Fikrun wa Fann („Kunst und Gedanke“) ist die Kulturzeitschrift des Goethe-Instituts für den Dialog mit der islamischen Welt.In der Geschichte des Magazins spiegelt sich ein halbes Jahrhundert deutsch-arabische und europäisch-islamische Kultur- und Geistesgeschichte wider. 1963 von Annemarie Schimmel und Albert Theile gegründet, ist Fikrun wa Fann ein wichtiges und allseits anerkanntes Medium im Kulturdialog. Seit 2001 wird die Zeitschrift vom Islamwissenschaftler Stefan Weidner betreut und erscheint seither als einzige Publikation seiner Art auch in persischer Sprache.
Mit hochrangigen Autoren aus Deutschland und der islamischen Welt ist die Zeitschrift eine Plattform für Information und Austausch mit und innerhalb der islamisch geprägten Kulturkreise.
Fikrun wa Fann setzt sich tiefgründig und intensiv mit aktuellen kulturellen und gesellschaftspolitischen Thematiken auseinander und dient auch als offenes Forum für kontroverse Themen. Mit seinen über die Landesgrenzen hinausführenden Debatten ist es ein einzigartiges Medium für die islamisch geprägte Welt. Fikrun wa Fann ist bekannt für seine literarisch anspruchsvollen Beiträge und die einzigartige ästhetische Qualität, die sich auch in der herausragenden Bebilderung zeigt.
Fikrun wa Fann erscheint zwei Mal jährlich in einer Auflage von annähernd 20.000 Heften in drei Sprachen: Arabisch, Englisch und Farsi. Auf der Website sind die Heftbeiträge darüberhinaus auch auf Deutsch nachzulesen.





