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Vorzeichen

© Goethe-Institut

Vorzeichen

Wen, was und wie wir lesen 

Mit Online-Lesungen, Online-Lectures an der Schnittstelle zwischen Literaturwissenschaft und -betrieb und Buchbesprechungen auf Instagram öffnet Vorzeichen Räume für Texte und Lesende, verschiedene Lesarten und neue Sichtweisen. 

Über das Projekt

Welche Titel ein Teil des Kanons werden ist nicht neutral. Vielmehr reflektieren Kanones Machtstrukturen. Welche ästhetischen Merkmale werden zum Ideal erhoben? Welchen Autor*innen schenken wir Aufmerksamkeit? Mit welchen Augen lesen wir ihre Bücher? In der Musik markieren Vorzeichen zu Beginn oder auch innerhalb einer Musikkomposition, etwa ein ♯ oder ein ♭, eine Verschiebung innerhalb des Notensystems hin zu einer anderen, neuen Tonart. Vorzeichen möchte Anstöße geben, die die Vorstellung von einem einheitlichen, geschlossenen Korpus von Texten und Stimmen zerstören. Mit Online-Lesungen, Online-Lectures und Buchbesprechungen auf Instagram sollen Räume für Texte und Lesende, verschiedene Lesarten und neue Sichtweisen eröffnet werden.


 

Nächste Online-Veranstaltungen

Die Poet*innen Sam Zamrik auf der linken und Lahya Aukongo auf der rechten Seite.
Sam Zamrik © Paula Winkler|Lahya Aukongo © Privat
Das Bild links zeigt Thaila Ostendorf, eine junge Frau mit sehr kurzen Haaren und einem bunten Schal in verschiedenen Rottönen. Auf dem rechten Bild ist Jon Cho-Polizzi zu sehen, ein junger Mann mit Bart, der ein blaues Hemd trägt und vor einer roten Wand steht.
Thalia Ostendorf © Privat | Jon Cho-Polizzi © Viola Tietje

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