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Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen:
Lernen, lehren, beurteilen
Vorbemerkungen

Diese überarbeitete Fassung des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen: Lernen, lehren und beurteilen stellt den jüngsten Stand eines Prozesses dar, der seit 1971 aktiv vorangetrieben wurde und der viel der Zusammenarbeit zahlreicher Experten für das Lehren von Sprachen in ganz Europa und darüber hinaus verdankt.

Der Europarat bedankt sich besonders bei folgenden Personen und Institutionen für ihre Beiträge:

  • Bei der Projektgruppe "Sprachenlernen für europäische Bürger", in der alle Mitgliedsländer des Rats für kulturelle Zusammenarbeit sowie Kanada als beobachtendes Mitglied vertreten sind, für die begleitende Betreuung der Entwicklung

  • Bei der Arbeitsgruppe, die von der Projektgruppe eingesetzt wurde, bestehend aus 20 Vertreterinnen und Vertretern aus den Mitgliedsländern, die verschiedene Fachinteressen repräsentieren, aber auch bei den Vertreterinnen und Vertretern der Europäischen Kommission und des LINGUA-Programms für ihren unschätzbaren Rat und für die wertvolle Beratung und die fachliche Betreuung des Projekts

  • Bei der Autorengruppe, die von der Arbeitsgruppe eingesetzt wurde, bestehend aus Dr. J. L. M. Trim (Projektleiter), Professor D. Coste (Ecole Normale Supérieure de Fontenay/Saint Cloud, CREDIF, Frankreich), Dr. B. North (Stiftung Eurocentres, Schweiz) zusammen mit J. Sheils (Sekretariat). Der Europarat bedankt sich bei den genannten Institutionen dafür, dass sie es diesen Experten ermöglicht haben, zu dieser wichtigen Arbeit beizutragen

  • Beim Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) für die Unterstützung der Arbeiten von Dr. B. North und Professor G. Schneider (Universität Freiburg, Schweiz) zur Entwicklung und Skalierung von Kompetenzbeschreibungen für die Gemeinsamen Referenzniveaus

  • Bei der Stiftung Eurocentres, die ihre Erfahrung mit der Definition und Skalierung von Niveaus der Sprachkompetenz zur Verfügung gestellt hat

  • Beim U. S. National Foreign Languages Center für die Förderung der Beiträge von Dr. Trim und Dr. North durch ein Mellon Fellowship

  • Bei den vielen Kolleginnen und Kollegen sowie den Institutionen in ganz Europa, die oft mit großer Sorgfalt und in vielen konkreten Details auf die Bitte um Rückmeldung über die frühere Entwurfsfassung reagiert haben. Ein repräsentativer Querschnitt aus den verschiedenen Anwendergruppen wurde um Rückmeldung über den Nutzen des Referenzrahmens für die Praxis gebeten. Außerdem wurden andere Anwender eingeladen, dem Europarat ihre Erfahrungen und Ergebnisse beim Einsatz des Referenzrahmens für ihre speziellen Zwecke und Bedürfnisse mitzuteilen. Diese Rückmeldungen wurden in die Revision des Referenzrahmens und der Handreichungen für Benutzer mit einbezogen, bevor diese europaweit eingeführt wurden. Die Überarbeitung wurde von Dr. J.L.M. Trim und Dr. B. North durchgeführt

 
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