Foto: Kai Wiedenhöfer

    Psychologie

    Über Fikrun

    Fikrun wa Fann war eine von 1963 bis 2016 vom Goethe-Institut herausgegebene Kulturzeitschrift, die den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den islamisch geprägten Ländern gefördert und mitgestaltet hat. Mit dem Erscheinen der letzten Ausgabe „Flucht und Vertreibung“ (Heft 105) im Herbst 2016 wurde auch die Pflege und Aktualisierung dieses Online-Portals eingestellt.

    Die Vergewaltigung von Frauen in Zeiten des Krieges
    Psychoanalytische Überlegungen

    Vergewaltigung als einer der brutalsten Aspekte von Kriegen und Bürgerkriegen wird als psychologische Waffe eingesetzt. Wie Fälle aus Syrien und Irak zeigen, ist der daraus resultierende seelische Schaden enorm. In einem kulturellen Kontext, der stark patriarchalisch geprägt ist und von den Rechtsauskünften reaktionärer Religionsgelehrter (Fatwas) genährt wird, ist die Geringschätzung des anderen Geschlechts noch immer ein zentrales Problem – das sich deutlich in der gegenwärtigen Krise in der islamischen Welt bemerkbar macht.


    Einige Jahre vor dem Ausbruch der gegenwärtigen blutigen Ereignisse in Syrien reiste ich zwei oder drei Mal jährlich nach Damaskus, um mich mit syrischen Psychoanalytikern zu treffen und über die klinische Praxis auszutauschen. Gastgeber war der Cultural Service der Französischen Botschaft. Im Rahmen von Seminaren konnten die Psychoanalytiker an analytischen Texten arbeiten. Ergänzend zu meiner Teilnahme an den Konferenzen, betreute ich während meiner Besuche in Damaskus einen jungen syrischen Psychoanalytiker, der irakische Flüchtlinge therapierte, die Krieg und Trauma erfahren hatten und in Folge davon unter anderem an agnostischen Störungen, narzisstischen Leiden, Selbstneutralisierung und post-traumatischen Psychosen litten.

    Bei der ersten syrisch-französischen Konferenz im Jahr 2011 stellte ein syrischer Psychoanalytiker den Fall von Malika vor, einer 37-jährigen Frau, die von einer Hilfsorganisation an ihn überwiesen wurde, die sich „nachdem der Krieg in ihrem Land ausgebrochen war“ um sie gekümmert hatte. Das Land, um das es sich hier handelt, ist selbstverständlich der Irak. Ihr Vater und ihr Bruder waren entführt worden und Malika musste sie freikaufen. „Dabei handelte es sich nicht nur um Geld, das sie anbot, um ihre Familie zurückzukaufen“, sagte der Analytiker. „Sie hat auch ihren Körper gegeben. Doch dies betrachtet sie als ihr Geheimnis. Während sie über den sexuellen Angriff berichtete, weinte sie bitterlich; wenn ihr die Worte fehlten, ersetzte sie diese mit Anrufungen an Gott um Hilfe.“

    Die Patientin berichtete Folgendes: „Einer der Entführer kam in mein Zimmer, nachdem ich ihm das Geld gegeben hatte, das er haben wollte. Er richtete eine Waffe auf den Kopf meines schlafenden Sohnes. In diesem Moment verstand ich, dass er mich vergewaltigen wollte. Ich flehte ihn an, meinem Kind nichts anzutun, und sagte ihm, dafür könnte er mit mir tun, was er wollte. Also vergewaltigte er mich.“ Weinend fuhr sie fort: „Können Sie sich das vorstellen? Er schlief mit mir, während ich meine Periode hatte. Ich bin nun keine achtbare Frau mehr! Ich schäme mich.” Sie erzählte niemandem davon, aus Angst, ihrer Familie könnte etwas passieren oder sie könnte getötet werden. „Was hätte ich tun sollen – ihn mein Kind töten lassen?“

    Vergewaltigung und das Feminine

    Warum machen sich die erbärmlichsten verbrecherischen Taten das feminine Imago zunutze? Vergewaltigung zeigt, dass Sex als Mittel genutzt werden kann, um Frauen zu zerstören. In einem solchen Fall triumphiert der Sex über das Sexuelle. Dies ist eines der drastischsten Merkmale grausamer und brutaler Zeiten. Im Zusammenhang mit dem Maskulinen und dem Femininen, dem Verlangen und der Lust, dem Leben, dem Tod und der Vergänglichkeit (aufgrund der Frage nach der Filiation), wird Sex zum Zweck von Gewalt und Kontrolle missbraucht. Anstatt umgebracht zu werden, wird das Innere abgetötet. Anstatt Lust zu erleben, erfährt man Erniedrigung.

    Eine solche Erfahrung verursacht einen gewaltigen Schock. Dieser ist so gewaltig, weil die Frau dem primitiven Trieb des Mannes ausgesetzt ist – nicht im Kontext einer Verführung, sondern in Verbindung mit den zerstörerischen Kräften der Psyche. „Der Schock“, so schreibt Sandor Ferenczi, „ist identisch mit der Zerstörung des Selbstempfindens, der Fähigkeit, zum Zweck der Verteidigung des Selbst zu widerstehen, zu handeln und zu denken“.

    Wenn das Ego mit einer Verletzung konfrontiert ist (Freud spricht in seinem Modell aus dem Jahre 1920 von einer Durchbrechung des Reizschutzes), wird das Lustprinzip außer Kraft gesetzt. Um sich selbst vor dem Triebimpuls zu schützen, der die Verletzung verursacht hat, wird das Ego selbst zu einem „Triebneutralisierer“, was nichts anderes ist als eine weitere Variante des Todestriebes.

    Vergewaltigung verursacht eine „Enttransitionalisierung der Realität“. „Er hat mit mir geschlafen“ drückt eine Vervielfältigung in der Realität der ursprünglichen Phantasie der Verführung aus. Die zwei Sphären (die psychische und die externe Sphäre) kommunizieren auf eine solche Weise miteinander, dass das psychische Instrumentarium seine Funktion als „Behälter“ der inneren Welt nicht länger ausüben kann. Die Grenzen sind beseitigt worden. „In Agonie zu verfallen ist kein Artefakt der Sprache“ (Philippe Bessoles).

    Tatsächlich drückt der arabische Begriff ightisaba („vergewaltigen“) die Vernichtung der Seele durch diesen verletzenden Angriff aus. Ightasaba bedeutet, sich gewaltsam etwas zu nehmen (und weist auf eine Ungleichheit der Kräfte hin). Ightasaba bezeichnet außerdem den Vorgang, Haare mit solcher Kraft von der Haut zu reißen, dass es anfängt zu bluten. Vergewaltigung gehört zum Bereich der crudelis, von dem auch das englische Wort für Grausamkeit, „cruelty“ (wahshiyya auf Arabisch), abgeleitet wird. Um zu sagen „er hat sie vergewaltigt“, wird der arabische Ausdruck Ghasabahâ nafsaha verwendet, den man mit „er vernichtete ihre Seele“ übersetzen könnte.

    Während ihrer Schwangerschaft hatte Malika einen Traum. Ali legte seine Hand auf ihren Kopf und sagte: „Du wirst einen Sohn gebären. Du sollst ihn Ali nennen. Er wird ein großartiger Mann werden.“ Die Mutter ist somit zu einer malika („Königin“) geworden. Sie ist eine Königin, da sie die Mutter eines Jungen ist, der zu einem großen Mann wie Ali heranwachsen würde. Diesem wundervollen Jungen zuliebe, dem Kind dieses Versprechens, das ihr gegeben wurde, opferte die Mutter sich selbst. Ihre Opfergabe bestand im Tod ihrer Lust und ihres Stolzes darauf, einen solch außergewöhnlichen Sohn zu haben. Als die Frau ihr Vaterland verließ, das ihr nicht länger Sicherheit bieten konnte, ja das sogar zu einem Synonym für den Mangel an Sicherheit geworden war, war sie zu einem Leben des Exils und des Herumirrens verurteilt.

    Indem sie sagte „Ich hatte meine Periode“ drückte die Patientin die Perforation ihres seelischen Daseins und die Durchlässigkeit ihres „Haut-Ichs“ aus: ein psychologisches Leck, eine physische Verletzung. Ihre Kränkung in Form ihrer geschundenen Haut umfasst die gesamte Bedeutung von ightasaba: Müll, Schmutz, Selbstvorwürfe und Verantwortlichkeit für die Schuld des Täters (die dieser nicht spürt).

    „Ich hatte meine Periode“ wird zu einer zwanghaften Beschäftigung mit einem Leck, das niemals endet. Es ist die Wunde einer Mutter, die ihrem Sohn zu Hilfe eilte und dafür einen hohen Preis zahlte: Sie tötete sich selbst in ihrer Rolle als Mutter. Die anderen Kinder spielen in ihrer Geschichte keine Rolle; sie existieren nicht mehr.

    Wie schützt man sich selbst vor der Erotisierung des Todestriebes? Hat die Aufopferung der Patientin zwangsläufig die Gefährdung des Mütterlichen zur Folge? Die Mutter wird dieses Kind hassen.

    Entmaternalisierung

    Dominique Cupa erwähnt Fälle von Gewalt gegenüber Frauen, die tatsächlich Angriffe auf das Mütterliche sind, wie z. B. der Fall einer bosnischen Frau aus dem Jahre 1996 zeigt: „Eines Tages band er (der Peiniger) die Brüste einer Mutter ab, um zu sehen, wie lange ihr neugeborenes Kind ohne Muttermilch überleben würde. Sie tötete ihr Baby selbst, um seine Leiden zu verkürzen.” Dominique Cupa berichtet von einer Entmaternalisierung, die ein radikales Ausmaß annehmen kann, wenn sie mit extremer Grausamkeit vermengt wird – einer tödlichen Grausamkeit, welche die Mutter in ihrem Wesen und ihrer Macht angreift. Sie, die Leben geben und aufrechterhalten kann, wird einer grausamen Kontrolle unterworfen, die sie dazu zwingt, Kindsmord zu begehen. Somit wird das Geschenk des Lebens durch das Geschenk des Todes ersetzt. Im Fall von Malika und anderer Mütter, die vergewaltigt wurden, wird das Fleisch des Fleisches zu etwas Verhasstem und das gerettete Kind wird zum Objekt der Verachtung.

    „Am tragischsten ist“, sagte eine Frau, „dass sie mit ihren sadistischen und perversen Methoden Erfolg darin hatten, in uns jedes Gespür für ein vorheriges, menschliches Leben auszulöschen“. André Green spricht von „dem kaltblütigen und gemeinen Monster der Zerstörung, das einhergeht mit den traditionellen Darstellungen des Bösen“. Perverse Grausamkeit findet Gefallen am Töten von Lebendigem. Das „Es“ wird der Gnade der Triebe überlassen. Das Verbrechen wird um seiner selbst willen begangen und wird somit zu einem reinen Selbstzweck. Die vergewaltigte Frau findet sich selbst in einer tödlichen Umklammerung wieder, „der Haut der Menschlichkeit beraubt“.

    In einigen analytischen Studien wird Trauma im Zusammenhang mit frühen agnostischen Störungen, nicht verarbeiteten traumatischen Erfahrungen oder im Licht eines masochistischen Wesens mancher Frauen betrachtet. Im hier vorliegenden Fall besteht das Trauma in Vergewaltigung und Krieg. Es handelt sich um eine Wirklichkeit, die außerhalb der Kontrolle derjenigen Person steht, die sie erfährt.

    Es wäre von Vorteil, den Bereich der Zuständigkeit des Trauma-Begriffes auszuweiten, indem man eben solche Extremsituationen (Bombenanschläge, Krieg, Naturkatastrophen) mit in Betracht zieht, die einen Zusammenbruch der psychischen „Behälter“, einen Zustand von Verfall, eine Art psychologischer Exteriorität, ein Gefühl von Gefahr und eine permanente Bedrohung von Unsicherheit mit ihren verheerenden Auswirkungen (die den Analytiker anstecken können) verursachen. Die Betroffenen sind der Gefahr der Vernichtung ausgesetzt. Dies führt auf Seiten des Patienten zu risiko- und sensationsgierigem Verhalten und zu dem Gefühl, einen Teil seines Selbst verloren zu haben; auf Seiten des Analytikers hingegen kann ein Gefühl von Benommenheit und extremer Angst ausgelöst werden.

    In der arabischen Welt werden Frauen, die vergewaltigt wurden, oft verstoßen, da sie als entweiht, schmutzig und daher die Ehre des Ehemannes und der gesamten Familie entwürdigend wahrgenommen werden. Die Frau wird auf diese Weise zweifach zum Opfer. Eine vergewaltigte Frau sagt zu ihrem Mann: ‘hatakûlak ‚irdak’ („sie haben deine Ehre verletzt“). Es ist nicht länger die Angelegenheit ihres Körpers und ihrer Seele, sondern diejenige der Ehre des Ehemannes. Ich erinnere mich an einige algerische Frauen, die ich als junger Psychoanalytiker traf. Sie waren während der Ereignisse, die Algerien in den 1990er Jahren verwüsteten, vergewaltigt worden (u. a. auch in Massenvergewaltigungen). Weil sie nun beschmutzt waren, wurden sie verstoßen und waren gezwungen ihr Land zu verlassen.

    Gefragt nach der Reichweite der Übertragung dieses Phänomens, antwortete eine syrische Analytikern, eine junge Frau und Mutter: „Dasselbe könnte auch uns passieren.“ Seitdem ist Syrien in Flammen aufgegangen. Irakische Frauen finden in Syrien keine Zuflucht mehr, denn das Land ist ebenso explosiv wie ihr Heimatland geworden. Das „Es“ explodiert jeden Tag, zu jeder Zeit. Die Vergänglichkeit wird von Bomben bestimmt.

    Fatwas

    Abgesehen vom Terror des Krieges, dem massenhaften „Verschwinden“ von Menschen, der schändlichen Enteignung, einer unvorhersehbaren Von-Tag-zu-Tag-Moralität, dem Leiden der syrischen Bevölkerung unter der Gewaltherrschaft, den täglichen Explosionen im Irak sowie dem allgemeinen Chaos und der Verwüstung existieren die fatwas der fuqahâ’(Theologen): Um Söldner dazu zu bewegen, nach Syrien zu gehen, erlauben die saudischen fuqahâ’ den Männern mit Hilfe von fatwas, die syrischen Frauen als sabâyâ (Kriegsgefangene) zu nehmen. Der IS (Islamische Staat) übergibt seinen Männern Frauen und junge Mädchen, um ihren Kampfgeist zu erhalten. In dieser Hinsicht missachten sie die Freudschen Erörterungen in Das Unbehagen in der Kultur, laut derer die Abkehr von den eigenen Trieben die grundlegende Bedingung für den Aufbau von Zivilisation ist. Damit meinte Freud die Abkehr eines jeden Individuums von der rohen, instinktiven Befriedigung. Folglich baut der IS bei seiner Errichtung einer Gesellschaft auf eben diese Grundlage roher Triebe, die keine Entsagung und keine Sublimierung akzeptieren.

    Die Tatsache, dass der Mensch seine Vorherrschaft immer weiter etablieren will, geht zurück auf die Logik von „Krieg und Frieden zwischen den Geschlechtern“. Dennoch: Die Befürwortung der Rückkehr zu einem barbarischen Archaismus, der die Vergewaltigung und das Besitzen von Frauen als Gefangene und die Zerstörung archäologischer Stätten (das Fatima-Mausoleum ist ein Beispiel unter vielen) propagiert, verblüfft den Verstand und steht außerhalb des sprachlich Fassbaren und Übertragbaren. Dies stellt den Analytiker vor die Schwierigkeit der Interpretation, da in diesem Fall die Dimension der Phantasie und der (interpretierbaren) psychischen Realität überschritten wird, und er sich etwas anhören muss, das nicht vom Subjekt und aus dessen seelischer Sphäre stammt, sondern aus einer chaotischen Außenwelt resultiert.

    Das Trauma des Patienten prallt auf das im Entstehen begriffene Trauma des Analytikers, wenn sie vor dem Hintergrund ihrer Bekenntnisse gegenüber der Zivilisation und Kultur mit ihrer Entfremdung von der idealen Heilung oder dem Ideal der Heilung (wohlwollende Neutralität, Assoziativität, reguläre Sitzungen, beständiges Umfeld usw.) konfrontiert werden. Die Herausforderung für die klinische Praxis ist enorm. Ist es möglich, diesem sinnlosen Morden einen Sinn zu verleihen?

    „Vergewaltigung ist ein Mord ohne Leiche“ – denn sie tötet „durch eine unablässige Folter, die dem Opfer permanent zugefügt wird: Sie verurteilt das Opfer zum Umherirren und zum Exil in Bezug auf seinen oder ihren physischen, psychologischen, sozialen, familiären und kulturellen Korpus“. Daher sind die Re-Sexualisierung von Sex, die psychologische Aufarbeitung (Rekonstruktion) eines Mordes, der in einem Rahmen verübt wurde, der natürlicherweise dem Leben und der Lust angehört, und die Rekonstruktion der psychischen „Behälter“ das, was für jeden Psychoanalytiker oder Psychotherapeuten die Herausforderung für die klinische Praxis ausmacht.

    Angesichts der gegebenen Umstände, welche die Funktionen der Repräsentation lähmen, muss der Analytiker tief in diesem Vorrat kreativer Ressourcen graben, um die Lähmung zuzuordnen, psychologisieren und abschütteln zu können. Der Analytiker kann z. B. den Satz „Er hat mit mir geschlafen, während ich meine Periode hatte“ benutzen, um die Patientin an die Wirklichkeit des Ereignisses zu erinnern, sie darauf aufmerksam zu machen, dass sie ein Opfer ist, und er ihr so erlaubt, sich von der „Verwirrung der Sprache“ (im Sinne von Sandor Ferenczi) und der tödlichen Schuld freizumachen. Gleichzeitig kann der Analytiker ihr die Schrecken des Krieges verdeutlichen, die sich der Repräsentation verwehren und dazu führen, dass der Todestrieb entfesselt und freigesetzt wird, und er kann versuchen, das Sexuelle umzubenennen, indem es auf der Seite des Lebens positioniert wird.

    Um dem Patienten dabei zu helfen, die mit dem Trauma verbundenen Ereignisse zu verarbeiten, ist es unerlässlich, den Trauma-Begriff im Kontext von Kultur und kollektiver Geschichte, deren Erben wir sind, zu überdenken.
    Houria Abdelouahed ist Psychoanalytikerin und lebt in Paris.

    Übersetzung: Simone Falk

    Copyright: Goethe-Institut e. V., Fikrun wa Fann
    November 2014
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