Foto: Kai Wiedenhöfer

    Kunst und Orient

    Über Fikrun

    Fikrun wa Fann war eine von 1963 bis 2016 vom Goethe-Institut herausgegebene Kulturzeitschrift, die den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den islamisch geprägten Ländern gefördert und mitgestaltet hat. Mit dem Erscheinen der letzten Ausgabe „Flucht und Vertreibung“ (Heft 105) im Herbst 2016 wurde auch die Pflege und Aktualisierung dieses Online-Portals eingestellt.
    Professor Rayan Abdullah

    Vermittler zwischen Orient und Okzident

    „Kunst und Design sind für mich Waffen, die man gegen den Krieg einsetzen muss“, sagt Rayan Abdullah.Mehr ...

    Was lehrt uns die Documenta 12
    Überlegungen aus der Perspektive eines postmodernen Künstlers

    "Du kommst zum Herzen Deutschlands, nur um das Wort Kunst unter deinem eigenen Schatten zu lesen." Diese deutschen Lettern leuchten auf der documenta 12 dem mitunter weit gereisten Besucher augenzwinkernd entgegen, wenn er sich in den Lichtkegel einer reduzierten Installation in der Neuen Galerie, einem von fünf Ausstellungsorten, stellt. Auch wenn diese Arbeit des Chilenen Gonzalo Díaz einer der wenigen humorvollen, selbstironischen Beiträge für das Museum der 100 Tage ist, so zeigt sich die alle fünf Jahre im deutschen Kassel stattfindende Schau dennoch zu großen Teilen unbeschwert. Von Tim Otto Roth Mehr ...

    Ein Museum als Ort der Völkerverständigung

    Logo 'Museum ohne Grenzen'; Copyright: MWNF
    "Museum ohne Grenzen"
    Logo - Copyright: MWNF
    Das "Museum ohne Grenzen" ist das größte der Welt – und auch das komfortabelste. 24 Stunden am Tag ist es geöffnet, und es kostet noch nicht einmal Eintritt. Im Internet kann sich jeder in 18 Ausstellungen aus 14 Ländern einloggen, sich von islamischer Kunst zu arabischer Kalligrafie klicken und durch virtuelle Ausstellungsstraßen flanieren. Ein Interview mit der Gründerin Eva Schubert.Mehr ...
    Heinz Mack. Copyright: Ute Mack

    „Kunst ist eine Weltsprache“

    Das Werk des Malers und Bildhauers Heinz Mack zeugt von seiner ganz individuellen Auseinandersetzung mit den Verbindungen zwischen „Orient und Abendland“. Dem Publikum gefällt’s - ob in Berlin oder Teheran. Von Linny BieberMehr ...