Residenzprogramme weltweit

Weltweite
Residenzprogramme:

Wer:
Künstler/-innen aus Deutschland

Sparte:
Bildende Kunst, Literatur, Übersetzung, Darstellende Kunst, Musik, Film, Architektur, Design, Journalismus

Dauer:
4 - 12 Wochen

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.




Goethe-Institut Bangalore
1 Shanti Road

bangaloREsidency
Die bangaloREsidency wurde als Langzeitkollaboration zwischen dem Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan Bangalore und verschiedenen innovativen und zeitgenössischen Kunst- und Kulturräumen in Bangalore initiiert. Ziel des Programmes ist es, in Deutschland lebenden und arbeitenden Künstlern/-innen eine Plattform zu bieten, die es ihnen ermöglicht, sich kreativ zu entfalten, sich den Herausforderungen einer pulsierenden, modernen indischen Metropole wie Bangalore zu stellen und mit lokalen indischen Künstlern/-innen zusammenzuarbeiten.

Das bangaloREsidency-Programm fördert nachhaltigen gegenseitigen Kulturaustausch und bietet eine Begegnungsform für deutsche Gäste und die lokale Künstlergemeinde.

Die lokalen Partner sind in verschiedenen Bereichen von Kunst, Kultur und Gesellschaft zu verorten: Theater, Tanz, Film, soziale Organisationen sowie Bildungsinstitutionen. Derzeit nehmen u.a. folgende Institutionen an dem Projekt teil: 1 Shanthi Road Studio/Gallery, Jaaga - Creative Common Ground, Srishti School of Art, Design & Technology, Infinite Souls Farm and Artists Retreat, Yuva Chintana Foundation, Pepper House-Kochi-Muziris Biennale, Attakkalari Centre for Movement Arts und Blank Noise.
Wer:
Filmemacher/-innen aus der Region Nahost/Nordafrika

Sparte:
Film

Dauer:
1 - 3 Monate

Bewerbung:
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Goethe-Institut Beirut
Beirut Film Station

Film Station
Im November 2013 nahm die „Beirut Film Station“, ein Residenzprogramm für Filmemacher/-innen aus Nordafrika und Nahost, ihren Betrieb auf.

Anliegen des Projektes ist es, jungen ambitionierten Filmemachern/-innen über einen Zeitraum von ein bis drei Monaten angemessene Arbeitsbedingungen zu schaffen sowie eine filmtechnische Grundausstattung zur Verfügung zu stellen, um sie in ihrer professionellen Entwicklung zu unterstützen.

Die Förderung bezieht sich sowohl auf die Pre-Produktion wie auch die Produktion und Post-Produktion.

Weitere Anliegen sind die regionale Vernetzung und der Fachaustausch mit Filmemachern/-innen aus der Region und Europa.
Wer:
Schriftsteller/-innen aus Deutschland

Sparte:
Literatur

Dauer:
1 Monat

Bewerbung:
Für dieses Programm sind keine Bewerbungen möglich, da es sich um ein Nominierungsverfahren handelt.



Goethe-Institut Belgrad

KROKODIL Literaturresidenz
Das Literaturfestival KROKODIL präsentiert auf besondere Weise die Literatur der Region in ihrem gesamten Spektrum und lädt einmal jährlich eine Schriftstellerin oder einen Schriftsteller aus Deutschland nach Belgrad ein.

Das Krokodil-Residenz-Programm wird gefördert von Traduki, dem europäischen Netzwerk für Literatur, dem deutschen Auswärtigen Amt, Prohelvetia, KulturKontakt Österreich, dem Goethe-Institut, der S. Fischer-Stiftung sowie der slowenischen Literaturagentur, unterstützt durch "Kuća legata" Belgrad, Erste Bank und Kulturamt der Stadt Belgrad.
Wer:
Literaturübersetzer/-innen aus Argentinien

Sparte:
Literatur/ Übersetzung

Dauer:
6-8 Wochen

Bewerbung:
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Goethe-Institut Buenos Aires

Berlin
En tránsito – Residenzprogramm für Übersetzer
Das Gelingen einer literarischen Übersetzung setzt einen erfahrenen Übersetzer voraus, der auf dem neusten Stand sprachlicher Vorgänge und Entwicklungen im Land seiner Ausgangssprache ist und sich intensiv mit der Kultur dieser Sprache auseinandersetzt. Gleichzeitig sind Übersetzer entscheidende Vermittler von Literatur, sowohl in der eigenen als auch in der übersetzten Sprache.

Deshalb vergibt die Stiftung TyPA (Buenos Aires) zusammen mit dem Literarischen Kolloquium Berlin (LCB) und dem Goethe-Institut Buenos Aires im Rahmen des Programms „Buenos Aires: Übersetzungsport", mit „En tránsito“ ab 2012 jährlich zwei Stipendien an einen deutschsprachigen und einen argentinischen Übersetzer. Diese haben die Möglichkeit, jeweils einen Monat lang in Berlin bzw. Buenos Aires an ihren aktuellen Projekten zu arbeiten sowie die Zeit für Treffen mit lokalen Partnern und Übersetzern zu nutzen.

Aus solchen Begegnungen kann schließlich ein engagiertes deutsch-argentinisches Übersetzungsnetzwerk erwachsen und dem Übersetzungsbetrieb am Rio de La Plata neue Impulse geben.
Wer:
Medienkünstler/-innen der jungen und mittleren Generation aus Deutschland

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
1 - 2 Monate

Bewerbung:
Für dieses Programm sind keine Bewerbungen möglich, da es sich um ein Nominierungsverfahren handelt.



Goethe-Institut Krakau
WRO Art Center

Breslau
Goethe@WRO
Das Goethe-Institut Krakau vergibt zusammen mit dem WRO Art Center ein ein- bis zweimonatiges Residenzstipendium in Wrocław/Breslau an eine/-n Medienkünstler/-in der jungen oder mittleren Generation aus Deutschland.

Das WRO Art Center steht für innovative Ansätze an der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst und neuen Medien und setzt einen Schwerpunkt auf breit angelegte Bildungs- und Vermittlungsprogramme. Die Residenzkünstler/-innen arbeiten in den modernen und gut ausgestatteten Räumlichkeiten des WRO mit Unterstützung des dortigen Teams an einem eigenen Projekt. Im Rahmen eines Workshops und einer Präsentation, die integraler Teil der Residenz sind, teilen die Stipendiaten/-innen die Ergebnisse ihrer Arbeit mit einer interessierten Öffentlichkeit. Das Residenzprogramm besteht seit 2012 und findet jedes Jahr im Herbst statt.

Zu den bisherige Stipendiatinnen und Stipendiaten zählen Niklas Roy (2012), Carolin Liebl und Nikolas Schmid-Pfähler (2013) und Sebastian Schmieg (2014).
Wer:
Literarische Übersetzer/-innen aus Deutschland

Sparte:
Literatur/ Übersetzung

Dauer:
1 Monat

Bewerbung:
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Goethe-Institut Buenos Aires

Buenos Aires
En tránsito – Residenzprogramm für Übersetzer
Das Gelingen einer literarischen Übersetzung setzt einen erfahrenen Übersetzer voraus, der auf dem neusten Stand sprachlicher Vorgänge und Entwicklungen im Land seiner Ausgangssprache ist und sich intensiv mit der Kultur dieser Sprache auseinandersetzt. Gleichzeitig sind Übersetzer entscheidende Vermittler von Literatur, sowohl in der eigenen als auch in der übersetzten Sprache.

Deshalb vergibt die Stiftung TyPA (Buenos Aires) zusammen mit dem Literarischen Kolloquium Berlin (LCB) und dem Goethe-Institut Buenos Aires im Rahmen des Programms „Buenos Aires: Übersetzungsport", mit „En tránsito“ ab 2012 jährlich zwei Stipendien an einen deutschsprachigen und einen argentinischen Übersetzer. Diese haben die Möglichkeit, jeweils einen Monat lang in Berlin bzw. Buenos Aires an ihren aktuellen Projekten zu arbeiten sowie die Zeit für Treffen mit lokalen Partnern und Übersetzern zu nutzen.

Aus solchen Begegnungen kann schließlich ein engagiertes deutsch-argentinisches Übersetzungsnetzwerk erwachsen und dem Übersetzungsbetrieb am Rio de La Plata neue Impulse geben.
Wer:
Einzelne Künstler/-innen und Wissenschaftler/-innen sowie Gruppen von bis zu vier Personen aus Deutschland und der Mittelmeerregion. Mindestens ein/-e Teilnehmer/-in mit Hauptwohnsitz in Deutschland.

Sparte:
Bildene Kunst, Architektur

Dauer:
4 Wochen

Bewerbung:
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Camargo Foundation

Cassis
CAMARGO-RESIDENZ
Das Goethe-Institut Frankreich und die Camargo Foundation vergeben seit 2014 jährlich eine Residenz.

Im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt Marseille-Provence 2013 konnten innovative Ansätze zur Kunst im urbanen Raum von Künstlern/-innen, Wissenschaftlern/-innen sowie kulturellen und sozialen Akteuren in Marseille und der PACA-Region entwickelt werden. Das Residenzprogramm will diese Entwicklungen vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen der Region (Calanques-Nationalpark, zukünftige Metropole Aix-Marseille-Provence, Tor zum Mittelmeer) fortführen. Damit wird der internationale und interdisziplinäre Dialog zwischen den verschiedenen Nutzern (Künstler, Wissenschaftler, Touristen und die örtliche Bevölkerung) bereichert.
Wer:
Kurator/-innen, Bildende Künstler/-innen aus Deutschland

Sparte:
Kuration, Bildende Kunst

Dauer:
4 Wochen

Bewerbung:
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Goethe-Institut China

CHONGQING
KURATORENSTIPENDIUM / STIPENDIUM FÜR BILDENDE KUNST
Chongqing ist in vielerlei Hinsicht eine besondere Stadt in China. Mit einer Einwohneranzahl von rund 30 Millionen Einwohnern zählt Chongqing - eine von nur vier Stadtprovinzen in China - als die größte Stadt der Welt. In dieser pulsierenden Millionenstadt in Westchina sind zwei unterschiedliche Residenzprogramme eingerichtet worden.

Das von dem Goethe-Institut China und dem Organhaus Art Space initiiert erste Programm richtet sich an chinesische und deutsche Kunstkuratoren/-innen, die einen kulturübergreifenden Dialog über neue Konzepte und Formate suchen. Im Vordergrund stehen der Erfahrungsaustausch, das gemeinsame Erarbeiten von Ausstellungs- und Umsetzungsideen auf einer vom Organhaus Art Space gebotenen Plattform, die auf die experimentelle Praktizierung variabler Medien spezialisiert ist.

Das zweite Programm wurde 2014 in Kooperation mit dem Chongqing 501 Xu Space gegründet. Dies bietet die Möglichkeit, durch persönliche Begegnungen mit lokalen Künstlerinnen und Künstlern vor Ort in die Kunstszene Chinas einzutauchen, chinabezogene Projekte zu entwickeln und nachhaltige Arbeitskontakte zu lokalen Kunsteinrichtungen und Kulturschaffenden aufzubauen oder zu vertiefen.
Wer:
Literaturübersetzer/-innen aus Europa

Sparte:
Literatur/ Übersetzung

Dauer:
6-8 Wochen

Bewerbung:
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Bücher übersetzen – Brücken schlagen
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.

Dresden-Hellerau und Gut Siggen (Ostsee)
Bücher übersetzen – Brücken schlagen
Mit dem Europäischen Übersetzerprogramm vergibt das Goethe-Institut in Kooperation mit der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen jährlich bis zu sieben Arbeitsstipendien an Literaturübersetzer aus dem Ausland.

Während des sechs- bis achtwöchigen Aufenthaltes in Deutschland dienen die Stiftungshäuser der beiden Kooperationspartner, auf Gut Siggen, an der Ostsee, und in Dresden-Hellerau, als Wohn- und Arbeitsstätte.

In einer ruhigen, konzentrierten Arbeitsatmosphäre können sich die Stipendiaten dort einem aktuellen Projekt der deutschsprachigen Belletristik widmen. Nach Möglichkeit runden Treffen mit den zu übersetzenden Autorinnen und Autoren oder Besuche bei Verlagen in der Region den Aufenthalt ab.
Wer:
Künstler/-innen aus Rotterdam (Niederlande)

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
2 Monate

Bewerbung:
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Goethe-Institut Niederlande
Goethe-Institut Dresden

Dresden
Artist-in-Residence
Die Partnerstädte Rotterdam und Dresden haben beide eine aktive, lebendige Kunstszene und bieten ein großes Angebot an Kunstmuseen und -galerien. Im Rahmes eines Künstleraustausches vergeben das Goethe-Institut Niederlande am Standort Rotterdam und das Goethe-Institut Dresden in Zusammenarbeit mit den Kulturreferaten der beiden Städte, dem Centrum Beeldende Kunst Rotterdam und dem Kunsthaus Raskolnikoff, jährlich zwei Stipendien für bildende Künstler und laden sie ein, zwei Monate in der jeweiligen Partnerstadt zu verbringen.

Ziel dieser Aufenthalte ist es, den Stipendiaten die Gelegenheit zu bieten, in einem fremden Umfeld an neuen Projekten zu arbeiten, die Kunstszene vor Ort kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und Ideen und Anregungen auszutauschen.
Wer:
Künstler/-innen, Kuratoren/-innen und Autoren/-innen aus Deutschland

Sparte:
Bildende Kunst, Literatur

Dauer:
2 - 6 Monate

Bewerbung:
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Goethe-Institut Dublin
Irish Museum of Modern Art

Dublin
Residenzaufenthalt im Irish Museum of Modern Art
Das Irish Museum of Modern Art (IMMA) bietet jungen und etablierten Künstlern/-innen, Kuratoren/-innen, Autoren/-innen und ‘art professionals’ aller Disziplinen die Möglichkeit, sich für eine Künstlerresidenz zu bewerben.

Die Dauer der Residenzen kann individuell festgelegt werden, als Rahmen gelten Zeiträume von zwei bis zu sechs Monaten. Da die Gäste innerhalb des Museumsareals wohnen und zu arbeiten, ist es sehr leicht, mit anderen Residenzkünstlern/-innen, Museumsbesuchern, der örtlichen Bevölkerung und anderen Künstlern/-innen in Kontakt zu treten und voneinander zu lernen. Die Unterbringung erfolgt in umgebauten Stallgebäuden gegenüber des Museum-Hauptgebäudes. Jedes Atelier und die dazugehörige kostenlose Unterkunft verfügen über Telefonanschluss, Internet, Heizung und Strom.

IMMA wurde 1991 in den Gebäuden des Royal Hospital Kilmainham eröffnet. Als Irlands nationale Institution für Kunst der Gegenwart ist es IMMAs Aufgabe, künstlerische Schaffensprozesse zu unterstützen. Das Museum kooperiert mit Künstlern/-innen und vielen Partnern, um die Kunst der Gegenwart in Irland zu fördern und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. IMMA beheimatet außerdem die Staatliche Sammlung der Kunst der Moderne und Gegenwart und pflegt und erweitert deren Bestand. IMMAs Künstlerresidenz-Programm zählt im Jahr durchschnittlich 16 Teilnehmer, die meisten davon haben sich zuvor über den ‚open call‘ für einen Residenzaufenthalt beworben.
Wer:
Künstler/-innen aus Sachsen (Deutschland)

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
3 Monate

Bewerbung:
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Goethe-Institut Vietnam
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Hanoi
Vietnamstipendium des Freistaates Sachsen
2012 wurde das Residenzprogramm des Freistaates Sachsen in Hanoi ins Leben gerufen, das von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Vietnam jährlich vergeben wird.

Das Stipendium bietet die Möglichkeit, sich mit der Kunstszene in Vietnam auseinanderzusetzen, Kontakte aufzubauen sowie Impulse in die Kunstszene vor Ort einzubringen. Der Aufenthalt ist in zwei Phasen unterteilt, in den ersten beiden Monaten steht die Arbeit an dem Projektvorhaben im Vordergrund, dazu wird ein Atelierplatz bei einem vietnamesischen Künstler zur Verfügung gestellt. Im letzten Monat wird der Stipendiat an drei Kunsthochschulen in Hanoi, Hue und Saigon einwöchige Workshops und Performances mit jungen Künstlern durchführen. Die dabei entstandenen Arbeiten werden im Anschluss an den Hochschulen präsentiert.

Auf diese Weise entsteht während des Stipendiums neben den künstlerischen Begegnungen, ein binationaler Austausch in Form eines Arbeitsprozesses, der in der gemeinsamen Reflexion und auch im Ergebnis nachhaltig sein wird.
Wer:
Autoren/-innen aus Deutschland

Sparte:
Literatur

Dauer:
4 Wochen

Bewerbung:
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Goethe-Institut Finnland
Blog Meet the Germans

Helsinki
Stadtschreiber-Residenz
Das Goethe-Institut Finnland lädt seit 2009 jährlich zwei deutsche AutorInnen zu einem vierwöchigen sogenannten Stadtschreiber-Aufenthalt in Helsinki und Tampere ein.
Das Stipendium bietet den Autoren und Autorinnen die Möglichkeit, die finnische Kultur und Literatur kennenzulernen, neue Kontakte zu knüpfen und Zeit zum eigenen Schreiben zu finden. Die Stipendiaten treten während ihres Aufenthalts bei verschiedenen Lesungen auf sowie meist auch im Rahmen der Helsinkier Buchmesse.

Wichtiger Bestandteil des Residenzaufenthalts ist zudem der Blog „Meet the Germans – Meet in Finland“, in dem die Stipendiaten während ihres Aufenthalts regelmäßig schreiben und damit der Öffentlichkeit Einblick in ihre Erfahrungen und Erlebnisse ermöglichen und in Dialog treten können.
Wer:
Künstler/-innen aus Deutschland und Hongkong

Sparte:
Film

Dauer:
2 Monate

Bewerbung:
Ausschreibung alle zwei Jahre über das Goethe-Institut Hongkong und Medienboard Berlin-Brandenburg



Goethe-Institut Hongkong
Medienboard Berlin-Brandenburg

Hongkong - Berlin
2 Months 24/7
Das Kooperationsprojekt von Goethe-Institut Hongkong und Medienboard Berlin-Brandenburg startete 2012. Es ermöglicht einem Filmschaffenden oder einer Filmschaffenden aus Deutschland, zwei Monate in Hongkong zu leben und zu arbeiten und umgekehrt einem Filmemacher oder einer Filmemacherin aus Hongkong, zwei Monate in Berlin zu verbringen.

Zahlreiche Besuchs- und Gesprächstermine erlauben intensive Einblicke in die jeweilige lokale Filmszene. Individuelle inhaltliche Recherchen folgen.

Die Künstler/-innen präsentieren während ihres Aufenthalts mitgebrachte Arbeiten vor Filmpublikum. Aus der Residenz in Hongkong resultierende Filmarbeiten werden im Folgejahr im Filmprogramm des Goethe-Instituts Hongkong gezeigt.
Wer:
Künstler/-innen aus Deutschland

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
3 Monate

Bewerbung:
Bei Košice Artist in Residence



Goethe-Institut Bratislava
Košice Artist in Residence

Košice Artist in Residence
K.A.I.R. ist ein internationales Künstler-Residenz-Programm für junge Künstler und Künstlerinnen aller Sparten und Disziplinen. Die Künstler/-innen können in Košice arbeiten, heimische Künstler/-innen treffen und die Öffentlichkeit in ihre Arbeiten miteinbeziehen. Ausgewählt werden die Residenten von einer internationalen Jury. In einer Abschlussausstellung können sie am Ende des Residenzaufenthaltes ihre Arbeiten vorstellen.

Jedes Jahr bietet Košice A.I.R. in Kooperation mit dem Goethe-Institut Bratislava einem deutschen Künstler oder einer deutschen Künstlerin die Möglichkeit, drei Monate als Stipendiat/-in in der Slowakei zu leben. Normalerweise finden die Ausschreibungen zu Beginn eines jeden Kalenderjahres statt.
Wer:
Künstler/-innen aus Deutschland

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
3 Monate

Bewerbung:
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Goethe-Institut Malaysia
Lostgens Contemporary Art Space

Kuala Lumpur
Künstlerresidenz bei Lostgens
Die dreimonatige Künstlerresidenz wird seit 2010 in Partnerschaft zwischen dem Goethe-Institut Malaysia und Lostgens (Lostgens Contemporary Art Space durchgeführt. Lostgens ist ein von Künstlern/-innen initiierter Verein und Ort, der sich stark für Kunst im öffentlichen Raum engagiert. Das Studio in Chinatown ermöglicht das Arbeiten im historischen Zentrum der Stadt. Auch werden dort Ausstellungen, Künstlergespräche und Workshops durchgeführt.

Die gute Vernetzung von Lostgens erlaubt es, während des Residenzaufenthaltes in Dialog zu treten mit hiesigen Künstlerinnen und Künstlern, die den sozialen und kulturellen Raum erkunden. Auf diese Weise unterstützt das Residenzprogramm auch die Weiterbildung und die Entwicklung von Künstlern und Künstlerinnen, die in sozialen und kommunalen Kontexten arbeiten. Dies schafft intensive und nachhaltige Begegnungen.
Wer:
Künstler/-innen und Kulturschaffende aus Deutschland

Sparte:
Architektur/ Bildende Kunst/ Darstellende Kunst/ Design/ Literatur/ Musik/ Film/ Kulturtheorie/ Kulturkritik

Dauer:
3 Monate

Bewerbung:
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Goethe-Institut Villa Kamogawa

Kyoto
Goethe-Institut
Villa Kamogawa
2011 wurde die erste Künstlervilla des Goethe-Instituts in Kyoto anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der deutsch-japanischen Beziehungen eröffnet. Mit der Villa Kamogawa bietet das Goethe-Institut Künstlern und Kulturschaffenden aus Deutschland die Möglichkeit, im Rahmen eines dreimonatigen Stipendiums in Japan zu leben und zu arbeiten.

Der Aufenthalt in Kyoto soll den Stipendiaten als Inspiration und künstlerische Orientierung dienen. Im direkten persönlichen Austausch mit der Kulturszene vor Ort können sie neue Projekte entwickeln und nachhaltige Arbeitskontakte zu japanischen Kultureinrichtungen und Kulturschaffenden aufbauen oder vertiefen.

Auf diese Weise entfaltet sich ein interkultureller Dialog, der langfristig wirkende kreative Impulse ermöglicht - sowohl für die Stipendiaten als auch für die japanische Kulturszene.
Wer:
Autorinnen und Autoren aus Deutschland

Sparte:
Literatur

Dauer:
4 Wochen

Bewerbung:
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Goethe-Institut Ljubljana
Wohnung beim Goga-Verlag
Novo mesto
Ljubljana

Novo Mesto Literaturresidenz
Seit 2015 vergeben das Goethe-Institut Ljubljana und der Goga-Verlag eine einmonatige Literaturresidenz in Novo Mesto in Slowenien an deutsche Künstlerinnen und Künstler, die sich im Bereich Literatur betätigen.

In hektischen und unruhigen Zeiten bietet die Residenz im beschaulichen und geschichtsträchtigen Novo mesto, 70 Kilometer von der Hauptstadt Ljubljana, mit seinen gut 25.000 Einwohnerinnen und Einwohnern einen wunderbaren Ort, um zur Ruhe zu kommen und sich ungestört der literarischen Arbeit zu widmen.

Darüber hinaus soll die Residenz den Bezug zur slowenischen Literaturszene im Besonderen und der Kultur Sloweniens im Generellen herstellen. Über die Veranstaltung von zwei Lesungen in Novo mesto und Ljubljana und durch die Übersetzung von Textauszügen wird auch das aktive Knüpfen von Kontakten mit dem slowenischen Publikum und den Kulturschaffenden Sloweniens ermöglicht.
Wer:
Bildende Künstler/-innen aus Deutschland

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
4 - 6 Wochen

Bewerbung:
Anfragen bitte an Landwehr@abudhabi.goethe.org



Goethe-Institut Golf Region, Abu Dhabi

Maskat
Stal Gallery – Künstlerresidenz Programm
Zur Einrichtung der Stal Gallery in Maskat, Oman, gehört das Stal Studio. Eine angenehme Wohnung mit eigenem Atelier bietet bildenden Künstler/-innen die Möglichkeit, einen Monat lang ein künstlerisches Projekt zu entwickeln oder in Zusammenarbeit mit omanischen Künstler/-innen gemeinsame Projekte zu realisieren.

Das Artist-in Residence Programm fördert die Entwicklung der omanischen Kunstszene und bietet über Outreach Aktivitäten eine ausgezeichnete Voraussetzung um omanische Künstler, Kultur und Gesellschaft kennenzulernen.

Bewerbungen können über das Goethe-Institut Golf Region in Abu Dhabi eingereicht werden.
Wer:
Schriftsteller/-innen aus Nanjing und Deutschland

Sparte:
Literatur

Dauer:
4 Wochen

Bewerbung:
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Goethe-Institut China

Kulturen im Kontakt – Artists in Residence
„Kulturen im Kontakt – Artists in Residence“ ist ein Austauschprogramm für deutsche und chinesische Schriftsteller/-innen, das 2007 vom Goethe-Institut China in Zusammenarbeit mit der Abteilung für interkulturelle Germanistik der Universität Göttingen und der Deutschabteilung der Nanjing Universität ins Leben gerufen wurde. Gefördert mit einem Stipendium tauchen jedes Jahr jeweils ein Schriftsteller oder eine Schriftstellerin aus Nanjing und ein deutscher Schriftsteller oder eine deutsche Schriftstellerin einen Monat lang in die Kultur des anderen ein.

Der einmonatige Aufenthalt soll den Stipendiaten und Stipendiatinnen die Möglichkeit bieten, den Literaturbetrieb, die Ausdrucksformen und die Lebensweisen des Gastlands kennenzulernen. Sie können sich in einer fremden Umgebung für das eigene literarische Schaffen inspirieren lassen. Gemeinsam mit Literaturschaffenden und Studierenden vor Ort diskutieren sie auch Perspektiven der deutsch-chinesischen Kulturvermittlung. Zudem werden die Schriftsteller/-innen auf der Webseite des Goethe-Instituts China über ihren Aufenthalt berichten.
Wer:
Medienkünstler/-innen aus Deutschland und Mexiko

Sparte:
Medienkunst

Dauer:
Circa 2 Monate

Bewerbung:
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Goethe-Institut Mexiko

Mexiko-Stadt
Mexiko-Stipendium
Medienkünstleraustausch Deutschland-Mexiko
Das Goethe-Institut Mexiko vergibt in Kooperation mit der mexikanischen Kulturstiftung FONCA, dem Werkleitz Zentrum für Medienkunst, Halle (Saale) und dem Centro Multimedia des Centro Nacional de las Artes (CENART), Mexiko-Stadt, jährlich ein zweimonatiges Stipendium an deutsche und mexikanische Medienkünstler.

Ausgestattet mit technischem Equipment der lokalen Partner vor Ort, bietet das Stipendium Medienkünstlern aus den Bereichen Internet, Computer, Film/Video sowie Sound die Möglichkeit, in Mexiko-Stadt beziehungsweise in Halle an der Saale zu leben und dort jeweils ein neues Projekt zu entwickeln und zu präsentieren.
Wer:
Nachwuchschoreographen und -tänzer aus Deutschland
In Zusammenarbeit mit einem künstlerischen Partner seiner Wahl, der in einer der folgenden Disziplinen tätig ist: Zirkuskunst, Medienkunst, Film- und Videokunst, interdisziplinäre Kunst, bildende Kunst, Gesang, Tanz, Literatur, Kunsthandwerk, Musik, Architektur oder Theater.

Sparte:
Zeitgenössischer Tanz

Dauer:
2 Monate

Bewerbung:
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Goethe-Institut Montréal
Conseil des arts et des lettres du Québec
Circuit-Est centre chorégraphique

Montréal
Tanzresidenz
Um einen nachhaltigen Austausch auf dem Gebiet des zeitgenössischen Tanzes zu stiften und um das Netzwerk zwischen Tanzkünstlern in Deutschland und Kanada zu stärken, bieten das Goethe-Institut Montréal, der Conseil des arts et des lettres du Québec und das Choreographische Zentrum Circuit-Est zwei deutschen Künstlern die Gelegenheit zu einer zweimonatigen Tanzresidenz in Montreal.

Die gemeinsame Arbeit in Montréal soll die Künstler dabei unterstützen, ihre künstlerische Beziehung zu festigen sowie neue künstlerische Kollaborationen im Bereich des zeitgenössischen Tanzes zu eröffnen. Dabei erhalten die eingeladenen Künstler die Möglichkeit, in einem Studio in Montréal zu arbeiten und ihre Arbeit öffentlich zu präsentieren. Mit diesem Residenzprogramm soll, angelehnt an das für Deutschland typische, vielfältige Angebot an Tanzresidenzen, auch in Kanada Tanzschaffenden ein kreativer Ort und die Infrastruktur geboten werden, um Ideen und Projekte zu verwirklichen.
Wer:
Absolventinnen und Absolventen vier deutscher Kunsthochschulen, die ihren Abschluss in den letzten sechs Jahren gemacht haben und von ihren Dozentinnen und Dozenten (die wiederum vom Beirat Bildende Kunst des Goethe-Instituts vorgeschlagen werden) nominiert werden.

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
2 Monate

Bewerbung:
Für dieses Programm sind keine Bewerbungen möglich, da es sich um ein Nominierungsverfahren handelt.

Goethe-Institut Litauen
Nida Art Colony

Nidden, Kurische Nehrung, Litauen
Residenzstipendium des Goethe-Instituts für die „Nida Art Colony“
Das Goethe-Institut Litauen vergibt zusammen mit der Kunstkolonie Nidden der Kunstakademie Vilnius ein zweimonatiges Stipendium für einen Vertreter professioneller Bildender Kunst aus Deutschland.

Die Kunstkolonie Nidden steht für innovative Bildungs- und Kulturprojekte im künstlerischen Bereich, in denen die kreativen Kräfte aus Litauen und dem Ausland vereint werden sollen. Die modernen Residenzräume befinden sich auf der Kurischen Nehrung, einer 98 km langen Halbinsel, die das Kurische Haff von der Ostsee trennt.
Die Stipendiaten können von der internationalen Vernetzung und den zahlreichen Begleitveranstaltungen der „Nida Art Colony“ profitieren sowie ihre Arbeiten im Rahmen des Thomas-Mann-Festivals in Nidden der Öffentlichkeit präsentieren.
Wer:
Nachwuchskuratoren/-innen aus Deutschland

Sparte:
Bildende Kunst/ Kuration

Dauer:
12 Monate

Bewerbung:
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Goethe-Institut New York
Ludlow 38

New York
MINI/Goethe-Institut
Curatorial Residencies
Ludlow 38
MINI/Goethe-Institut Curatorial Residencies Ludlow 38 ist der Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst des Goethe-Instituts New York in Zusammenarbeit mit MINI. Es ist ein kuratorisches Experiment, das in der Tradition des deutschen Kunstvereins steht und zwischen Manhattans Lower East Side und Chinatown angesiedelt ist.

Seit 2008, nach erfolgreichen Kooperationen mit dem Kunstverein München, der European Kunsthalle Köln und dem Künstlerhaus Stuttgart, hat sich „Ludlow 38“ zu einem Ort entwickelt, dessen Wirkungskraft stark mit dem charakteristischen Blickwinkel und der Energie des jeweiligen Kurators verbunden ist.

Als gemeinnütziger Ausstellungsort ist „Ludlow 38“ einer von wenigen Kunsträumen in New York mit dem Auftrag, kritisches Denken und neue Künstler in die lokale Kunstszene einzubringen. Im Verlauf des Residenzjahres realisiert der Kurator sechs Ausstellungen, die aktuelle europäische und globale Standpunkte im ästhetischen und politischen Kontext von New York und den USA repräsentieren.
Wer:
Bibliothekare/-innen

Sparte:
Information & Bibliothek

Dauer:
4 Wochen

Bewerbung:
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Goethe-Institut New York
BII Bibliothek & Information International
Blog Librarian in Residence

New York
Librarian in Residence
Das Librarian in Residence-Programm wird jährlich vom Goethe-Institut New York und BII Bibliothek & Information International, der für den internationalen Fachaustausch zuständigen Kommission von Bibliothek & Information Deutschland (BID), ausgeschrieben. Es ist das einzige Residenzprogramm des Goethe-Instituts für Bibliothekare und bietet Fachleuten aus Deutschland durch einen vierwöchigen Aufenthalt in den USA die Chance, in einen vertieften Dialog mit amerikanischen Kollegen treten zu können.

Die Ausschreibung erfolgt zu einem jährlich wechselnden Thema, bisher waren u. a. multikulturelle Bibliotheksarbeit, Lobbyarbeit für Bibliotheken und Schulbibliotheken, Change Management sowie Lobbying für eBooks in Öffentlichen Bibliotheken Schwerpunkte der Aufenthalte.

Die deutschen Teilnehmer schildern während ihres Aufenthaltes in einem Blog ihre Eindrücke und Erfahrungen aus der Bibliotheklandschaft der Vereinigten Staaten, zusätzlich sind sie nach ihrer Rückkehr nach Deutschland gefragt, in verschieden Foren zu berichten.
Wer:
Künstler/-innen aus Deutschland

Sparte:
Literatur, Bildende Kunst, Tanz, Theater

Dauer:
2 - 3 Monate

Bewerbung:
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Goethe-Institut Peking

Peking
Residenzprogramme für Darstellende Kunst / Literatur / Fotografie und Bildende Kunst
In Kooperation mit der Red Gate Gallery führt das Goethe-Institut China jeweils ein Residenzprogramm in den Bereichen Darstellende Kunst und Literatur durch, die seit 2013 bestehen. Im Bereich Fotographie wird seit 2014 eine Künstlerresidenz in Zusammenarbeit mit dem Three Shadows Photography Art Center angeboten.

Ein weiteres Programm in Zusammenarbeit mit der Kulturstiftung des Freistaats Sachsen konzentriert sich auf den Bereich der Bildenden Künste. Diese Ausschreibung erfolgt durch die Kulturstiftung des Freistaats Sachsen (http://www.kdfs.de).

Das Residenzprogramm eröffnet die Möglichkeit, in die dynamische und pulsierende Kunst- und Kulturszene Pekings einzutauchen. Der zwei- dreimonatige Aufenthalt bietet die Chance, im gemeinsamen Austausch mit chinesischen Kunst- und Kulturschaffenden stereotype Vorstellungen des jeweils Anderen aufzulösen und intensive Kontakte mit kulturrelevanten Institutionen und Organisationen zu knüpfen sowie Unterstützung bei der Weiterentwicklung eigener künstlerischer Projekte zu erhalten.
Wer:
Schriftsteller/-innen und Literaturübersetzer/-innen aus Deutschland

Sparte:
Literatur

Dauer:
1 Monat

Bewerbung:
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Goethe-Institut Kroatien

Pazin
Residenzprogramm im Literaturhaus Pazin Hiža od besid
Zusammen mit dem Literaturhaus Pazin und der Unterstützung der Region Istrien sowie der Stadt Pazin schreibt das Goethe-Institut Kroatien jährlich ein Residenzprogramm für Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Literaturübersetzer und Übersetzerinnen aus Deutschland aus.

Den Residenzteilnehmern/-innen soll in einem einmonatigen Aufenthalt in Pazin/Istrien ermöglicht werden, literarisch zu arbeiten, die kroatische Literaturszene sowie das Kulturleben Istriens kennen zu lernen und ihr Schaffen dem Publikum in Istrien vorzustellen. Der Aufenthalt der deutschen Teilnehmer/-innen ist Teil des internationalen Programms des Literaturhauses Pazin. Sie haben wie die Gäste aus den anderen Ländern die Möglichkeit, an ihrem Werk zu arbeiten und es wird erwartet, sich im Rahmen von Lesungen in den Städten Istriens dem lokalen Publikum vorzustellen. Außerdem haben die Stipendiaten und Stipendiatinnen die Aufgabe, einen Textbeitrag zu ihren Eindrücken von dem Aufenthalt im Literaturhaus für die Homepage der Literaturresidenz zu schreiben. Darüber hinaus sollen sie diese Eindrücke, wie alle Gäste des Literaturhauses, in einem handschriftlich geschriebenen Text zusammenfassen: kucazapisce.hr. Die Betreuung und Veranstaltungsorganisation sichert die Stadtbibliothek Pazin ab
Wer:
Künstler/-innen, Kuratoren/-innen, Kunstkritiker/-innen, Kulturproduzenten/-innen

Sparte:
Bildende Kunst, Kulturtheorie, Kuration

Dauer:
4-8 Wochen, nach Vereinbarung

Bewerbung:
Öffentliche Ausschreibung auf dem Länderportal Goethe-Institut Prag und der Webseite der MeetFactory.



Goethe-Institut Prag
MeetFactory

Prag
Residenzen für kulturelle Praxis
Das Zentrum für zeitgenössische Kunst MeetFactory führt gemeinsam mit dem Goethe-Institut in Prag ein Residenzprogramm durch, das sich an unterschiedliche Sparten der Kulturarbeit richtet und translokale kulturelle Praxis durch Residenzaufenthalte fördern soll. Beide Institutionen schließen damit an ihre langjährige Zusammenarbeit im Bereich der Artist-in-residence an und öffnen diese für weitere Akteure aus dem kulturellen Feld.

Ziel des Programms ist der gegenseitige Transfer von Wissen, Ideen, Konzepten und Formaten, die von Kulturpraktikern/-innen in Deutschland und Tschechien generiert werden. Durch die Residenzaufenthalte soll dieses Know-how mobilisiert werden und in den jeweils anderen kulturellen Kontext eingebracht und wirksam gemacht werden. Aus Kontakten entsteht so ein Netzwerk, das selbst wiederum die Grundlage für gemeinschaftliche Projekte bildet.

Das Programm ist bewusst offen konzipiert und soll ein breites Spektrum kultureller Praktiken adressieren: Kritiker/-innen und Kuratoren/-innen im Bereich der zeitgenössischen Kunst sowie Kulturpraktiker/-innen im Bereich zeitbasierter Kunstformen (Performance, Video, Installation).
Wer:
Autoren/-innen und Übersetzer/-innen aus Südosteuropa und Deutschland

Sparte:
Literatur, Übersetzung

Dauer:
1 Monat

Bewerbung:
öffentliche Ausschreibung



Goethe-Institut Belgrad Blog Pristina has no river

Prishtina has no river
Das Programm mit dem Namen “Prishtina has no river” startete 2013. Auf die damalige Ausschreibung hin bewarben sich circa 30 Autoren und Übersetzer für das Programm. Die Jury wählte fünf Personen aus, die an der literarischen Residenz teilnehmen konnten.

Die erste Residenz wurde vom Goethe-Institut gefördert, drei weitere von Traduki und eine von der S. Fischer Stiftung. Ziel dieses Programms ist es, die literarische Szene zu beleben, Beziehungen innerhalb der Länder in der Region gegenüber Förderungen und Promovierung der Literatur in den westlichen Balkanländern zu etablieren, um die Mobilität in der Region zu verbessern, um kulturelle Multiplikatoren und Mediatoren zu schaffen, mit der Aspiration Informationen und Wissen auf dem Gebiet der Promovierung und Förderung der Literatur zu bieten.
Wer:
Medienkünstler/-innen aus Deutschland und den Mercosul-Ländern

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
2 Monate

Bewerbung:
Für dieses Programm sind keine Bewerbungen möglich, da es sich um ein Nominierungsverfahren handelt.



Goethe-Institut Porto Alegre

Porto Alegre
Midia Art Lab Mercosul
Kunst mit zeitbasierten Medien experimentiert mit modernen Kommunikationstechnologien. Der interkulturelle Dialog ist der Medienkunst eingeschrieben. Doch auch die Künstler müssen heutzutage mobil sein, nicht nur virtuell. Auslandsstipendien schaffen die Möglichkeit für interkulturellen Austausch.

Die Goethe-Institute der Mercosul-Länder wollen diesen Austausch durch ein zweimonatiges Residenzprogramm für je eine/-n Medienkünstler/-in aus Deutschland und aus einem Mercosul-Land fördern. Dafür kooperieren sie mit dem South America Lab von SAP .

Zusammen mit dem/der Medienkünstler/-in aus Deutschland arbeitet der/die Medienkünstler/-in aus einem Mercosul-LLand zwei Monate in Porto Alegre und kann dort eine Medienkunstarbeit realisieren. Die Arbeit wird anschließend im Goethe-Institut Porto Alegre, dem SAP Lab und in allen beteiligten Goethe-Instituten bzw. bei deren Partnern präsentiert.

Einer der südamerikanischen Künstler/-innen, die am Midia Art Lab Mercosul teilgenommen haben, erhält außerdem die Möglichkeit eines Stipendienaufenthaltes in NRW, um nicht nur die Kooperation innerhalb des Mercosul, sondern auch die mit Deutschland zu fördern.
Wer:
Autoren/-innen aus Deutschland

Sparte:
Literatur

Dauer:
6 Wochen

Bewerbung:
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Goethe-Institut Island
Goethe-Institut Dänemark
Weblog Reykjavik

Reykjavik
Writer-in-Residence-Programm
Von 2012 an vergibt das Goethe-Institut Dänemark in Zusammenarbeit mit der UNESCO-Literaturstadt Reykjavik jährlich zwei Stipendien an deutsche Autoren aus den Bereichen Belletristik, Kinder- und Jugendliteratur sowie Comic-Künstler.

Ziel dieser Literaturstipendien ist es, dem Stipendiaten die Gelegenheit zu bieten, Recherchen, Anregungen und Arbeitsideen zu einem literarischen Projekt durchzuführen, welches das Land Island als Ausgangspunkt oder Inspirationsquelle zur Grundlage hat.

Der sechswöchige Aufenthalt bietet darüberhinaus die Chance, die Literaturszene vor Ort kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen, genauso wie Ideen und Anregungen mit isländischen Kollegen auszutauschen. In einem Blog-Projekt können die eingeladenen Autoren parallel von ihren Erfahrungen in Reykjavik berichten.
Wer:
Architekten/-innen, Architekturwissenschaftler/-innen, Kuratoren/-innen aus Deutschland

Sparte:
Architektur

Dauer:
2 - 3 Monate

Bewerbung:
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Goethe-Institut Niederlande

Rotterdam
Architect-in-Residence
Rotterdam ist ein international bekanntes Zentrum für moderne Architektur mit einer vielfältigen, richtungsweisenden Architekturszene. Das Nieuwe Instituut (ehemals Nederlands Architectuurinstituut) hat hier ebenso seinen Sitz wie verschiedene Ausbildungsstätten für Architekten/-innen, u. a. das Berlage-Institut und die Academie voor Stedenbouw van Bouwkunst. Neben der Internationalen Architekturbiennale Rotterdam (IABR), die 2001 gegründet wurde, findet alle zwei Jahre das Architekturfilmfestival Rotterdam (AFFR) statt.

Das Goethe-Institut Niederlande vergibt am Standort Rotterdam einmal jährlich ein Architect-in-Residence-Stipendium und bietet die Möglichkeit über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten in Rotterdam zu recherchieren, die Szene vor Ort kennenzulernen und Kontakte zu renommierten Institutionen und Architekturbüros zu knüpfen. Voraussetzung ist ein auf die Architektur der Stadt Rotterdam bezogenes Projektvorhaben.
Wer:
Künstler/-innen aus Dresden (Deutschland)
Künstlerinnen aus Rotterdam (Niederlande)

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
2 Monate

Bewerbung:
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Goethe-Institut Niederlande
Goethe-Institut Dresden

Rotterdam
Artist-in-Residence
Die Partnerstädte Rotterdam und Dresden haben beide eine aktive, lebendige Kunstszene und bieten ein großes Angebot an Kunstmuseen und -galerien. Im Rahmes eines Künstleraustausches vergeben das Goethe-Institut Niederlande am Standort Rotterdam und das Goethe-Institut Dresden in Zusammenarbeit mit den Kulturreferaten der beiden Städte, dem Centrum Beeldende Kunst Rotterdam und dem Kunsthaus Raskolnikoff, jährlich zwei Stipendien für bildende Künstler und laden sie ein, zwei Monate in der jeweiligen Partnerstadt zu verbringen.

Ziel dieser Aufenthalte ist es, den Stipendiaten die Gelegenheit zu bieten, in einem fremden Umfeld an neuen Projekten zu arbeiten, die Kunstszene vor Ort kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und Ideen und Anregungen auszutauschen.
Wer:
Schriftsteller/-innen aus Deutschland

Sparte:
Literatur

Dauer:
1 Monat

Bewerbung:
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Goethe-Institut Bosnien und Herzegowina

Sarajevo
Autorenresidenzprogramm
Im Rahmen des ganzjährigen "Europäischen Residenzprogramms für Schriftsteller und Literaturübersetzer“ treffen in der Autorenresidenz Sarajevo Schriftsteller und Übersetzer aus Rumänien, Serbien, Kroatien und Deutschland aufeinander, die eine intensive Auseinandersetzung mit ihrem Werk in der dortigen Kunst- und Kulturszene sowie mit der Gesellschaft vor Ort anstreben.

Das Goethe-Institut Bosnien und Herzegowina, das Literaturnetzwerk TRADUKI und das Sarajevo Open Centre schreiben jährlich zwei einmonatige Stipendien für deutsche Autoren aus, die an dem Residenzprogramm teilnehmen können. Sie sind eingeladen sich mit der bosnisch-herzegowinischen Kunst- und Kulturszene auszutauschen und ihre Arbeit dem lokalen Publikum vorzustellen.
Wer:
Künstler/-innen aus Deutschland

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
4 - 6 Wochen

Bewerbung:
Für dieses Programm sind keine Bewerbungen möglich, da es sich um ein Nominierungsverfahren handelt.



Goethe-Institut Korea

Seoul Art Space
Das Seoul Art Space Projekt wurde 2008 als Teil der umfassenden „Culturenomics-Politik“ ins Leben gerufen. Das Hauptziel dieses Projekts ist es, ungenutzte Räume in kreative Arbeitsstätten umzuwandeln und kulturelle Möglichkeiten für die Anwohner zu schaffen.

Seoul Art Space möchte auf Grund von Veränderungen der Stadtstruktur gegenwärtig ungenutzte, urbane Areale wie Regierungsgebäude, leerstehende Fabriken und unpopuläre untergründlich angelegte Einkaufszentren zu Kunsträumen umgestalten. Dies erlaubt es Künstlern/-innen aus dem Inn- und Ausland an ihrer Kunst zu arbeiten und gleichzeitig künstlerische Inspiration auszutauschen.

Seoul Art Space, das von der Art Space Utilization of Seoul Foundation for Arts and Culture betrieben wird, stehen insgesamt neun Räumlichkeiten zur Verfügung. In einer alten Druckwerkstatt ansässig, ist der Seoul Art Space_ Geumcheon ein Ort der Kreativität für Künstler und ein kultureller Anziehungspunkt für die Gemeinde. Es ist derzeitig die Einrichtung, welche maßgeblich am internationalen Residency Programms beteiligt ist und fungiert als internationaler Art Space, in dem globale und lokale Ästhetik gefördert wird.
Wer:
Bildende Künstler/-innen aus Deutschland

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
4 - 6 Wochen

Bewerbung:
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Goethe-Institut Dänemark Skaftfell Center for Visual Art

Seydisfjordur
Artist-in-Residence
Seit 2014 unterstützt das Goethe-Institut Dänemark einen Residenzaufenthalt für bildende Künstler/-innen in Zusammenarbeit mit dem Skaftfell Center for Visual Art in Seyðisfjörður in Ostisland.

Das Ziel des Skaftfell Residenzprogramms ist vielfältig. Zum einen wird in einer Micro-community zwischen den Künstlern/-innen und dem Publikum in der ländlichen Umgebung von Ostisland die Möglichkeit gegeben, Kreativität in den Alltag einzubinden. Zum anderen wird hier die Möglichkeit erleichtert, mit Neuem zu experimentieren, die eigene Arbeit zu reflektieren und den Dialog zwischen Kunst und Leben zu stimulieren.

Das Programm richtet sich an professionelle Künstler/-innen, deren Arbeiten einen interdisziplinären und Sparten übergreifenden Ansatz erkennen lassen oder die diesen durch interdisziplinäre Praxiserfahrung nachweisen können.
Wer:
Künstler/-innen aus Deutschland

Sparte:
Bildende Kunst, Tanz, Theater

Dauer:
2 Monate

Bewerbung:
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Abteilung Kultur und Bildung des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Shanghai

Shanghai
Stipendium für Darstellende / Bildende Kunst
Das Goethe-Institut China und die Abteilung Kultur und Bildung des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Shanghai initiierten im Jahr 2014 in Zusammenarbeit mit dem AM Art Space ein Residenzprogramm. Es richtet sich an Künstlerinnen und Künstler aus den darstellenden und bildenden Künsten. Der zweimonatige Aufenthalt dient der Arbeit an eigenen, chinabezogenen Projekten. Darüber hinaus bietet der Aufenthalt in Shanghai die Möglichkeit, Kontakte mit chinesischen Künstlern/-innen und Theaterschaffenden sowie Choreographen/-innen zu knüpfen.

Eine Ausstellung, Präsentation oder Performance, sowie eine Publikation werden zum Ende der Residenzzeit angestrebt.

Die Bewerbungsfrist ist jährlich Ende Oktober und der Zeitraum des Aufenthaltes ist Mai/Juni des Folgejahres.
Wer:
Künstler/-innen aus Deutschland

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
4 Wochen im Oktober/November

Bewerbung:
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Goethe-Institut Verbindungsbüro Skopje

Tetovo
A.R.T.
A.R.T. - Artist in Residence Tetovo ist ein Residenzprogramm für Künstler/-innen aus Deutschland, die sich mit ihrer Arbeit in den politischen und sozialen multiethnischen Kontext der Stadt Tetovo einbringen möchten und dort mit lokalen jungen Künstlern und Künstlerinnen zusammenarbeiten wollen.

Das Residenzprogramm findet am Zentrum für Balkankooperation LOJA im Herbst statt, es beginnt nach Absprache im Laufe des Oktobers und dauert einen Monat.

LOJA bietet Künstlern/-innen im Bereich Fotografie, Videokunst, Medienkunst, Installationen und Interventionen im öffentlichen Raum Unterkunft, Arbeitsmöglichkeit und Basis-Ausstattung an. Spezielle Bedürfnisse und Ausstattungswünsche werden in Absprache mit dem Künstler bzw. der Künstlerin bereitgestellt, sofern es die Kapazitäten vor Ort zulassen.

Bisher wurden zwei Künstler-Residenzen 2012 und 2013 erfolgreich umgesetzt.

A.R.T. gibt Künstlern/-innen die Möglichkeit neue Ideen zu entwickeln und mit ihren vorhandenen Arbeiten in einer neuen Umgebung zu experimentieren. Die junge und wachsende freie Szene macht Tetovo zu einem inspirierenden Experimentierfeld für politisch und sozial beeinflusste Kunst, die auch in die nahegelegenen Städte Skopje und Prishtina (Kosovo) ausstrahlt.

Das Resultat des Residenzaufenthaltes wird jeweils in einem angemessenen Format am Ende des Aufenthalts der Öffentlichkeit präsentiert.

Projektpartner von A.R.T. sind das Zentrum für Balkankooperation LOJA und das Goethe-Institut Verbindungsbüro Skopje.
Wer:
Künstler/-innen aus Nordrhein-Westfalen (Deutschland)

Sparte:
Bildende Kunst/ Medienkunst

Dauer:
6 Monate

Bewerbung:
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Goethe-Institut Tel Aviv
Kunststiftung NRW

Tel Aviv
Bronner Residency
Das Goethe-Institut Tel Aviv engagiert sich seit 2008 in Zusammenarbeit mit der Kunststiftung NRW, der Dan und Cary Bronner Stiftung sowie dem Artists' Studio in Tel Aviv mit Stipendien für den Künstleraustausch zwischen Israel und Nordrhein-Westfalen.

Jeweils sechs Monate lang hat ein Künstler aus Nordrhein-Westfalen die Chance seinen Arbeits- und Lebensmittelpunkt nach Tel Aviv zu verlegen – ein israelischer Künstler erhält die gleiche Möglichkeit in Düsseldorf.

Die „Bronner Residency“ wurde von Dan und Cary Bronner, den den Eltern des Sammlers Gil Bronner, ins Leben gerufen. Sie ermöglicht es, Kontakte aufzubauen und zu vertiefen, Ideen und Anregungen auszutauschen sowie neue Impulse in die eigene Kunstszene einzubringen.
Wer:
Filmemacher/-innen aus Deutschland

Sparte:
Film

Dauer:
4 - 6 Wochen

Bewerbung:
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Goethe-Institut Toronto

Toronto
Goethe-LIFT Filmmaker Residence
Zusammen mit der "Liaison of Independent Filmmakers of Toronto" (LIFT) lädt das Goethe-Institut Toronto alle zwei Jahre deutsche Filmemacher und Filmemacherinnen nach Kanada ein.

LIFT und dem Goethe-Institut ist vor allen am Knüpfen langfristiger und nachhaltiger Kontakte zwischen den Stipendiat/-innen und der kanadischen Filmszene gelegen, weshalb die Veranstalter die Arbeiten der Residenzkünstlerinnen und -künstler in einer Reihe von Workshops, Gesprächsrunden, Schulveranstaltungen und Filmvorführungen präsentieren.

Das Programm besteht seit 2012. Seitdem waren Dagie Brundert und das Duo OJOBOCA, Anja Dornieden und Juan David González Monroy, zu Gast in Toronto.
Wer:
Künstler/-innen und Kuratoren/-innen

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
4 - 6 Wochen

Bewerbung:
Für dieses Programm sind keine Bewerbungen möglich, da es sich um ein Nominierungsverfahren handelt.



Goethe-Institut Zentrale, Bereich Bildende Kunst

Zentrales Stipendienprogramm für Bildende Künstler und Kuratoren
Der Fachbereich Bildende Kunst in der Zentrale des Goethe-Instituts in München ermöglicht Bildenden Künstlern/-innen und Kuratoren/-innen aus Deutschland mehrwöchige Arbeitsaufenthalte im Ausland, bei denen sie künstlerische Recherchen verfolgen, eigene Arbeiten produzieren und präsentieren und sich mit den lokalen Szenen vor Ort vernetzen können.

Die Kandidat/-innen für das jährliche Stipendiatenprogramm des Goethe-Instituts werden vom Beirat des Bereichs Bildende Kunst vorgeschlagen und reichen anschließend Bewerbungsunterlagen ein. Die Entscheidung über die erfolgreichen Bewerbungen liegt bei einer gleichfalls aus den Reihen des Beirats bestimmten Jury und wird den Kandidat/-innen nach der Jurysitzung mitgeteilt. Diejenigen Beiratsmitglieder, die die Jury bilden, schlagen selbst keine Künstler/-innen bzw. Kurator/-innen vor.
Tanz. © Copyright Goethe-Institut
Wer:
Theatermacher/-innen, Performancekünstler/-innen und Choreografen/-innen aus Deutschland

Sparte:
Theater, Tanz

Dauer:
Individuell festlegbarer Zeitrahmen

Wann:
Ganzjährig

Bewerbung:
Ganzjährig möglich



Goethe-Institut Zentrale, Bereich Theater / Tanz
Checkliste für Residenzen im Ausland

Weltweit
Residenzaufenthalte im Ausland
Der Fachbereich Theater / Tanz ermöglicht Theatermachern/-innen, Performancekünstlern/-innen und Choreografen/-innen aus Deutschland Residenzaufenthalte im Ausland, bei denen sie international ausgerichtete Projektvorhaben vorbereiten und Kontakte knüpfen können.
© Goethe-Institut/Foto: Julia Thimm
Musiker Christopher Dell in Kalkutta
Wer:
Musiker/-innen, Komponisten/-innen, Klangkünstler/-innen aus Deutschland

Sparte:
Musik (alle Genres)

Dauer:
2 - 6 Wochen

Bewerbung:
ganzjährig möglich, Kontakt: musikresidenzen@goethe.de



Goethe-Institut Zentrale, Bereich Musik

Weltweit
Arbeitsaufenthalte für Musiker/-innen und Komponisten/-innen aus Deutschland
Der Fachbereich Musik in der Zentrale des Goethe-Instituts in München ermöglicht Musikern/-innen, Komponisten/-innen und Klangkünstlern/-innen mit Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Deutschland mehrwöchige Arbeitsaufenthalte im Ausland, bei denen sie künstlerische Recherchen verfolgen, international ausgerichtete Projektvorhaben vorbereiten und Kontakte knüpfen können.