Foto: Kai Wiedenhöfer

    100 Jahre Erster Weltkrieg

    Die Umwege der Erneuerung
    Die Erfindung der modernen arabischen Literatur in der Zeit des Ersten Weltkriegs

    Zwischen 1912 und 1920 während in Europa und im Nahen Osten der Erste Weltkrieg tobte, wurde von zwei Libanesen im amerikanischen Exil unter großem russischen Einfluss ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur modernen arabischen Literatur getan. Der Zusammenbruch der alten Ordnung im Nahen Osten befreite auch die Kräfte der literarischen Erneuerung.

    Es sollte ein für die Geschichte der modernen arabischen Literatur prägender Abend werden: Ende April 1920 versammelte sich eine Gruppe syrisch-libanesischer Autoren auf Einladung Abd al-Masih Haddads in der West Tenth Street 51 in New York. Das Treffen wurde zur Geburtsstunde der Schriftstellervereinigung al-Rabita al-qalamiyya, deren Mitglieder großen Anteil an der Erneuerung der arabischen Prosa haben sollten. Eine Woche zuvor hatte man sich bereits privat bei dem aus dem syrischen Homs stammenden Haddad (1881–1950), Herausgeber der Zeitschrift al-Sa'ih, getroffen und über den Zustand der zeitgenössischen arabischen Literatur debattiert. Wie, fragte man sich in geselliger Runde, konnten die syrischen Autoren in New York dazu beitragen, die arabische Literatur aus ihrem Dämmerzustand, diesem „Sumpf aus Stagnation und Imitation“, wie es Mikhail Nuayma (1889-1988), einer der Teilnehmer des Treffens, später ausdrückte, befreien und „mit neuem Leben versehen, damit sie zu einer treibenden Kraft beim Aufbau der arabischen Nationen“ werden könne?

    Reiche und Nationen

    Das Treffen in New York war nicht zuletzt eine Antwort auf die enormen Umwälzungen, die im Zuge des Ersten Weltkrieges seit 1914 die Weltordnung nachhaltig verändert hatten. Die Großreiche der Habsburger, der Romanovs und der Osmanen, die bis dahin die Geschicke von Mitteleuropa über das östliche Mittelmeer bis weit hinein nach Asien bestimmt hatten, waren nun Geschichte. Der amerikanische Präsident Woodrow Wilson hatte mit seinem Anfang 1918 vorgestellten 14-Punkte-Programm das Selbstbestimmungsrecht der Völker zum neuen Leitbild internationaler Politik erhoben. Nicht mehr Dynastien, sondern Nationen sollten fortan Träger staatlicher Macht sein. Auf dieser Grundlage wurde 1920 der Völkerbund ins Leben gerufen. Die Welt, die die arabischen Migranten vor dem Ersten Weltkrieg aufgrund der lähmenden politischen Situation des späten Osmanischen Reiches und aus wirtschaftlichen Gründen verlassen hatten, existierte nach Kriegsende nicht mehr.

    Die arabischen Literaten Amerikas suchten zu dieser Zeit nach ihrem Platz und diskutierten die Aufgaben von Literatur vor dem Hintergrund des sich wandelnden nationalen Selbstverständnisses neu. Wie sollte die Zukunft der Länder am östlichen Mittelmeer aussehen? Und welche Rolle sollte die Literatur dabei spielen? Die Impulse für die Erneuerung der arabischen Literatur, die von diesen Debatten ausgingen, verdankten sich nicht allein den amerikanischen Kultureinflüssen, sondern auch einem breiten Strom russischer Einflüsse. 1912 und 1913 waren in New York zwei bedeutende arabische Literaturzeitschriften gegründet worden, al-Sa'ih und al-Funun, deren Herausgeber, der schon erwähnte Abd al-Masih Haddad und Nasib Arida (1887–1940), ebenso wie Mikhail Nuayma, zu den Absolventen eines russischen Lehrerseminars in Nazareth gehörten.

    Vom Libanon über Palästina und Russland nach Amerika

    Mikhail Nuayma wurde 1889 in dem kleinen libanesischen Ort Baskinta geboren. Er besuchte dort zunächst eine sehr bescheidene Schule, die auf Betreiben der griechisch-orthodoxen Notablen aufgebaut worden war. 1899, als die russische Palästina-Gesellschaft eine Schule in Baskinta eröffnete, verbesserte sich die Situation deutlich. Drei Jahre verbrachte Nuayma dort, bevor er ausgewählt wurde, seine Ausbildung in Nazareth an dem erwähnten, 1886 gegründeten Lehrerseminar der Palästina-Gesellschaft fortzusetzen. Im Dezember 1902 verließ der damals Dreizehnjährige seine Heimat, ritt auf einem Maultier nach Beirut und reiste von dort per Schiff nach Haifa und weiter auf einem Esel nach Nazareth.

    Der Unterricht an den russischen Schulen und am College in Nazareth wurde in arabischer und in russischer Sprache abgehalten, über die Nuayma den Weg zur Weltliteratur fand. „Je stärker meine Russischkenntnisse wuchsen“, erinnerte er sich in seiner Autobiographie Sab'un, „umso größer wurde meine Begeisterung zu lesen. Noch in Nazareth las ich einige Romane von Jules Verne in russischer Übersetzung. Ich las auch einige Erzählungen von Tschechov und Tolstoj sowie Schuld und Sühne von Dostojevskij komplett.“ 1906 verließ er Nazareth und ging zum Studium an ein theologisches Seminar in die heute in der Ukraine liegende Stadt Poltova. Für den jungen Libanesen öffnete sich eine komplett neue Welt. Nuayma wurde endgültig mit der russischen Kultur vertraut, lernte russische Volksmusik und russischen Volkstanz kennen und widmete sich besonders der Literatur. Er schrieb erste Gedichte in russischer Sprache und führte ein russisches Tagebuch.

    Ein russisch geprägtes Weltbild

    In Poltova stand Nuayma unter dem Einfluss von Michail Lermontov (1814–1841), dessen romantische Naturverehrung, platonisches Verständnis der Seele und vor allem Kritik an sozialen Ungerechtigkeiten ihn ansprachen. Der sozialkritische Aspekt der Dichtung Lermontovs bot ihm einen Anknüpfungspunkt an die Zustände in seiner libanesischen Heimat. Die Darstellung des Feudalismus, korrupter Staatsbürokraten und kirchlicher Würdenträger in der russischen Literatur des 19. Jahrhunderts öffneten ihm den Blick auf die eigene Gesellschaft mit ihren ganz ähnlichen Problemen. Diesem Schicksal stand eine ideale, utopische Welt von „Einfachheit, Wahrheit und Schönheit“ gegenüber, die Nuayma bei Lev Tolstoj (1818–1910) fand. Es waren Tolstojs Anti-Klerikalismus und seine kompromisslose Unterscheidung zwischen dem wahren Christus und der in seinen Augen korrumpierten Kirche, die Nuayma besonders überzeugten, da er ähnliche Zustände aus dem Libanon kannte. „Eine innere Revolte gegen die Kirche und ihre trockenen Dogmen“, schrieb Nuayma später in einem Brief an den russischen Arabisten Ignaz Krackovskij, „ließ mich Zuflucht bei Tolstojs späten Schriften suchen.“

    Aber nicht nur auf die religiöse Frage, auch auf die Frage nach der eigenen kulturellen Identität fand Nuayma Antworten bei den russischen Autoren. Auch die Diskussionen um die russische Identität zwischen Osten und Westen, wie sie Westler und Slawophile durch das ganze 19. Jahrhundert hindurch lebhaft austrugen, dürften Nuayma vertraut gewesen sein. Pëtr Caadaev (1793–1856) hatte in seinen Briefen zur Geschichtsphilosophie (1829–31) geklagt, Russland gehöre keiner der großen Kulturen an und sei weder Teil des Orients noch Teil des Okzidents. Nuayma kam als Vertreter einer orientalischen Kultur nach Russland, deren Selbstbewusstsein in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch geschrumpft war, da man die eigene Unterlegenheit gegenüber dem Westen immer deutlicher zu spüren meinte. Wenn es den Russen gelungen war, die von Caadaev beklagte Situation zu überwinden und eine eigenständige Kulturnation zu werden, dann mussten auch die Araber mit ihrer großen Tradition Möglichkeiten haben, ihre derzeitige Schwäche zu überwinden. Die Begegnung mit der Überzeugung der Slawophilen von der eigenen Überlegenheit dem Westen und seiner Kultur gegenüber erklärt die selbstbewusste Haltung Nuaymas in seinen später in Amerika und im Libanon verfassten kulturkritischen Essays.

    Neben den sozialkritischen Aspekten der russischen Literatur und der kulturphilosophischen Fragestellung der Slawophilen hatte der Ansatz des seinerzeit wichtigsten russischen Literaturkritikers Vissarion Belinskij (1811–1848) einen bleibenden Einfluss auf Nuayma. Belinskij hatte die gesellschaftliche Rolle der Literatur betont. Als kulturkritischer Publizist in der Tradition Caadaevs schrieb er in einem Brief an Konstantin Aksakov: „Wie soll unser Leben aussehen? Wo ist es und worum geht es? Wir sind so viele Einzelne, die außerhalb der Gesellschaft stehen, weil Rußland keine Gesellschaft ist. Wir führen weder ein politisches noch ein religiöses, weder ein wissenschaftliches noch ein literarisches Leben. Langeweile, Apathie, Enttäuschung, fruchtlose Anstrengung – das ist unser Leben.“ Belinskij forderte eine eigenständige russische Literatur: „Was wir brauchen ist eine von uns selbst geschaffene Aufklärung, die auf unserem Boden gewachsen ist. Wir haben keine eigene Literatur! Aber die Saat der Zukunft reift heute heran und eines Tages werden wir eine eigene Literatur haben und dann werden wir die Rivalen Europas sein und nicht deren Imitatoren.“ Ihm ging es in erster Linie um eine Abkehr vom idealistischen Kunstverständnis und um eine Hinwendung zur realistischen Literatur. Seine pessimistische Grundhaltung verband er in seinen letzten Lebensjahren mit der Hoffnung auf die Literatur. „Nur unsere Literatur zeigt“, schrieb er 1847 in einem Brief an Nikolaj Gogol, „trotz einer barbarischen Zensur, Zeichen des Lebens und der Vorwärtsbewegung.“ Nuayma mussten solche Gedanken angesichts der Diskussionen um die Erneuerung der arabischen Literatur im Kontext der nahda, vertraut vorkommen. In seinem russischen Tagebuch schrieb er: „Literatur im wirklichen Sinne des Wortes fehlt uns noch immer. Nichts von dem was wir produzieren kann man ernsthaft als eigenständige Literatur bezeichnen.“ In seinen literaturkritischen Essays setzte sich Nuayma später für eine Befreiung der arabischen Literatur von den formalistischen Fesseln des Neo-Klassizismus ein. Seine zwischen 1914 und 1922 entstandenen Texte zur Literatur, die gesammelt 1923 unter dem Titel al-Ghirbal in Buchform erschienen, gelten als erste eigenständige arabische Literaturkritik der Moderne.

    Über Seattle nach New York

    Nachdem er seine Ausbildung in Poltova abgebrochen hatte, kehrte Nuayma 1911 in den Libanon zurück, brach aber schon nach wenigen Monaten wieder auf, diesmal nach Seattle in Amerika, wo einer seiner Brüder lebte. Dort stieß er 1912 zufällig auf einen Artikel über den ihm damals noch unbekannten Kahlil Gibran und etwas später, wiederum zufällig, auf eine Ausgabe von al-Funun. Als ihm kurz darauf ein libanesischer Freund eine Ausgabe von Gibrans al-Ajniha al-mutakassira schenkte, nahm er Kontakt zu Nasib Arida auf. Kurz darauf erschien in al-Funun Nuaymas erster Artikel „Fajr al-amal ba'da lail al-ya's“ („Die Dämmerung der Hoffnung nach einer Nacht der Verzweiflung“), in dem er eine negative Bilanz der zeitgenössischen arabischen Literatur zieht und Gibrans Einfluss auf die arabische Literatur analysiert. Es handele sich bei Gibran um „die erste authentische Stimme der arabischen Landsleute im Exil“, resümierte er. Seine Werke stellten „den Anfang einer Dämmerung der arabischen Literatur“ dar.

    Gibran als unfreiwilliger Erneuerer

    In dieser historischen Konstellation wurde Gibran eher unfreiwillig zu einem Pionier der arabischen literarischen Moderne. Seine frühen Erzählbände zeichnen sich durch eine einfache, ja geradezu schlichte Sprache aus. Ihr sentimentaler Grundton und mehr noch die mangelhafte Ausgestaltung der auftretenden Personen, die selten mit individuellen Zügen ausgestattet werden und oft nur als Sprachrohr der sozialkritischen und religionsphilosophischen Überlegungen ihres Autors herhalten müssen, sind erhebliche Schwächen dieser Erzählungen. Auch gibt es statt einer sich entwickelnden Handlung meist nur konfliktuöse Konstellationen ohne innere Dynamik, die überraschungsarm einem moralisierenden Ende zugeführt werden. Was heute allerdings als Mangel erscheint, war für die zu dieser Zeit sich erst ausprobierende moderne arabische Prosa eine wichtige Entwicklungsstufe: Das einfache Vokabular und die ungekünstelte Syntax Gibrans – dessen Arabischkenntnisse für die extrem artifizielle, an den Konventionen der großen klassischen Tradition orientierte Dichtung seiner Zeit nicht ausreichend waren – wurden als Teil der Bemühungen wahrgenommen, die weiterhin gültige, teilweise strengen Regeln unterworfene Formensprache der klassischen und klassizistischen arabischen Dichtung zu überwinden und zu einem modernen arabischen Erzählen zu kommen. Hier trafen sich die begrenzten sprachlichen Möglichkeiten Gibrans mit dem der russischen Literatur entlehnten Erneuerungsprogramm Nuaymas. Man schrieb Literaturgeschichte: Niemand Geringeres als Adonis sah später in Gibrans Werk den Beginn der modernen arabischen Dichtung.

    Auch Nuayma selbst hatte mit seinen ab 1914 entstandenen Erzählungen Kan ma kan, so sein Neffe und Biograph Nadeem Naimy, zu der geforderten Erneuerung beigetragen und wahrhaft arabische Erzählungen geschaffen: „Die erste ausgereifte arabische Erzählung“, so Naimy, „kam, als 1914 ein Schüler des russischen Realismus des 19. Jahrhunderts die Bühne betrat.“

    Die Welt von gestern

    Aus ihrem amerikanischen Exil wurden die arabischen Autoren Zeugen des Untergangs der ihnen vertrauten Welt im Zuge des Ersten Weltkriegs. Nicht nur war das Osmanische Reich untergegangen, auch das russische Zarenreich gab es nicht mehr. Mit der Sowjetunion konnte Nuayma nichts anfangen. Als er 1956 auf Einladung des Sowjetischen Schriftstellerverbandes zum ersten und einzigen Mal dorthin reiste, fand er nichts mehr von ‚seinem' Russland. Im folgenden Jahr entstand Ab'ad min Musku wa-min Washintun, in dem er sich vor dem Hintergrund des Kalten Krieges sowohl vom sozialistischen Osten, als auch vom kapitalistischen Westen distanzierte. Seit er Anfang der dreißiger Jahre in den Libanon zurückgekehrt war, hatte er sich zunehmend kritisch über Amerika geäußert und eine selbstbewusste, an der Argumentation der russischen Slawophilie geschulten ‚Vision des Ostens' entwickelt.

    Kahlil Gibran hatte bereits in Amerika seine Vision des Ostens entwickelt. Aus der Distanz des Exils verfiel er in eine nostalgische Verklärung seiner libanesischen Heimat: „Heiliges Tal, orientalische Einsamkeit, tausendjährige Zedern, grüne Tannen, schäumende Flüsse, unzugängliche Grotten“, so sein Biograph Jean-Pierre Dahdah, bildeten den „Rahmen, in dem sich Gibrans Jugend abspielt, und es ist gleichzeitig das Basisvokabular seiner Werke.“ Seine politische Identität brachte Gibran in einem 1913 in al-Funun publizierten Text auf eine knappe Formel: Er sei stolz, Libanese zu sein, er sei stolz, kein Osmane zu sein, er habe eine schöne Heimat und gehöre einer Nation mit großer Vergangenheit an, habe aber keinen Staat, der ihn schütze. So sei er Orientale, was seine Gewohnheiten, Syrer, was seine Sehnsüchte, und Libanese, was seine Gefühle angehe. Die tiefgreifenden politischen Veränderungen am östlichen Mittelmeer im Zuge des Zusammenbruchs des Osmanischen Reiches kommentierte er nicht. Sowohl dem libanesischen Nationalismus als auch dem syrischen Nationalismus gegenüber blieb er skeptisch. Wenn er von seiner Nation sprach, meinte er die arabische und verstand diese vor allem als Sprachgemeinschaft und Kulturnation. Er verweigerte jede politische oder ideologische Parteinahme und behauptete seine idealisierte Sicht auf den Libanon: „Ihr habt Euren Libanon, und ich habe meinen“, schrieb er 1920 in einem seiner meistzitierten Essays: „Ihr habt Euren Libanon mit seinen Problemen, ich habe meinen Libanon mit seiner Schönheit. Ihr habt Euren Libanon mit all seinen Vorurteilen und Kämpfen, und ich habe meinen Libanon mit all seinen Träumen und seinen Sicherheiten.“ Seine oft hymnische Verklärung der libanesischen Natur macht ihn eher zu einem Heimatdichter als zu einem Nationalschriftsteller.

    Der Kreis schließt sich

    Nuayma schrieb nach seinem Gibran-Text 1913 regelmäßig für al-Funun und zog 1916 nach New York, wo sich der Kreis schließt. Bei der Gründung von ar-Rabita al-qalamiya im April 1920 wurde Gibran deren Präsident und Nuayma schrieb als Sekretär das literarische Programm. Darin heißt es mit deutlichen Anklängen an Belinskij: „Die neue Bewegung, die es sich zur Aufgabe macht, unsere Literatur aus der Stagnation zu befreien und zum Leben zu erwecken, sie von der Imitation zur Kreativität zu führen, verdient all unsere Ermutigung und Unterstützung. Die Neigung, unsere Sprache und Literatur in den engen Grenzen der Nachahmung der Altvorderen gefangen zu halten, ist eine höchst verderbliche Neigung.“ Der Blick war nun nach vorne gerichtet, in eine ungewisse, aber optimistisch in Angriff genommene Zukunft. Die literarische Moderne konnte beginnen.

    Andreas Pflitsch
    unterrichtet an der Freien Universität Berlin moderne arabische Literatur.

    Copyright: Goethe-Institut e. V., Fikrun wa Fann
    November 2013

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