Cinema Drive-in”. 2014 kam sein Spielfilm “20 Regeln für Sylvie” mit Carlos Leal und Viola von Scarpatetti in die Schweizer Kinos. 2016 feierte er mit dem Kurzfilm “La femme et le TGV” von Regisseur Timo von Gunten Premiere am Locarno Film Festival. Der Kurzfilm sowie Caduff wurde ein Jahr später für einen Oscar nominiert. Zur Zeit entwickelt er verschiedene Spielfilme, unter anderem die Tragikomödie "Ghosting", die Fantasy-Geschichte "Alice from Switzerland" sowie auch ein politisches Beziehungsdrama.
 

ANTON SPIEKER

Anton Spieker © Anton Spieker 1989 in Berlin geboren, studierte Anton Spieker von 2009 bis 2015 Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. 2014 spielte er die Hauptrolle in Christian Froschs Film Von jetzt an kein Zurück für die er mit dem Deutschen Schauspielerpreis 2015 in der Kategorie Nachwuchs ausgezeichnet wurde. Er übernahm Hauptrollen im Polizeiruf 110 und im Tatort. Neben weiteren Fernsehproduktionen spielte er am Deutschen Theater Berlin, dem Hans-Otto-Theater Potsdam und in mehreren Produktionen der freien Theatergruppen „Büro Steinheimer“ und „zweite Reihe“.

In 303 (Regie: Hans Weingarten) spielt er die männliche Hauptrolle. Der Film wurde in Deutschland mehrfach ausgezeichnet.
 

                                        Stefan A. Lukacs

Stefan Lukacs © Austrian film commission Stefan A. Lukacs (Jg. 1982) aus Wien, studierte an der New York Film Academy (Drehbuch, Regie), arbeitet als Autor, Regisseur und Produzent für Werbung, Kino und TV.

In seinem Kurzspielfilm Void (2012) erzählte er die Geschichte des von WEGA-Beamten misshandelten Asylwerbers. Der Film wurde unter anderem auf der Shortynale 2013, am Festival Cannes Court Métrage 2013, am Internationalen Filmfestival Sofia 2013 und beim Internationalen Filmfestival der Menschenrechte This Human World aufgeführt.

Sein erster langer Spielfilm Cops, bei dem er für Regie und Drehbuch verantwortlich zeichnete, wurde 2018 auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis mit dem Publikumspreis Spielfilm und dem Preis für den gesellschaftlich relevanten Film ausgezeichnet.

Adrian Goiginger

Adrian Goiginger © Austrian Film Comission Adrian Goiginger wurde 1991 in Salzburg geboren und träumte schon mit 11 Jahren davon, Regisseur und Drehbuchautor zu werden.

Im April 2010 feierte sein erster Spielfilm Unforgettable, zugleich sein Maturaprojekt, in Salzburg Premiere. Der No-Budget-Film erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der einen Unfall erleidet, daraufhin ein perfektes Gedächtnis erhält und daraufhin verrückt wird.

Sein erster professioneller Film (Kurzfilm) Aitsch erzählt die wahre Geschichte über die langjährige, starke Drogensucht seines Vaters und über dessen Weg aus der Sucht mit der Hilfe von Jesus.

Der mehrfach preisgekrönte Film Die Beste Aller Welten ist seine eigene Geschichte und gleichzeitig eine Hommage an seine Mutter, eine starke Frau, trotz aller widrigen Umstände. Mit dem österreichischen Shooting Star Verena Altenberger (Magda macht das schon, Die Hölle), ausgezeichnet für diesen Film als beste österreichische Schauspielerin, und Jeremy Miliker.

Dieter Fahrer

Dieter Fahrer © Werner Tschan Geboren 1958 in Bern.
1979-81 Studium der Fotografie in München.
Ab 1983 Mitarbeit als Kameraassistent, Kameramann, Aufnahme- und Produktionsleiter bei zahlreichen Spiel- und Dokumentarfilmen.
Seit 1997 Produzent und Geschäftsführer der Balzli & Fahrer GmbH.

Filme in eigener Regie
2000 jour de nuit.
2004 Que sera?
2009 SMS from Shangri-La.
2012 Thorberg.

Preise (Auswahl)
Filmpreis des Kantons Bern und Nomination Schweizer Filmpreis für Que sera?
3sat-Dokumentarfilmpreis und Nomination Schweizer Filmpreis für Thorberg.
Filmpreis des Kantons Bern für Die Vierte Gewalt.
 

Gabriel Lobos

Gabriel Lobos © Gabriel Lobos wurde 1975 in Basel geboren. Nach abgeschlossenem geisteswissenschaftlichem Studium an der Universität Genf studierte er Kamera an der staatlichen Filmhochschule Lodz in Polen. Seither arbeitet er als freischaffender Kameramann für szenische und dokumentarische Lang- und Kurzfilme.

Er war unter anderem für die Bildgestaltung von preisgekrönten Filmen wie A’Iucata, Raving Iran und Blue My Mind verantwortlich. Für den Kurzfilm Le Début de la Fin wurde er 2011 mit dem Schweizer Kamerapreis ausgezeichnet. Für Blue My Mind wurde er 2018 beim Schweizer Filmpreis für die beste Kamera nominiert, ausserdem erhielt er eine Nomination für den deutschen Kamerapreis in der Kategorie Spielfilm.
 

Dr. Ferdinand Trauttmansdorff

Dr. Ferdinand Trauttmansdorff © Österreichischer Diplomat, ehemaliger Botschafter in Tschechien, Portugal und Ägypten und Vorsitzender der Task Force for International Cooperation on Holocaust Education, Remembrance and Research, Leiter des Lehrstuhls für Diplomatie an der Andrássy Universität Budapest.





 

Top