Residenzprogramme weltweit

Wer:
Künstler/-innen aus Deutschland

Sparte:
Architektur/ Bildende Kunst/ Darstellende Kunst/ Design/ Literatur/ Musik/ Tanz/ Theater

Dauer:
1-2 Monate

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.




Goethe-Institut Bangalore/Max Mueller Bhavan
1 Shanti Road

Bangalore
1 Shanti Road
Im Zentrum von Bangalore befindet sich die Künstlerresidenz 1 Shanti Road der gleichnamigen Künstlerinitiative, die mit ihren Wohn- und Arbeitsräumen Freiraum für Dialog, Inspiration und Kreativität bietet. Das Goethe-Institut Bangalore entwickelte 2009 in Zusammenarbeit mit dem Atelierhaus ein Residenzprogramm für deutsche Künstler, die sich mit der Lebenswirklichkeit der 8-Millionen-Metropole auseinandersetzen und vor Ort Projekte entwickeln können.

Eingeladene Künstler können bis zu zwei Monate lang eigene Kunstprojekte fortführen oder vollenden und präsentieren zum Abschluss ihres Aufenthalts ihre Arbeiten in einer „open studio“-Ausstellung. Als renommierter Treffpunkt experimenteller, zeitgenössischer Kunst, ist 1 Shanti Road ideal für die Auseinandersetzung mit der lokalen Kunstszene.
Wer:
Literaturübersetzer/-innen aus Argentinien

Sparte:
Literatur/ Übersetzung

Dauer:
6-8 Wochen

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut Buenos Aires


Berlin
En tránsito – Residenzprogramm für Übersetzer
Das Gelingen einer literarischen Übersetzung setzt einen erfahrenen Übersetzer voraus, der auf dem neusten Stand sprachlicher Vorgänge und Entwicklungen im Land seiner Ausgangssprache ist und sich intensiv mit der Kultur dieser Sprache auseinandersetzt. Gleichzeitig sind Übersetzer entscheidende Vermittler von Literatur, sowohl in der eigenen, als auch in der übersetzten Sprache.

Deshalb vergibt die Stiftung TyPA (Buenos Aires) zusammen mit dem Literarischen Kolloquium Berlin (LCB) und dem Goethe-Institut Buenos Aires im Rahmen des Programms „Buenos Aires: Übersetzungsport", mit „En tránsito“ ab 2012 jährlich zwei Stipendien an einen deutschsprachigen und einen argentinischen Übersetzer. Diese haben die Möglichkeit jeweils einen Monat lang in Berlin bzw. Buenos Aires an ihren aktuellen Projekten zu arbeiten sowie die Zeit für Treffen mit lokalen Partnern und Übersetzern zu nutzen.

Aus solchen Begegnungen kann schließlich ein engagiertes deutsch-argentinisches Übersetzungsnetzwerk erwachsen und dem Übersetzungsbetrieb am Rio de La Plata neue Impulse geben.
Wer:
Künstler/-innen aus Sachsen (Deutschland)

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
3 Monate

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut Vietnam
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Hanoi
Vietnamstipendium des Freistaates Sachsen
2012 wurde das Residenzprogramm des Freistaates Sachsen in Hanoi ins Leben gerufen, das von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Vietnam jährlich vergeben wird.

Das Stipendium bietet die Möglichkeit, sich mit der Kunstszene in Vietnam auseinanderzusetzen, Kontakte aufzubauen sowie Impulse in die Kunstszene vor Ort einzubringen. Der Aufenthalt ist in zwei Phasen unterteilt, in den ersten beiden Monaten steht die Arbeit an dem Projektvorhaben im Vordergrund, dazu wird ein Atelierplatz bei einem vietnamesischen Künstler zur Verfügung gestellt. Im letzten Monat wird der Stipendiat an drei Kunsthochschulen in Hanoi, Hue und Saigon einwöchige Workshops und Performances mit jungen Künstlern durchführen. Die dabei entstandenen Arbeiten werden im Anschluss an den Hochschulen präsentiert.

Auf diese Weise entsteht während des Stipendiums neben den künstlerischen Begegnungen, ein binationaler Austausch in Form eines Arbeitsprozesses, der in der gemeinsamen Reflexion und auch im Ergebnis nachhaltig sein wird.
Wer:
Literarische Übersetzer/-innen aus Deutschland

Sparte:
Literatur/ Übersetzung

Dauer:
1 Monat

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut Buenos Aires


Buenos Aires
En tránsito – Residenzprogramm für Übersetzer
Das Gelingen einer literarischen Übersetzung setzt einen erfahrenen Übersetzer voraus, der auf dem neusten Stand sprachlicher Vorgänge und Entwicklungen im Land seiner Ausgangssprache ist und sich intensiv mit der Kultur dieser Sprache auseinandersetzt. Gleichzeitig sind Übersetzer entscheidende Vermittler von Literatur, sowohl in der eigenen, als auch in der übersetzten Sprache.

Deshalb vergibt die Stiftung TyPA (Buenos Aires) zusammen mit dem Literarischen Kolloquium Berlin (LCB) und dem Goethe-Institut Buenos Aires im Rahmen des Programms „Buenos Aires: Übersetzungsport", mit „En tránsito“ ab 2012 jährlich zwei Stipendien an einen deutschsprachigen und einen argentinischen Übersetzer. Diese haben die Möglichkeit jeweils einen Monat lang in Berlin bzw. Buenos Aires an ihren aktuellen Projekten zu arbeiten sowie die Zeit für Treffen mit lokalen Partnern und Übersetzern zu nutzen.

Aus solchen Begegnungen kann schließlich ein engagiertes deutsch-argentinisches Übersetzungsnetzwerk erwachsen und dem Übersetzungsbetrieb am Rio de La Plata neue Impulse geben.
Wer:
Medienkünstler/-innen aus Deutschland und Mexiko

Sparte:
Medienkunst

Dauer:
Circa 2 Monate

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut Mexiko


Mexiko-Stadt
Mexiko-Stipendium
Medienkünstleraustausch Deutschland-Mexiko
Das Goethe-Institut Mexiko vergibt in Kooperation mit der mexikanischen Kulturstiftung FONCA, dem Werkleitz Zentrum für Medienkunst, Halle (Saale) und dem Centro Multimedia des Centro Nacional de las Artes (CENART), Mexiko-Stadt, jährlich ein zweimonatiges Stipendium an deutsche und mexikanische Medienkünstler.

Ausgestattet mit technischem Equipment der lokalen Partner vor Ort, bietet das Stipendium Medienkünstlern aus den Bereichen Internet, Computer, Film/Video sowie Sound die Möglichkeit, in Mexiko-Stadt beziehungsweise in Halle an der Saale zu leben und dort jeweils ein neues Projekt zu entwickeln und zu präsentieren.
Wer:
Nachwuchskünstler/-innen aus Kenia

Sparte:
Bildende Kunst



Goethe-Institut Kenia


Lamu Island
Regionales Residenzprogramm Factory/Lamu
Seit 2011 möchte das Goethe-Institut Kenia mit dem regionalen Residenzprogramm Factory/Lamu kenianischen Künstlern einen Künstleraustausch auf der Insel Lamu ermöglichen. Ausgangspunkt ist der von der Lisson Gallery, London, aufgebaute Kunstraum auf Lamu, der Arbeitsstätten, Ausstellungs- und Wohnbereiche sowie Technik- und Videoequipment bietet.

Nicht nur die Produktion von neuen Arbeiten steht bei diesem Künstleraufenthalt im Vordergrund, genauso soll der Kunstraum einmal im Jahr Treffpunkt von Exponenten der globalen Kunstszene sein. Das Residenzprogramm eröffnet dadurch lokalen Szenen des globalen Südens den Zugang zur immer noch nordatlantisch dominierten Kunstwelt und regt internationale Kooperationen in der Kunstszene an.
Wer:
Bibliothekare/-innen

Sparte:
Information & Bibliothek

Dauer:
4 Wochen

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut New York
BII Bibliothek & Information International
Blog Librarian in Residence

New York
Librarian in Residence
Das Librarian in Residence-Programm wird jährlich vom Goethe-Institut New York und BII Bibliothek & Information International, der für den internationalen Fachaustausch zuständigen Kommission von Bibliothek & Information Deutschland (BID), ausgeschrieben. Es ist das einzige Residenzprogramm des Goethe-Instituts für Bibliothekare und bietet Fachleuten aus Deutschland durch einen vierwöchigen Aufenthalt in den USA die Chance, in einen vertieften Dialog mit amerikanischen Kollegen treten zu können.

Die Ausschreibung erfolgt zu einem jährlich wechselnden Thema, bisher waren u. a. multikulturelle Bibliotheksarbeit, Lobbyarbeit für Bibliotheken und Schulbibliotheken, Schwerpunkte der Aufenthalte.

Die deutschen Teilnehmer schildern während ihres Aufenthaltes in einem Blog ihre Eindrücke und Erfahrungen aus der Bibliotheklandschaft der Vereinigten Staaten, zusätzlich sind sie nach ihrer Rückkehr nach Deutschland gefragt, in verschieden Foren zu berichten.
Peking, China. Foto: iStockphoto/fototrav
Wer:
Künstler/-innen aus Deutschland

Sparte:
Bildende Kunst/ Neue Medien

Dauer:
Mehrere Wochen

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut Peking


Peking
TASML International Artist Residence Program (TASML IAR)
In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut China, dem Institut Français und der Stiftung Pro Helvetia startet die Tsinghua University Art & Science Research Center Media Laboratory (TASML) 2012 erstmals ein internationales Artist-in-Residence Programm.

Im Mittelpunkt des Programms, das die Bedeutung der Kooperation an der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft hervorheben will, stehen die beiden thematisch strukturierten Forschungsschwerpunkte „Sensorium of the Extraordinary“ und „Zone of Impending“. Der Teilnehmer erhält die Chance, an Instituten der Tsinghua University mit modernstem Equipment zu den Schwerpunktthemen zu forschen.

Durch Workshops und Vorlesungen zusammen mit Studenten und lokalen Künstlern, eröffnet das Residenzprogramm die Möglichkeit in die dynamische und pulsierende Kunst- und Designszene Pekings einzutauchen. Am Ende des Aufenthalts soll eine Ausstellung sowie eine Publikation zu den Forschungsergebnissen stehen.
Wer:
Autoren/-innen aus Deutschland

Sparte:
Literatur

Dauer:
6 Wochen

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut Island
Goethe-Institut Dänemark
Weblog Reykjavik

Reykjavik
Writer-in-Residence-Programm
Von 2012 an vergibt das Goethe-Institut Dänemark in Zusammenarbeit mit der UNESCO-Literaturstadt Reykjavik jährlich zwei Stipendien an deutsche Autoren aus den Bereichen Belletristik, Kinder- und Jugendliteratur sowie Comic-Künstler.

Ziel dieser Literaturstipendien ist es, dem Stipendiaten die Gelegenheit zu bieten, Recherchen, Anregungen und Arbeitsideen zu einem literarischen Projekt durchzuführen, welches das Land Island als Ausgangspunkt oder Inspirationsquelle zur Grundlage hat.

Der sechswöchige Aufenthalt bietet darüberhinaus die Chance, die Literaturszene vor Ort kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen, genauso wie Ideen und Anregungen mit isländischen Kollegen auszutauschen. In einem Blog-Projekt können die eingeladenen Autoren parallel von ihren Erfahrungen in Reykjavik berichten.
Wer:
Künstler/-innen aus Rotterdam (Niederlande)

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
2 Monate

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut Niederlande
Goethe-Institut Dresden

Dresden
Artist-in-Residence
Die Partnerstädte Rotterdam und Dresden haben beide eine aktive, lebendige Kunstszene und bieten ein großes Angebot an Kunstmuseen und -galerien. Im Rahmes eines Künstleraustausches vergeben das Goethe-Institut Niederlande am Standort Rotterdam und das Goethe-Institut Dresden in Zusammenarbeit mit den Kulturreferaten der beiden Städte, dem Centrum Beeldende Kunst Rotterdam und dem Kunsthaus Raskolnikoff, jährlich zwei Stipendien für bildende Künstler und laden sie ein, zwei Monate in der jeweiligen Partnerstadt zu verbringen.

Ziel dieser Aufenthalte ist es, den Stipendiaten die Gelegenheit zu bieten, in einem fremden Umfeld an neuen Projekten zu arbeiten, die Kunstszene vor Ort kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und Ideen und Anregungen auszutauschen.
Wer:
Künstler/-innen aus Dresden (Deutschland)

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
2 Monate

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut Niederlande
Goethe-Institut Dresden

Rotterdam
Artist-in-Residence
Die Partnerstädte Rotterdam und Dresden haben beide eine aktive, lebendige Kunstszene und bieten ein großes Angebot an Kunstmuseen und -galerien. Im Rahmes eines Künstleraustausches vergeben das Goethe-Institut Niederlande am Standort Rotterdam und das Goethe-Institut Dresden in Zusammenarbeit mit den Kulturreferaten der beiden Städte, dem Centrum Beeldende Kunst Rotterdam und dem Kunsthaus Raskolnikoff, jährlich zwei Stipendien für bildende Künstler und laden sie ein, zwei Monate in der jeweiligen Partnerstadt zu verbringen.

Ziel dieser Aufenthalte ist es, den Stipendiaten die Gelegenheit zu bieten, in einem fremden Umfeld an neuen Projekten zu arbeiten, die Kunstszene vor Ort kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und Ideen und Anregungen auszutauschen.
Wer:
Architekten/-innen, Architekturwissenschaftler/-innen, Kuratoren/-innen aus Deutschland

Sparte:
Architektur

Dauer:
3 Monate

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut Niederlande

Rotterdam
Architect-in-Residence
Rotterdam ist ein international bekanntes Zentrum für moderne Architektur mit einer vielfältigen, richtungsweisenden Architekturszene. Das Nederlands Architectuurinstituut hat hier ebenso seinen Sitz wie verschiedene Ausbildungsstätten für Architekten, u. a. das Berlage-Institut und die Academie voor Stedenbouw. Neben der Internationalen Architekturbiennale Rotterdam (IABR), die 2001 gegründet wurde, findet alle zwei Jahre das Architekturfilmfestival Rotterdam (AFFR) statt.

Das Goethe-Institut Niederlande vergibt am Standort Rotterdam einmal jährlich ein Architect-in-Residence-Stipendium und bietet die Möglichkeit über einen Zeitraum von drei Monaten in Rotterdam zu recherchieren, die Szene vor Ort kennenzulernen und Kontakte zu renommierten Institutionen und Architekturbüros zu knüpfen. Voraussetzung ist ein auf die Architektur der Stadt Rotterdam bezogenes Projektvorhaben.
São Paulo, Brasilien. Foto: iStockphoto/Hayden Bird
Wer:
Künstler/-innen, Kuratoren/-innen und Kritiker/-innen aus Deutschland

Sparte:
Bildende Kunst/ Kulturkritik/ Kuration

Dauer:
4 Monate

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut Brasilien
CAPACETE Entretenimentos

São Paulo
CAPACETE/Goethe
CAPACETE/Goethe ist ein Residenzprogramm, das deutsche Künstler in Kontakt mit der brasilianischen Kunstszene bringt. Das Goethe-Institut São Paulo ermöglicht einen viermonatigen Aufenthalt in den Räumlichkeiten von CAPACETE Entretenimentos in São Paulo. CAPACETE versteht sich als Netzwerk und setzt neben Capacete/Goethe weitere internationale Artist-in-Residence Programme in Brasilien um.

Das Stipendium soll neue künstlerische Beziehungen, kulturellen Austausch und kreative Produktionsmöglichkeiten ermöglichen, indem Künstler die Chance erhalten, sich mit führenden Institutionen der zeitgenössischen Kunst in São Paulo zu vernetzen.

Im Mittelpunkt steht die Unterstützung des Künstlers bei der Arbeit an bisherigen und der Kreation neuer Projekte genauso wie Studiobesuche und Treffen innerhalb der lokalen Kunstszene sowie öffentliche Präsentationen während des Aufenthaltes.
Wer:
Schriftsteller/-innen aus Deutschland

Sparte:
Literatur

Dauer:
1 Monat

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut Bosnien und Herzegowina


Sarajevo
Autorenresidenzprogramm
Im Rahmen des ganzjährigen "Europäischen Residenzprogramms für Schriftsteller und Literaturübersetzer“ treffen in der Autorenresidenz Sarajevo Schriftsteller und Übersetzer aus Rumänien, Serbien, Kroatien und Deutschland aufeinander, die eine intensive Auseinandersetzung mit ihrem Werk in der dortigen Kunst- und Kulturszene sowie mit der Gesellschaft vor Ort anstreben.

Das Goethe-Institut Bosnien und Herzegowina, das Literaturnetzwerk TRADUKI und das Sarajevo Open Centre schreiben jährlich zwei einmonatige Stipendien für deutsche Autoren aus, die an dem Residenzprogramm teilnehmen können. Sie sind eingeladen sich mit der bosnisch-herzegowinischen Kunst- und Kulturszene auszutauschen und ihre Arbeit dem lokalen Publikum vorzustellen.
Wer:
Autoren/-innen aus Berlin (Deutschland) und Sydney (Australien)

Sparte:
Literatur

Dauer:
4 Wochen

Bewerbung:
Für dieses Programm sind keine Bewerbungen möglich, da es sich um ein Nominierungsverfahren handelt.



Goethe-Institut Australien


Sydney
Autorenaustausch
Sydney - Berlin
Die Förderung des deutsch-australischen Dialogs steht im Fokus des binationalen Residenzprogramms. Junge Autoren aus Deutschland und Australien können während ihres vierwöchigen Aufenthalts in Berlin und Sydney, Einblicke in die landesspezifische Literaturszene erhalten.

Seit 2009 führt das Goethe-Institut Sydney in Zusammenarbeit mit der Literaturwerkstatt Berlin und den australischen Universitäten UTS und UWS das „Writers-in-Residence“-Programm durch, das Schriftstellern ermöglicht in einen kreativen und interkulturellen Dialog zu treten.
Wer:
Nachwuchswissenschaftler/-innen

Sparte:
Wissenschaft

Dauer:
6-8 Wochen

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Scholars in Residence
Transformationspartnerschaft

weltweit
Scholars in Residence
Das wissenschaftliche Austauschprogramm des Goethe-Instituts und des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) organisiert Gastaufenthalte hochqualifizierter Nachwuchsforscher aus den internationalen Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften.

Innerhalb der thematischen Schwerpunkte des Goethe-Instituts wie „Kultur und Konflikt/Erinnerungskultur“ bilden jeweils ein Wissenschaftler aus dem Ausland und ein deutscher Wissenschaftler ein Tandempaar. Mit dem Programm soll dem wissenschaftlichen Nachwuchs ermöglicht werden, intensive Kontakte zu anderen Forschern aufzubauen, gemeinsam Projekte durchzuführen, das Forschungsthema öffentlich zu vermitteln sowie langfristige bilaterale Kooperationen zu initiieren.

2012/2013 findet ein zusätzliches Programm für Teilnehmer aus Ägypten, Deutschland, Marokko und Tunesien statt − im Rahmen der Deutsch-Ägyptischen und Deutsch-Tunesischen Transformationspartnerschaft. Neben dem Goethe-Institut und dem KWI beteiligt sich auch das Zentrum für Mittelmeerstudien an dem Projekt.
Wer:
Bildende Künstler/-innen aus Deutschland

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
6-12 Wochen

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut Bangalore/ Max Mueller Bhavan
Jaaga

Bangalore
Jaaga Künstlerresidenz
Direkt an der KH Double Road gelegen, befindet sich das Kunstzentrum Jaaga, inmitten der pulsierenden und modernen indischen Metropole Bangalore. Jaaga versteht sich selbst als „Creative Common Ground“, möchte die zeitgenössische Kunst verstärkt in der indischen Gesellschaft sichtbar machen, junge Künstler und innovative Projekte fördern sowie internationale Netzwerke unterstützen.

Die Flexibilität, Spontanität und Offenheit der Jaaga Community drückt sich schon in der Konstruktion des Gebäudes aus: Auf drei Ebenen angelegt gibt es so gut wie keine trennenden Zwischenelemente oder Außenwände, die verschiedenen Arbeitsplätze gehen fließend ineinander über.

Das Goethe-Institut Bangalore/Max Mueller Bhavan unterstützt Jaaga, das eine Künstlerresidenz beinhaltet, indem jährlich drei Stipendien vergeben werden.
Das Stipendium richtet sich an Künstler, die sich thematisch mit sozial- oder umweltrelevanten urbanen Kunstpraktiken oder interdisziplinären Kunstformen beschäftigen, oder technikrelevanten Themen und Diskursen auseinandersetzen.
Tanz. © Copyright Goethe-Institut
Wer:
Theatermacher/-innen, Performancekünstler/-innen und Choreografen/-innen aus Deutschland

Sparte:
Darstellende Kunst/ Theater/ Tanz

Dauer:
Individuell festlegbarer Zeitrahmen

Wann:
Ganzjährig

Bewerbung:
Ganzjährig möglich



Goethe-Institut Theater und Tanz Stipendien


Weltweit
Residenzaufenthalte im Ausland
Der Fachbereich Theater / Tanz ermöglicht deutschen Theatermachern, Performancekünstlern und Choreografen Residenzaufenthalte im Ausland, bei denen sie künstlerische Recherchen verfolgen, international ausgerichtete Projektvorhaben vorbereiten und Kontakte knüpfen können.
Wer:
Bildende Künstler/-innen aus Deutschland

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
6 Wochen

Bewerbung:
Für dieses Programm sind keine Bewerbungen möglich, da es sich um ein Nominierungsverfahren handelt.



Goethe-Institut Porto Alegre


Porto Alegre
Artist-in-Residence
Das Artist-in-Residence-Programm des Goethe-Instituts Porto Alegre zählt zu den ersten Programmen, die das Goethe-Institut ins Leben gerufen hat. Seit 1997 ermöglicht es deutschen Künstlern einen Aufenthalt in Brasilien und wurde für seinen herausragenden Beitrag zur Nachwuchsförderung im Jahr 2010 und 2012 mit dem städtischen Kunstpreis „Açorianos” ausgezeichnet.
In Zusammenarbeit mit der Künstlervereinigung „Atelier Subterranea“ werden junge Künstler aus Deutschland im Bereich Bildende Kunst gefördert. Das „Atelier Subterranea“ ist das derzeit aktivste und jüngste Künstlerkollektiv in Porto Allerge und ein idealer Anknüpfungspunkt zum Austausch mit einheimischen Künstlern. Die Vernetzung mit der lokalen Kunstszene in Porto Alegre und brasilianischen Nachwuchskünstlern ist ein zentraler Aspekt der Künstlerresidenz.

Jedes Jahr wird ein Künstler eingeladen, sechs Wochen in Porto Alegre zu verbringen und am Ende seines Aufenthalts seine Arbeiten der Öffentlichkeit vorzustellen, mit einer künstlerischen Aktion (Ausstellung, Performance, Installation), die dem jährlichen thematischen Schwerpunkt des Residenzprogramms entspricht, 2012 „Video und Film“.
Wer:
Absolventinnen und Absolventen vier deutscher Kunsthochschulen, die vom Beirat Bildende Kunst des Goethe-Instituts vorgeschlagen werden und ihren Abschluss nach 2006 gemacht haben.

Sparte:
Bildende Kunst

Dauer:
2 Monate

Bewerbung:
Für dieses Programm sind keine Bewerbungen möglich, da es sich um ein Nominierungsverfahren handelt.

Goethe-Institut Litauen
Nida Art Colony

Nidden, Kurische Nehrung, Litauen
Residenzstipendium des Goethe-Instituts für die „Nida Art Colony“
Das Goethe-Institut Litauen vergibt zusammen mit der Kunstkolonie Nidden der Kunstakademie Vilnius ein zweimonatiges Stipendium für einen Vertreter professioneller Bildender Kunst aus Deutschland.

Die Kunstkolonie Nidden steht für innovative Bildungs- und Kulturprojekte im künstlerischen Bereich, in denen die kreativen Kräfte aus Litauen und dem Ausland vereint werden sollen. Die modernen Residenzräume befinden sich auf der Kurischen Nehrung, einer 98 km langen Halbinsel, die das Kurische Haff von der Ostsee trennt.
Die Stipendiaten können von der internationalen Vernetzung und den zahlreichen Begleitveranstaltungen der „Nida Art Colony“ profitieren sowie ihre Arbeiten im Rahmen des Thomas-Mann-Festivals in Nidden der Öffentlichkeit präsentieren.
Wer:
Literaturübersetzer/-innen aus Europa

Sparte:
Literatur/ Übersetzung

Dauer:
6-8 Wochen

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Bücher übersetzen – Brücken schlagen
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.

Dresden-Hellerau und Gut Siggen (Ostsee)
Bücher übersetzen – Brücken schlagen
Mit dem Europäischen Übersetzerprogramm vergibt das Goethe-Institut in Kooperation mit der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen jährlich bis zu sieben Arbeitsstipendien an Literaturübersetzer aus dem Ausland.

Während des sechs- bis achtwöchigen Aufenthaltes in Deutschland dienen die Stiftungshäuser der beiden Kooperationspartner, auf Gut Siggen, an der Ostsee, und in Dresden-Hellerau, als Wohn- und Arbeitsstätte.

In einer ruhigen, konzentrierten Arbeitsatmosphäre können sich die Stipendiaten dort einem aktuellen Projekt der deutschsprachigen Belletristik widmen. Nach Möglichkeit runden Treffen mit den zu übersetzenden Autorinnen und Autoren oder Besuche bei Verlagen in der Region den Aufenthalt ab.
Wer:
Nachwuchskuratoren/-innen aus Deutschland

Sparte:
Bildende Kunst/ Kuration

Dauer:
12 Monate

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut New York
Ludlow 38

New York
MINI/Goethe-Institut
Curatorial Residencies
Ludlow 38
MINI/Goethe-Institut Curatorial Residencies Ludlow 38 ist der Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst des Goethe-Instituts New York in Zusammenarbeit mit MINI. Es ist ein kuratorisches Experiment, das in der Tradition des deutschen Kunstvereins steht und zwischen Manhattans Lower East Side und Chinatown angesiedelt ist.

Seit 2008, nach erfolgreichen Kooperationen mit dem Kunstverein München, der European Kunsthalle Köln und dem Künstlerhaus Stuttgart, hat sich „Ludlow 38“ zu einem Ort entwickelt, dessen Wirkungskraft stark mit dem charakteristischen Blickwinkel und der Energie des jeweiligen Kurators verbunden ist.

Als gemeinnütziger Ausstellungsort ist „Ludlow 38“ einer von wenigen Kunsträumen in New York mit dem Auftrag, kritisches Denken und neue Künstler in die lokale Kunstszene einzubringen. Im Verlauf des Residenzjahres realisiert der Kurator sechs Ausstellungen, die aktuelle europäische und globale Standpunkte im ästhetischen und politischen Kontext von New York und den USA repräsentieren.
Wer:
Choreographen/-innen aus Deutschland

Sparte:
Tanz

Dauer:
Bis zu 3 Wochen

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut Montréal
Circuit-Est centre chorégraphique
Blog tanz-de-ca

Montréal
Tanzresidenz tanz de-ca
Um einen nachhaltigen Austausch auf dem Gebiet des zeitgenössischen Tanzes zu stiften und um das Netzwerk zwischen Tanzkünstlern in Deutschland und Kanada zu stärken, bieten das Goethe-Institut Montréal und Circuit-Est centre chorégraphique deutschen Choreographen pro Jahr ein Stipendium an, um ein neues Stück zu entwickeln.

Bis zu drei Wochen erhalten die eingeladenen Künstler die Möglichkeit, in einem Studio in Montréal zu arbeiten und ihre Arbeit öffentlich zu präsentieren. Mit diesem Residenzprogramm soll, angelehnt an das für Deutschland typische, vielfältige Angebot an Tanzresidenzen, auch in Kanada Tanzschaffenden ein kreativer Ort und die Infrastruktur geboten werden, um Ideen und Projekte zu verwirklichen.
Tanz. © Goethe-Institut
Wer:
Regisseure/-innen, Choreografen/-innen, sowie andere künstlerisch am Theater Tätige aus dem Ausland

Sparte:
Kinder- und Jugendtheater/ Performance/ Tanz/ Theater

Dauer:
3 – max. 6 Monate

Wann:
Ganzjährig - Theaterferien (Juli-August) ausgenommen

Bewerbung:
Mindestens drei Monate vor dem gewünschten Hospitationsbeginn, im Falle einer Bewerbung zwischen März und August (wegen der Theaterferien) mindestens fünf Monate vorher.

Goethe-Institut Theater und Tanz Stipendien
ITI Germany

Deutschland
Hospitationsprogramm für junge Theater – und Tanzschaffende aus dem Ausland an deutschen Bühnen
Mit produktionsbegleitenden Hospitationen bei Tanzkompanien oder an Stadttheatern richtet sich das Goethe-Institut an junge ausländische Theatermacherinnen und Theatermacher und Choreografinnen und Choreografen, die in ihrem Heimatland bereits weiter reichende Theatererfahrungen gesammelt haben, und die ihrerseits ihre Erfahrungen als Multiplikatoren in der heimischen Theaterszene weiter tragen.

Im Rahmen des Programms werden sie von Bühnen in der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen und sollen dort Produktionsbedingungen sowie den Konzeptions- und Probenprozess zumindest einer Inszenierung kennen lernen. Das Programm umfasst auch den Besuch von Aufführungen anderer Theater oder Festivals in der Bundesrepublik.

Das Hospitationsprogramm ist eine Kooperation des Goethe-Instituts mit dem Zentrum Bundesrepublik Deutschland des Internationalen Theaterinstituts (ITI) in Berlin.
Berlin © Nikada
Wer:
Professionelle Theatermacher bis 35:
Regisseure/-innen, Bühnen- oder Kostümbildner/-innen, Schauspieler/-innen, Dramaturgen/-innen und Autoren/-innen

Sparte:
Schauspiel/ Theater

Dauer:
2-wöchiges Workshop-Programm

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut Theater und Tanz Stipendien


Berlin
Internationales Forum beim Theatertreffen der Berliner Festspiele
Das Internationale Forum ist ein zweiwöchiges, international ausgeschriebenes Programm für professionelle Theatermacher: Regisseure, Bühnen- oder Kostümbildner, Schauspieler, Dramaturgen, Autoren oder anderweitig künstlerisch Tätige.

Ziel des Internationalen Forums ist die gezielte Förderung junger Theatermacher durch ein eigenständiges Programm beim Theatertreffen der Berliner Festspiele. Im Mittelpunkt steht ein Workshop-Programm, das jährlich aktuelle, künstlerische Themen und Fragen verfolgt und unterschiedliche methodische Ansätze und Perspektiven vorstellt.

Das Internationale Forum ist eine Kooperation der Berliner Festspiele mit dem Goethe-Institut München und der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Es wird unterstützt durch den Deutschen Bühnenverein und durch die Kulturministerien der deutschen Bundesländer.
Wer:
Künstler/-innen aus Nordrhein-Westfalen (Deutschland)

Sparte:
Bildende Kunst/ Medienkunst

Dauer:
6 Monate

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut Tel Aviv
Kunststiftung NRW

Tel Aviv
Bronner Residency
Das Goethe-Institut Tel Aviv engagiert sich seit 2008 in Zusammenarbeit mit der Kunststiftung NRW, der Dan und Cary Bronner Stiftung sowie dem Artists' Studio in Tel Aviv mit Stipendien für den Künstleraustausch zwischen Israel und Nordrhein-Westfalen.

Jeweils sechs Monate lang hat ein Künstler aus Nordrhein-Westfalen die Chance seinen Arbeits- und Lebensmittelpunkt nach Tel Aviv zu verlegen – ein israelischer Künstler erhält die gleiche Möglichkeit in Düsseldorf.

Die „Bronner Residency“, benannt nach dem deutsch-israelischen Kunstmäzen Gil Bronner, ermöglicht es, Kontakte aufzubauen und zu vertiefen, Ideen und Anregungen auszutauschen sowie neue Impulse in die eigene Kunstszene einzubringen.
Wer:
Künstler/-innen und Kulturschaffende aus Deutschland

Sparte:
Architektur/ Bildende Kunst/ Darstellende Kunst/ Design/ Literatur/ Musik/ Film/ Kulturtheorie/ Kulturkritik

Dauer:
3 Monate

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut Villa Kamogawa

Kyoto
Goethe-Institut
Villa Kamogawa
2011 wurde die erste Künstlervilla des Goethe-Instituts in Kyoto anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der deutsch-japanischen Beziehungen eröffnet. Mit der Villa Kamogawa bietet das Goethe-Institut Künstlern und Kulturschaffenden aus Deutschland die Möglichkeit, im Rahmen eines dreimonatigen Stipendiums in Japan zu leben und zu arbeiten.

Der Aufenthalt in Kyoto soll den Stipendiaten als Inspiration und künstlerische Orientierung dienen. Im direkten persönlichen Austausch mit der Kulturszene vor Ort können sie neue Projekte entwickeln und nachhaltige Arbeitskontakte zu japanischen Kultureinrichtungen und Kulturschaffenden aufbauen oder vertiefen.

Auf diese Weise entfaltet sich ein interkultureller Dialog, der sowohl für die Stipendiaten als auch für die japanische Kunstszene eine Bereicherung darstellt.
Wer:
Künstler/-innen aus Tel Aviv (Israel)

Sparte:
Bildende Kunst/ Medienkunst

Dauer:
6 Monate

Bewerbung:
Aktuelle Ausschreibungen der Residenzprogramme des Goethe-Instituts finden Sie hier.



Goethe-Institut Tel Aviv
Kunststiftung NRW

Düsseldorf
Bronner Residency
Das Goethe-Institut Tel Aviv engagiert sich seit 2008 in Zusammenarbeit mit der Kunststiftung NRW, der Dan und Cary Bronner Stiftung sowie dem Artists' Studio in Tel Aviv mit Stipendien für den Künstleraustausch zwischen Israel und Nordrhein-Westfalen.

Jeweils sechs Monate lang hat ein Künstler aus Nordrhein-Westfalen die Chance seinen Arbeits- und Lebensmittelpunkt nach Tel Aviv zu verlegen – ein israelischer Künstler erhält die gleiche Möglichkeit in Düsseldorf.

Die „Bronner Residency“, benannt nach dem deutsch-israelischen Kunstmäzen Gil Bronner, ermöglicht es, Kontakte aufzubauen und zu vertiefen, Ideen und Anregungen auszutauschen sowie neue Impulse in die eigene Kunstszene einzubringen.