Foto: Kai Wiedenhöfer

    Flucht und Vertreibung

    Über Fikrun

    Fikrun wa Fann war eine von 1963 bis 2016 vom Goethe-Institut herausgegebene Kulturzeitschrift, die den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den islamisch geprägten Ländern gefördert und mitgestaltet hat. Mit dem Erscheinen der letzten Ausgabe „Flucht und Vertreibung“ (Heft 105) im Herbst 2016 wurde auch die Pflege und Aktualisierung dieses Online-Portals eingestellt.

    Lost in Translation
    Syrische Flüchtlinge in Ägypten

    Viele Flüchtlinge, besonders aus Syrien, werden von arabischen Staaten aufgenommen, auch von Ägypten. Dort haben sie oft andere Probleme als im Westen. Die Journalistin Amira El Ahl hat sich über die Lage der syrischen Flüchtlinge in Ägypten informiert.

    Die Ibn Tulun Moschee ist die älteste in ihrer ursprünglichen Form erhaltene Moschee Ägyptens und die flächengrößte der Hauptstadt, und an normalen Tagen ist sie eine Oase der Ruhe. Die dicken Mauern, die wie ein Schutzwall um die Moschee herumlaufen, schließen den Lärm der Stadt, der vor den großen Holztoren tobt, aus. Es sind große, majestätische Holztüren, die über 1000 Jahre ägyptische Geschichte an sich vorüberziehen sahen. In vieler Hinsicht ist dies ein magischer Ort.

    Doch an diesem kalten Samstag Ende Januar ist in der Ibn Tulun Moschee, in der historischen Altstadt von Kairo, die Hölle los. Etwa 150 Kinder und Jugendliche laufen aufgeregt auf dem großen Vorhof der Moschee umher. Nur mit Mühe sind die Kinder zur Ruhe zu bringen. Sie werden in Gruppen eingeteilt, die jeweils einer Farbe zugeordnet sind. Die rote Gruppe stellt sich nach dem kräftigen Zuruf eines freiwilligen Helfers brav in eine Reihe. Der junge Ägypter, der die Kinder an diesem Tag begleitet, hebt ein paar Tafeln in die Höhe und beginnt den Kindern Fragen zu stellen. Erst, wenn alle Fragen beantwortet sind, darf die Gruppe in die Moschee hinein.

    Bildungsprogramm für die Kinder

    Wer war der Erbauer der Moschee? Wann wurde die Moschee erbaut und wo steht sie? Ein eifriger Junge mit blauem Kapuzenpullover schnippt heftig mit dem Finger. Er weiß die Antwort und kann nicht abwarten, sie hinauszuposaunen. „Der Erbauer hieß Ahmed Ibn Tulun und die Moschee steht auf dem Gebel Yaschkur“, ruft er laut. Bravo, alles richtig. Weiter geht es im Quiz. Welche geschichtliche Epoche begann mit dieser Herrschaft? Ein Mädchen von etwa 13 Jahren mit weißem Kopftuch und großen braunen Augen vermutet, dass es das Osmanische Reich war. Das stimmt nicht, aber eine andere weiß es dann nach kurzem Überlegen doch. Es war die Tuluniden-Dynastie. Die Kinder sind mit Begeisterung dabei und strahlen, weil sie ihr Wissen zum Besten geben können.

    Die Kinder und Jugendlichen sind syrische Flüchtlinge und haben in Workshops und Exkursionen nach Alt-Kairo in den Wochen zuvor viel über die Geschichte des Landes gelernt. Das Projekt wurde vom Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) finanziert und unter anderem von Terre des Hommes koordiniert. Ziel des Projektes ist es, ein friedliches Zusammenleben von syrischen Flüchtlingen und ihren Gastgebern in Kairo zu fördern, indem die historischen Verbindungen zwischen Ägypten und Syrien betont werden. „Viele der Kinder kennen ihr Heimatland und dessen Geschichte kaum oder gar nicht, weil sie dort nie zur Schule gegangen sind. Dafür waren sie zu jung und der Krieg brach aus“, erklärt Jan Abaza, Koordinatorin des Gemeinschaftszentrums von Terre des Hommes in Ain Shams. Das Festival, das an diesem Tag in Alt-Kairo stattfindet und die Workshops in den Wochen zuvor sind auch dafür gedacht, den Kindern Architektur näherzubringen, die es so oder so ähnlich auch in Syrien gibt – oder gab. Die Ibn Tulun Moschee zum Beispiel erinnert ein wenig an die große Omayyaden Moschee in Damaskus.

    In der Moschee geht das Quiz weiter. Spielerisch werden die Kinder von einem Ort im Gotteshaus zum nächsten geleitet und lernen vieles über diese schöne Moschee. Die Mütter sind an diesem Tag mit dabei. Sie haben große Taschen, aus denen sie zur Mittagszeit Plastikcontainer mit syrischen Köstlichkeiten hervorziehen. Sie sitzen im Innenhof der Moschee, beobachten ihre spielenden Kinder, während sie die wärmenden Sonnenstrahlen und ihr selbstgemachtes Tabouleh genießen und können in diesem Moment vielleicht ihre täglichen Alltagssorgen kurzzeitig vergessen.

    Flüchtlinge helfen Flüchtlingen

    „Es ist so wundervoll zu sehen, dass die Kinder so glücklich sind. Viele von ihnen haben wirklich ein hartes Leben, viele haben Depressionen und ernsthafte Probleme“, sagt Jan Abaza. „Die Kinder sind dankbar für solche Auszeiten.“ Jan Abaza ist selbst Syrerin und lebt seit drei Jahren als Flüchtling in Kairo. In Syrien arbeitete die 47-Jährige für den Dänischen Flüchtlingsrat. Als der Bürgerkrieg losging, brachte sie zudem als Freiwillige medizinische Versorgung zu Menschen in Not. Es war ein gefährlicher Job und nachdem zwei ihrer engsten Freunde und Kollegen verhaftet wurden, musste sie sich verstecken. Sie verbrachte keine Nacht mehr im selben Haus, aber sie wollte ihre Heimat und die Menschen dort, die ihre Hilfe brauchten, nicht verlassen. „Meine Kinder haben mich am Ende überzeugt, sie wollten gehen.“

    Durch ihren Arbeitgeber fand sie heraus, dass ihr Name auf einer schwarzen Liste des Regimes stand. Nur auf Schleichwegen kamen sie und ihre beiden Kinder aus dem Land. Sie flohen nach Beirut und von dort am nächsten Tag weiter nach Kairo, wo ihre Schwester seit 25 Jahren lebt. „Eigentlich dachte ich, das sei nur temporär“, sagt Jan Abaza und lacht. Sie hat ein offenes Lachen und ihre hellen Augen blitzen. Die Strapazen und die psychologischen Belastungen, die sie erlebt hat, sind ihr nicht anzusehen. Sie nahm sich zwei Monate Urlaub von ihrem Arbeitgeber. Nach sieben Monaten in Kairo musste sie sich jedoch eingestehen, dass dieser Aufenthalt nicht temporär sein würde, dass der Krieg einfach weiterging, jeden Tag.

    Deshalb beschloss sie, sich in Kairo für syrische Flüchtlinge zu engagieren.

    Zuerst kam sie in Kontakt mit einer Organisation namens Souriat, und mit der Hilfe der Arabischen Organisation für Menschenrechte und der UNHCR öffneten sie zwei Gemeinschaftszentren für syrische Flüchtlinge. Seit vergangenem Jahr arbeitet sie für Terre des Hommes und koordiniert das Gemeinschaftszentrum in Ain Shams. Das von Terre des Hommes betreute Kinderschutz-Projekt wird unterstützt von UNICEF. „Wir bieten hier psychosoziale Betreuung an“, sagt Jan Abaza. Ihr Team besteht aus 21 Mitgliedern, Syrern und Ägyptern, darunter Schulungsleiter, Individualfürsorger, Psychologen und Psychosoziale Betreuer. Insgesamt betreibt Terre des Hommes für das Kinderschutz-Projekt vier Gemeinschaftszentren an verschiedenen Orten von Kairo, in Obour, Ain Shams, 6th of October und Haram. „Dies sind die Gegenden, wo die meisten syrischen Flüchtlinge wohnen“, erklärt Jan Abaza.

    Im vergangenen Jahr haben Jan Abaza und ihr Team 1500 Kinder und ihre Familien erreicht, 650 von ihnen benötigten spezielle Hilfe durch Psychologen oder Psychiater. In diesem Jahr sollen 3000 Kinder und ihre Familien erreicht werden. Viele der Kinder haben Depressionen, manche haben ein Elternteil verloren oder es wird vermisst, die Kinder kämpfen mit Traurigkeit und haben oft Verhaltensstörungen.

    Die Mitarbeiter gehen zu den Familien nach Hause und versuchen sie davon zu überzeugen, die Kinder in das Gemeinschaftszentrum zu schicken. „Es ist oft sehr schwierig, die Eltern davon zu überzeugen“, sagt Jan Abaza. Die Eltern seien sich oft nicht bewusst, dass ihre Kinder traumatisiert seien. Im Zentrum werden verschiedene Aktivitäten angeboten, so wie Theater-, Kunst- oder Sportprogramme, aber auch Programme, in denen die Kinder alltägliche Fähigkeiten lernen sollen. Auch Schulprogramme werden angeboten für Kinder, die nicht zur Schule gehen oder Schwierigkeiten haben, in der ägyptischen Schule mitzukommen.

    Nach Angaben des Flüchtlingswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) leben ca. 300.000 syrische Flüchtlinge in Kairo. Nur 175.000 von ihnen sind bei der UNHCR registriert. Doch nur, wer die gelbe Registrierkarte der UNHCR vorweisen kann, bekommt von den ägyptischen Behörden eine sechsmonatige Aufenthaltsgenehmigung. Wer ohne erwischt wird, wird in die Türkei oder zurück nach Syrien abgeschoben. Diejenigen mit Aufenthaltsgenehmigung dürfen das Land nicht verlassen. Tun sie es trotzdem, kommen sie nicht mehr nach Ägypten zurück. Zumindest nicht offiziell. Inoffiziell gibt es immer einen Weg, sagt Jan Abaza. „Für 3000 Dollar kann man sich ein syrisches Visum kaufen.“ Einen korrupten ägyptischen Offizier findet man immer.

    Probleme beim Schulbesuch

    Es gibt ein weiteres Problem: Nur wer eine Aufenthaltsgenehmigung hat, darf eine ägyptische Schule besuchen. In einer Studie von Safe the Children aus dem Jahr 2013 heißt es, dass Ägypten Syrern zwar Zugang zu allgemeiner Gesundheitsversorgung und auch Bildung erlaubt, es jedoch viele verfahrensrechtliche Schritte zu befolgen gibt, um dieses Privileg in Anspruch zu nehmen. Ihnen wird der Zugang durch verwirrende Bürokratie erschwert.

    Viele syrische Familien schicken ihre Kinder aber auch aus anderen Gründen nicht zur Schule. „Die Hälfte der weiblichen Teenager, mit denen wir arbeiten, geht nicht zur Schule“, sagt Jan Abaza. Der Grund ist, dass ihre Familien Angst um sie haben. „Sie sorgen sich darum, dass ihre Mädchen sexuell belästigt werden könnten oder Opfer von Gewalt werden, auch wenn das in der Realität kein wirkliches Problem ist.“ Im Syrian Emergency Needs Assessment Report Cairo (ENA) von Safe the Children vom Februar 2013 heißt es: „Viele der vertriebenen Syrer, besonders die Neuankömmlinge, haben das Gefühl eines vorübergehenden Zustands und benötigen Zeit, um sich eine Identität als Flüchtling zu konstruieren. Ein Empfinden von Unwirklichkeit könnte sie davon abhalten, verfügbare Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Dies hat einen negativen Einfluss auf ihre soziale Integration, ihre mittelfristige Existenzgrundlage und den Bildungsstand ihrer Kinder.“ Weiter heißt es, dass viele der Kinder nicht in Schulen angemeldet seien, obwohl es keine logistischen oder finanziellen Hürden von Seiten der Familien gäbe. Die einzige Erklärung hierfür sei, dass die Eltern das Gefühl hätten, in einem vorübergehenden Zustand zu leben und bald nach Syrien zurückkehren zu können.

    Jan Abaza teilt diese Einschätzung. Vor drei Jahren, als die Syrer begannen nach Kairo zu kommen, seien noch viel weniger Kinder als heute zur Schule gegangen. Langsam werde es besser. „Sie haben verstanden, dass sie keine große Wahl haben. Sie werden eine ganze Zeit lang in Ägypten bleiben. Keiner von uns weiß, wann er zurück nach Syrien kann, und die Kinder müssen zur Schule gehen. Wir müssen leben.“

    Teil ihrer Arbeit sei es nicht nur, die Familien zu überzeugen, ihre Kinder zur Schule zu schicken, sondern auch den Kindern zu helfen, sich selber zu helfen. „Wir bringen ihnen bei, wie sie reagieren und sich verteidigen können.“ Die meisten Syrer leben in armen Vierteln von Kairo, in denen viele Probleme herrschen und die Ägypter selbst ums Überleben kämpfen. Das Klima dort ist rau und das unbekannte Territorium macht den Neuankömmlingen Angst. Im ENA-Report von Safe the Children heißt es: „Eingeschränkte Bewegungsfreiheit, entweder aus Angst wegen des unbekannten Territoriums oder wegen der Übervorsicht der Eltern ist aus den befragten Haushalten ausführlich berichtet worden, besonders von Kindern, jungen Mädchen und Frauen, und es ist als einer der Gründe für häusliche Gewalt und Gefühle von Isolation und Ablehnung genannt worden.“

    Ablehnung ist ein großes Thema, ebenso wie das Gefühl, nicht dazuzugehören. Die meisten Syrer ringen mit ihren neuen Lebensumständen und den großen Veränderungen, die das Leben in Ägypten mit sich bringt. Obwohl sie in einem arabisch-muslimischen Nachbarland leben, haben sie Probleme, sich zu integrieren und zurechtzufinden. „Die Syrer sind zum einen viel konservativer als die Ägypter“, sagt Jan Abaza. Die Frauen kleiden sich konservativer und seien schockiert darüber, wie unislamisch sich viele verschleierte Mädchen in Kairo anziehen würden, figurbetont und anziehend. „Zudem finden die Syrer Ägypten dreckig, sie mögen das Essen nicht, und das Leben in den überfüllten Armenvierteln, in denen sie leben müssen, belastet sie“, sagt Jan Abaza. „Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen Ägypten und Syrien und trotzdem haben die Syrer Probleme, hier zu leben“, sagt Jan Abaza. „Wie wollen sie da in Europa zurechtkommen?“

    Verlorene Generation?

    Sie befürchtet, dass die nächste Generation Syrer eine verlorene Generation sein wird. Für diejenigen, die in Ägypten oder einem anderen arabischen Land bleiben, sei es einfacher. „Ich sehe die Kinder, die Syrien verlassen haben, bevor sie zur Schule kamen. Sie wissen nichts über ihre Heimat, die Geschichte Syriens, die Architektur.“ Diese Kinder würden sich sehr leicht assimilieren, den ägyptischen Akzent übernehmen, sich hier einleben. „Das ist gut, weil sie ein normales Leben führen müssen und es ist schlecht, weil sie Syrer sind und wissen müssen, was das bedeutet“, sagt Jan Abaza. Es ist ein Dilemma.

    Diese Identitätskrise sei für Syrer, die in den Westen geflüchtet seien, noch wesentlich größer. Der Zusammenstoß so unterschiedlicher Kulturen könne kaum gut gehen. „Die Leute gehen nach Europa und denken, sie könnten einfach weiterleben wie bisher, ihren eigenen Regeln und Traditionen folgen, aber das geht nicht.“ Zu Hause würden diese Kinder sehr konservativ erzogen, mit syrischen Werten und Traditionen und außerhalb der eigenen vier Wände träfen sie auf das genaue Gegenteil. „Deshalb habe ich Angst, denn wir werden eine verlorene Generation haben, die keine Identität hat.“

    Die wenigsten Syrer sind so aufgeschlossen und weltoffen wie Jan Abaza. Die 47-Jährige könnte überall auf der Welt leben und sich zurechtfinden, doch sie möchte nicht. Sie bleibt in Ägypten, weil sie dort ihren Landsleuten helfen kann. „Es gibt hier nicht viele Syrer, die mit Flüchtlingen arbeiten können, es gibt kaum qualifiziertes Personal“, sagt Jan Abaza. Die meisten ihrer Freunde und Kollegen sind mittlerweile in Beirut, der Türkei oder Europa. Doch sie wird bleiben, und sobald sie kann, will sie zurück in ihre Heimat. „Ich liebe die arabische Art des Lebens, es gibt hier eine Form der Intimität, die man in Europa nicht finden kann, und ich glaube, ich würde mich langweilen.“

    Eine syrische Tradition vermissen die Syrer in Ägypten ganz besonders: das allwöchentliche Freitags-Picknick, Seran genannt. Jeder Syrer, erklärt Jan Abaza, egal aus welchem Milieu, würde diesen Tag gemeinsam mit der Familie begehen. „Alle gehen hinaus ins Freie, es ist ein Muss an diesem Tag.“ Die Menschen strömen in die Parks und auf die Grünflächen und genießen ihre mitgebrachten Leckereien im Kreise ihrer Familien. Um den Familien ein klein wenig Heimat zu geben, hat Jan Abaza in diesem Jahr ein Budget, um jeden Monat kleine Exkursionen zu unternehmen. Dreimal im Monat wird etwas unternommen, einmal nur mit den Müttern, einmal nur mit den Kindern und einmal mit Müttern und Kindern gemeinsam. Die Mütter bringen selbstgemachte syrische Delikatessen mit und es wird an diesen Tagen viel gegessen, geredet, geweint und auch viel gelacht. Und manchmal, wenn sie an einem abgeschirmten Ort sind, dann bringen die Frauen ihre Lieblingsmusik mit und tanzen.
    Amira El Ahl ist eine deutsch-ägyptische Journalistin und lebt in Kairo.

    Copyright: Goethe-Institut e. V., Fikrun wa Fann
    Juni 2016
    Links zum Thema

    Fikrun wa Fann als E-Paper

    Fikrun wa Fann als E-Paper

    Lesen Sie Fikrun  wa Fann
    „Flucht und Vertreibung“ auf Ihrem Smartphone, Blackberry oder eReader! Zum Download ...

    Bestellen

    Antragsformular

    Institutionelle Empfänger oder Personen in islamisch geprägten Ländern, die im journalistischen oder kulturellen Bereich aktiv sind, können ein kostenloses Abonnement beziehen.
    Zum Antragsformular ...