Foto: Kai Wiedenhöfer

    Psychologie

    Über Fikrun

    Fikrun wa Fann war eine von 1963 bis 2016 vom Goethe-Institut herausgegebene Kulturzeitschrift, die den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den islamisch geprägten Ländern gefördert und mitgestaltet hat. Mit dem Erscheinen der letzten Ausgabe „Flucht und Vertreibung“ (Heft 105) im Herbst 2016 wurde auch die Pflege und Aktualisierung dieses Online-Portals eingestellt.

    Projektionsfläche Islam
    Die psychologischen Hintergründe der Islamfeindschaft

    Es ist an der Zeit, die emotional geführten Islamdebatten im Westen einmal unter psychologischem Blickwinkel zu betrachten. Womöglich bietet der Islam eine Projektionsfläche für Ansichten und Empfindungen, die mit dem Islam selbst wenig zu tun haben, und häufig wird den Islamkritikern „Islamophobie“ vorgeworfen, das heißt eine irrationale Angst vor dem Islam. Der folgende Beitrag geht der Frage nach, wo Vorbehalte gegenüber dem Islam und den Muslimen begründet sind, wo irrationale Ängste vor dem Islam mitschwingen, und wofür genau der Islam als Projektionsfläche und Blitzableiter genutzt wird.


    Während die Politik das Islamthema (zumindest in Deutschland) eher kleinzuhalten versucht, weil alle Parteien in der Islamfrage gleichermaßen gespalten sind, setzen die Medien, wie etwa im Fall Thilo Sarrazin, das Thema groß auf die Tagesordnung und vermitteln den Eindruck, man müsse zum Islam eine Position haben, wenn man am Wohl und Wehe unseres Landes, wenn nicht gleich ganz Europas oder des Abendlandes, auch nur halbwegs interessiert sei. Ob die Emotionalisierung des Themas dabei ein Bedürfnis der Bevölkerung spiegelt, oder ob dieses Bedürfnis von den Medien erst entfacht wird, ist schwer zu entscheiden. Tatsache ist jedoch, dass die meisten Deutschen eher wenig Kontakt zu Muslimen haben, abgesehen vielleicht vom gelegentlichen Einkauf beim sprichwörtlichen türkischen Gemüsehändler oder einem Urlaub an den Stränden des südlichen, islamisch geprägten Mittelmeerraums – Erfahrungen also, die in den seltensten Fällen ein pauschales Negativurteil zur Folge haben dürften. Schon aufgrund dieser rudimentären Begegnung mit dem Islam und den Muslimen liegt die Vermutung nahe, dass in den Urteilen viel Imaginäres, viel Projektion mitschwingt.

    Doch unbestritten steht der Islam zusammen mit Klimawandel und Finanzkrise auch international auf den oberen drei Plätzen der Dringlichkeitsskala. Die Trias aus Problemen, die uns hier begegnet, ist keine zufällige, vielmehr bildet sie einen fast schon klassischen Dreiklang: Natur, Wirtschaft und Kultur. In allen diesen drei Bereichen werden die Veränderungsprozesse als potenziell apokalyptisch wahrgenommen, als lebensgefährlich. In allen drei, so wird vermittelt, scheint dringendes Handeln erforderlich, und doch wissen wir: Auf den meisten Gebieten passiert nichts oder nur allzu wenig. Allein der Kampf gegen den Islam scheint vielversprechend und wird, jedenfalls militärisch in Irak und Afghanistan, so vehement und zugleich ohne sichtbare Verbesserung der politischen Lage geführt, dass man vermuten darf: Es geht mehr darum, Handlungsfähigkeit zu beweisen, als tatsächlich Probleme zu lösen.

    Die Situation erscheint umso frustrierender, als die Gründe für ein Unbehagen am Islam sicher nicht nur psychologisch, sondern objektiv gegeben sind und einfach benannt werden können: Die Gefahren des Terrorismus und einer schwer zu steuernden Migration, die politische Instabilität einiger islamischer Länder, unsere Abhängigkeit vom nahöstlichen Öl, schließlich die vom Westen freilich mitverursachten Kriege in Irak und Afghanistan. Zu diesen politischen Problemfeldern gesellen sich kulturelle: Ein kaum zu bestreitender theologischer Niedergang des Islams, der von einzelnen herausragenden Reformdenkern nicht aufgefangen wird, sowie die Identitätskrise vieler Muslime, die oft zu einer dogmatischen Verhärtung, wenn nicht zu religiösem Fanatismus führt.

    Die Fiktionen der Islamkritik

    Alle diese Probleme bestehen. Sie sind jedoch äußerst verschiedener Natur, hängen nicht unbedingt zusammen und lassen sich nicht ohne weiteres auf den Islam als solchen zurückführen. Viel wahrscheinlicher als dass die Religion für die Krise verantwortlich ist, hat die politische und ökonomische Situation in der islamischen Welt den Niedergang auch des religiösen Lebens zu verantworten. Damit wäre gleich der markanteste Unterschied zwischen so genannten Islamkritikern und ihren Gegnern benannt: Für die Islamkritiker sind alle Probleme des Islams und der Muslime letztlich auf die von Mohammed in den Jahren 610 bis 632 auf der arabischen Halbinsel gestiftete Religion und ihre schlechte Grundanlage zurückzuführen.

    Allerdings darf man vermuten, dass diese Ansicht auf naive Weise der Vorstellung von einem einheitlichen Islam auf den Leim geht. Um das deutlich zu machen, müssen wir nicht Islamwissenschaften studieren. Denn der Islam ist als Religion nicht minder vielgestaltig, als es das Christentum ist – ein amerikanischer Evangelikaler hat mit dem deutschen Durchschnittskatholiken so wenig gemeinsam wie der saudi-arabische Wahhabit mit dem marokkanischen Sufi-Islam oder der Glaubenswelt der Schiiten. Schon innerhalb eines Landes sind diese Unterschiede oft unüberbrückbar groß. Der Kemalist, der Alevit, der Kurde, der Sunnit – sie alle sind türkische Muslime, aber in ihren Weltanschauungen so unterschiedlich, dass stets die Gefahr von Konflikten besteht.

    Wer solcherlei Unterschiede unter den Muslimen leugnen wollte, schriebe dem Islam eine magische Kraft zu: Er wäre als einzige Weltreligion in seinem Kern gleich geblieben, und das nicht nur über einen riesigen geographischen Raum und in der Begegnung mit unterschiedlichsten anderen Religionen, sondern auch über 1400 Jahre. Die Rede von der Selbstidentität des Islams ist eine Fiktion der Islamkritiker ebenso wie der islamischen Fundamentalisten. Diese wiederum glauben, es gebe nur einen einzigen wahren Islam, und der müsse nur wiederentdeckt und propagiert werden, um alle Übel der islamischen Welt zu beseitigen. Ein solches Denken reduziert die komplexe Realität der islamischen Welt auf eine simple Formel und erlaubt es, alle möglichen Probleme, gleich woher sie tatsächlich rühren, auf den Islam zu projizieren und zurückzuführen. Gerade deshalb ist es freilich auch so attraktiv und auf eine vordergründige Weise überzeugend.

    Genaues Hinsehen gefragt

    Doch leider helfen uns diese Pauschalisierungen nicht weiter. Der islamische Terrorismus fordert eine völlig andere Herangehensweise als Ghettobildung in Einwanderervierteln und die damit einhergehende mangelnde Integration. Beide Problemfelder haben aber ihre Wurzeln nicht in der islamischen Religion als solcher. Hätten sie dies, müssten alle Muslime potenzielle Terroristen und integrationsunfähig sein, was offenbar nicht der Fall ist. Tatsächlich ist der islamische Terrorismus – wie jeder andere Terrorismus auch – ein primär politisches Problem; und mangelnde Integrationsbereitschaft ein soziales. Man erkennt es leicht an den Gegenbeispielen: Der iranische Arzt oder der türkische Linksintellektuelle integrieren sich leicht, obwohl sie nicht weniger Muslime sind als die aus palästinensischen Flüchtlingslagern oder anatolischen Bauerndörfern stammenden Eltern der Neuköllner Ghettokids. Dasselbe gilt für den Terrorismus. Die Attentäter des 11. September waren äußerlich besser integriert als die meisten Muslime in den Problemvierteln unserer Städte, sie studierten, sprachen Deutsch und Englisch, waren gebildet und stammten aus guten Elternhäusern. Mit libanesischen Drogendealern hatten sie nichts gemein. Auch die Tatsache, dass der islamische Terrorismus vorwiegend in der islamischen Welt selbst stattfindet – derzeit vor allem in Irak und Pakistan, in den neunziger Jahren vor allem in Algerien – und die weitaus meisten seiner Opfer Muslime sind, weist darauf hin, dass es sich hierbei um politische Auseinandersetzungen innerhalb des Islams handelt, und eben nicht um die Frontstellung eines vermeintlich einheitlichen Islams gegen alle Ungläubigen, wie häufig suggeriert wird.

    Der Spiegeleffekt

    Angesichts dieser Fülle von Problematiken, die zumindest oberflächlich mit dem Islam assoziiert werden, wundert es nicht, dass dieser eine dankbare Projektionsfläche abgibt. Die eigentlichen Motive für solche Projektionen werden wir jedoch vermutlich eher bei uns selbst als im Islam finden. Das ist nicht überraschend. Selbst wenn in der öffentlichen Debatte vordergründig über eine fremde Kultur geredet wird, so ist die Intensität der Debatten doch nur zu verstehen, wenn wir begreifen, dass es dabei zunächst und vor allem um uns selbst geht, um unser eigenes Selbstverständnis.

    Dafür brauchen wir einen Spiegel. Ohne diesen können wir uns ebenso wenig im kulturellen Sinn als Ganzes sehen, wie man seinen eigenen Körper ohne Spiegel nicht vollständig sehen kann. Solche Spiegel zur kulturellen Selbstfindung hat es immer gegeben. In Deutschland waren dies früher die Erzfeinde Frankreich und England, aber auch Juden und Kommunisten. Freilich, alle diese Spiegel repräsentierten zugleich ein Stück unserer eigenen Kultur und hatten dadurch einen Nachteil: Will man sich zum Beispiel in Abgrenzung etwa zum Judentum definieren, muss man ausblenden, dass das Judentum über das Alte Testament und die jüdischen Beiträge zur deutschen Kultur immer schon zu ‚uns’ gehört. Der Islam erscheint dagegen als das ganz Andere oder wird, zumindest von den Islamkritikern, als das ganz Andere, das absolute Gegenteil des Abendlandes konstruiert. Durch die Abgrenzung von dem so konstruierten, negativen Islam erscheint unsere eigene Kultur als positives Gegenbild, mit dem wir uns umso leichter identifizieren können, als unsere ansonsten offensichtlichen Probleme in diesem Spiegelbild vorübergehend ausgeblendet werden.

    Beispiel: Deutschland schafft sich ab

    An dem prominenten Beispiel des Buchs von Thilo Sarrazin, Deutschland schafft sich ab, lässt sich leicht aufzeigen, wie die Projektion funktioniert und ein unser eigenes Selbstverständnis betreffender Problemkreis plötzlich auf ein anderes Thema, den Islam, verlagert wird. Viele der von Sarrazin in seinem Buch vorgebrachten Thesen haben mit dem Islam nichts zu tun. Eine der zentralen Behauptungen des Buchs besagt, dass in einer sozial durchlässigen, den Intelligenten und Fleißigen viele Aufstiegsmöglichkeiten bietenden Gesellschaft wie der deutschen, die Unterschicht nach und nach zwangsläufig von den Dümmeren und weniger Leistungsbereiten gebildet wird. Da laut Sarrazin die Intelligenz vererbbar ist und die Unterschichten mehr Kinder kriegen, weil der Sozialtransfer Kinderreichtum belohnt, verringern sich mit der Zeit logischerweise die Leistungsbereitschaft, Intelligenz und Wettbewerbsfähigkeit der Bevölkerung.

    Seltsamerweise wurde diese Kernthese von Sarrazins Buch kaum diskutiert, stattdessen umso mehr über den Islam geredet. So entstand in der öffentlichen Debatte der Eindruck, es hinge vor allem an unserem Umgang mit den Muslimen, also fünf Prozent der Bevölkerung, ob Deutschland sich nun „abschaffe“ oder nicht – wobei die konstatierten Probleme (mangelnde Integration, hohe Geburtenrate und Abhängigkeit von Sozialsystemen; nicht jedoch mindere Intelligenz!) selbst Sarrazin zufolge nur auf einen Bruchteil dieser fünf Prozent tatsächlich zutrifft.

    Ein Fall von Verdrängung

    Wer das Buch nicht gelesen hatte, musste annehmen, es sei ein Beitrag zur Islamdebatte, während es doch eigentlich das bestehende Sozialstaatsmodell in Frage stellt. Es handelt sich um einen idealtypischen Fall von Verdrängung, der auffälligerweise sowohl bei Befürwortern wie bei Gegnern von Sarrazin greift – denn auch seine Gegner attackieren ihn nun vornehmlich wegen seiner Haltung zum Islam, nicht für die weiterreichenden Thesen zum Sozialstaat. Diese Thesen hätten nämlich das Zeug, unser Selbstverständnis, ja unsere ganze gewohnte Lebensweise zu erschüttern. Reduziert man das Buch auf die Islamdiskussion, ergibt sich (nach dem oben genannten Gesetz des Spiegels) der umgekehrte Effekt: In der Abgrenzung zum Islam und den muslimischen Einwanderern wird unser Selbstverständnis vor allem bestätigt. Die in unserem Selbstbild gründenden Gefährdungen werden hingegen auf Probleme mit dem Islam und den Muslimen reduziert. Das eigentliche heiße Eisen, die von Sarrazin geforderte weitgehende Abschaffung von Hartz IV und Sozialhilfe, wird nicht angepackt.

    Es verhält sich damit in etwa wie mit Klimawandel und Finanzkrise. Da beides vorläufig nicht lösbar scheint, verlagert man die Diskussion auf ein vordergründig handfesteres, lösbareres Problem: unseren Umgang mit dem Islam und den Muslimen. Die aus diversen Quellen gespeisten Ängste und Frustrationen richten sich in einer klassischen Sündenbockmechanik auf eine gesellschaftliche Minderheit. Manche Beobachter, etwa der Antisemitismusforscher Wolfgang Benz, sprechen in diesem Zusammenhang bereits von einem neuen Rassismus. Diese Gefahr besteht, aber letztlich besteht noch eine größere.

    Die Gefahren der Projektion

    Auch und gerade dann nämlich, wenn man den Islam und die Muslime, gleich aus welchen Gründen, wenig sympathisch findet, sollte man sich davor hüten, Probleme auf eine Kultur oder eine Menschengruppe zu projizieren, die von ganz anderer Seite her angegangen werden müssten. Statt unser Weltbild und Selbstverständnis zu hinterfragen und zu korrigieren, wie es in der gegenwärtigen Situation in Wirtschaft und Umwelt angebracht schiene, wird versucht, unsere Mentalität noch einmal zu bestätigen, indem sie mit einer scheinbar viel schlechteren, dem Islam, verglichen wird. Aber so gut der aufgeklärte Westen im Vergleich zur wirtschaftlich und kulturell darniederliegenden islamischen Welt auch abschneiden mag, es hilft uns nichts, um unsere Problem zu lösen.

    Auffällig an der übermäßigen Fokussierung auf den Islam ist noch etwas anderes: Die handfesten, nämlich wirtschaftlichen und umweltpolitischen Fragen werden ausgerechnet mit Hilfe eines ‚weichen’, nämlich kulturellen Themas verdrängt. Das dürfte zwei Gründe haben. Zum einen lässt sich über Kultur leichter reden – man muss nichts über den Islam wissen, um eine Meinung dazu zu haben, es genügt, sich selbst für anders, das heißt in der Regel, für besser, zu halten. Bei Umwelt- und Wirtschaftsfragen ist hingegen klar, dass jeder Einzelne immer irgendwie ein Teil des Getriebes ist, ob er will oder nicht; und dass man ohne sachliche Kompetenz sich schwerlich dazu äußern kann.

    Zum anderen aber ist die Verlagerung auf das kulturelle Thema zugleich ein Indiz für die Wiederkehr des Verdrängten: nämlich der Ahnung, dass wir ohne einen kulturellen Wandel, nämlich einen Wandel in unseren Wert- und Weltvorstellungen, gerade auch die Wirtschafts- und umweltpolitischen Probleme nicht vernünftig psychologisch verarbeiten, geschweige denn angemessen bewältigen und lösen können. Wir verlagern den Fokus der Debatte also nicht zuletzt deshalb von den harten auf die weichen Gegebenheiten, weil wir intuitiv wissen, dass wir nur eines wirklich ändern können: uns.

    Mentalitätswandel ist gefragt

    Die hitzigen Debatten um den Islam erscheinen vor diesem Hintergrund wie eine Art Rückzugsgefecht, ein Stellvertreterkrieg, dessen Aufgabe in unserem Psychohaushalt darin besteht, die bittere Erkenntnis zu verdrängen, dass mit Konsumrausch und Gewinnmaximierung keine Umwelt und kein Staat zu retten ist. Fast unverblümt steht diese Erkenntnis übrigens auch im Buch von Thilo Sarrazin: Je erfolgreicher jemand im traditionellen Sinn von Karriere und Gewinnmaximierung ist, desto weniger wahrscheinlich, schließt Sarrazin richtig, ist seine Motivation, Kinder zu bekommen. Aber um diese Entwicklung zu stoppen, setzt Sarrazin nicht auf einen kulturellen Wandel, auf eine Änderung der herrschenden Mentalitäten, sondern er will das Problem wiederum mit dem Mittel der Gewinnmaximierung lösen, indem er vorschlägt, jeder Mutter unter dreißig mit Universitätsabschluss 50.000 Euro zu zahlen, damit sich das Kinderkriegen nicht nur für Sozialhilfeempfänger „lohnt“. Viel sinnvoller, und im Übrigen weniger kostspielig, wäre stattdessen ein kultureller Wertewandel, der unser Selbstverständnis aus der gegenwärtigen Sackgasse führt und uns in die Lage versetzt, nicht nur materiell, sondern kulturell und psychisch mit knapper werdenden Ressourcen fertig zu werden – und trotzdem glücklich zu sein. Freilich: Viel leichter ist es, sich in der Auseinandersetzung mit einem krisenhaften Islam ein letztes Mal selbst zu bestätigen. In Wahrheit aber ließe sich vom Islam und den Muslimen sogar etwas lernen. Genau die Werte nämlich, die uns gerade fehlen, sind im islamischen Kulturkreis oft stark und nachhaltig bewahrt. Kinderfreundlichkeit ist darunter nicht der geringste, das gestehen selbst die größten Islamkritiker zu!
    Stefan Weidner ist Autor, Übersetzer aus dem Arabischen und Chefredakteur von Art & Thought / Fikrun wa Fann

    Copyright: Goethe-Institut e. V., Fikrun wa Fann
    November 2014

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