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Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen:
Lernen, lehren, beurteilen
Inhaltsverzeichnis

  Vorbemerkungen
  Hinweise für Benutzer
  Überblick
Kapitel 1  Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen in seinem politischen und bildungspolitischen Kontext
Kapitel 2  Der Ansatz des Referenzrahmens
Kapitel 3  Gemeinsame Referenzniveaus
Kapitel 4  Sprachverwendung, Sprachverwender und Sprachenlernende
 

4.1 Der Kontext der Sprachverwendung
4.1.1 Lebensbereiche (Domänen)
4.1.2 Situationen
4.1.3 Bedingungen und Einschränkungen
4.1.4 Der mentale Kontext der Sprachverwendenden/Sprachlernenden
4.1.5 Der mentale Kontext der Gesprächspartner
4.2 Themen der Kommunikation
4.3 Kommunikative Aufgaben und Ziele
4.4 Kommunikative Aktivitäten und Strategien
4.4.1 Produktive Aktivitäten und Strategien
4.4.2 Rezeptive Aktivitäten und Strategien
4.4.3 Interaktive Aktivitäten und Strategien
4.4.4 Aktivitäten und Strategien der Sprachmittlung (Übersetzen, Dolmetschen)
4.4.5 Non-verbale Kommunikation
4.5 Kommunikative Sprachprozesse
4.5.1 Planung
4.5.2 Ausführung
4.5.3 Kontrolle (monitoring)
4.6 Texte
4.6.1 Texte und Medien
4.6.3 Textsorten
4.6.4 Texte und Aktivitäten

Kapitel 5  Die Kompetenzen des Sprachverwenders und des Sprachenlernenden
Kapitel 6  Sprachenlernen und -lehren
Kapitel 7  Die Rolle kommunikativer Aufgaben beim Sprachenlernen und -lehren
Kapitel 8  Sprachenvielfalt und das Curriculum
Kapitel 9  Beurteilen und Prüfen
  Allgemeine Bibliographie
  Anhang A: Zur Entwicklung von Kompetenzbeschreibungen
  Anhang B: Die Beispielskalen mit Kompetenzbeschreibungen
  Anhang C: Die DIALANG-Skalen
  Anhang D: Kann-Beschreibungen von ALTE

 
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