Foto: Kai Wiedenhöfer

    Über Fikrun wa Fann

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    Über Fikrun

    Fikrun wa Fann war eine von 1963 bis 2016 vom Goethe-Institut herausgegebene Kulturzeitschrift, die den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den islamisch geprägten Ländern gefördert und mitgestaltet hat. Mit dem Erscheinen der letzten Ausgabe „Flucht und Vertreibung“ (Heft 105) im Herbst 2016 wurde auch die Pflege und Aktualisierung dieses Online-Portals eingestellt.
    Fikrun wa Fann („Gedanke und Kunst“) war von 1963 bis 2016 eine Kulturzeitschrift des Goethe-Institut für den Dialog mit der islamischen Welt. Chefredakteur war von 2001 bis 2016 der Islamwissenschaftler Stefan Weidner. Die Zeitschrift erschien zuletzt zwei Mal jährlich in einer Auflage von ca. 18.000 Heften in drei Sprachen: Arabisch, Englisch und Farsi. Auf der Website sind die Heftbeiträge darüber hinaus auch auf Deutsch verfügbar.

    In der Geschichte des Magazins spiegelt sich ein halbes Jahrhundert deutsch-arabische und europäisch-islamische Kultur- und Geistesgeschichte wider. 1963 von Annemarie Schimmel und Albert Theile gegründet, war Fikrun wa Fann über Jahrzehnte hinweg ein wichtiges Medium im Dialog mit den islamischen Ländern. Mit hochrangigen Autorinnen und Autoren aus Deutschland und den islamischen Ländern war die Zeitschrift eine Plattform für Information und Austausch mit und innerhalb der islamisch geprägten Länder.

    Der Dialog zwischen Europa und den islamisch geprägten Ländern bleibt ein Anliegen von höchster Relevanz für das Goethe-Institut. Es hat sich jedoch gezeigt, dass der Dialog in einer Welt mit veränderten Informations- und Kommunikationsgewohnheiten anders und mit neuen Formaten und Inhalten weitergeführt werden muss. Informieren Sie sich aktuell über die Länderportale der Goethe-Institute z.B. in Ägypten www.goethe.de/aegypten, Indonesien www.goethe.de/indonesien oder der Türkei www.goethe.de/tuerkei, die einen reichen Schatz an multimedialen Beiträgen zum interkulturellen Dialog zwischen Europa und dem arabischen respektive islamisch geprägten Raum bieten. Das Goethe-Institut wird die redaktionellen Beiträge in den kommenden Jahren sukzessive weiter ausbauen, interaktive Elemente und Schnittstellen zu den Social Media-Auftritten ergänzen und eine Kommentierung/Beteiligung durch die Leser ermöglichen.

    Wir bedanken uns bei allen Leserinnen und Lesern von Fikrun wa Fann für das Interesse und freuen uns, wenn Sie sich weiterhin für die Projekte und die Arbeit des Goethe-Instituts interessieren.