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Das Erfinden von Liebe und Tod

präsentiert von der Gesellschaft für deutsche Sprache

Lesung
28.07.2016
19h15
Goethe-Institut/Windhoek
1-5 Fidel Castro Street

Deutsch
Eintritt: frei
061 2063875
jaugart@unam.na






Literarische Lesung mit anschließender Diskussion
Gabrielle Alioth


Welche Geschichten stecken in der Geschichte? Wie verhalten sich Fakten zu Fiktion? Wie wird aus Erlebtem, Erinnertem und Erdachtem ein Roman? Aber auch: Was macht Schreiben zur Sucht und wie formt Schreiben das Leben? Die in Irland lebende Schweizer Schriftstellerin Gabrielle Alioth sucht nach Antworten und liest aus ihren Büchern.

Biographie:
Gabrielle Alioth wurde 1955 in Basel geboren, studierte Wirtschaftswissenschaften und Kunstgeschichte an den Universitäten Basel und Salzburg und war als Konjunkturforscherin und Übersetzerin tätig. 1990 erschien ihr erster Roman (Der Narr), dem zahlreiche weitere Romane (zuletzt: Die entwendete Handschrift, 2016), Kinderbücher, Kurzgeschichten, Essays sowie Reisebücher und Theaterstücke folgten. Daneben ist sie journalistisch tätig und unterrichtet an der Hochschule Luzern. Seit 1984 lebt Gabrielle Alioth in Irland.
www.gabriellealioth.com.

Auszüge aus Rezensionen

"(...) Gabrielle Alioth ist eine fantastische Erzählerin und sorgfältig in der Recherche historischer Fakten. (...) Eine aufregende Zeit wird aufregend lebendig." 
Susanne von Mach in Main-Echo, 28./29. Mai 2011


"Jeder Autor hat Themen, die ihn durch sein Werk begleiten, und für Gabrielle Alioth ist dies „die Subjektivität der Wahrnehmung im Kontext der Beziehung“. Sie schreibt Geschichten über die Unmöglichkeit der Liebe. "
(Rita Kunze, Mitteldeutsche Zeitung, 15. Oktober 2008)

„Sie kümmert sich weder um literarische Moden noch um aktuelle oder gar zeitgenössische Themen. Seit ihrem ersten, 1990 erschienenen Roman „der Narr“ geht die in Irland lebende Schweizer Autorin Gabrielle Alioth unbeirrt ihren Weg. Alle paar Jahre erscheint ein hochgradig verdichtetes, kompromissloses Werk ...
Aber Gabrielle Alioth interessiert sich nicht für Leser. Sie interessiert sich für Literatur. Und diese stellt sie wie eine Marmorstatue kühl in die Vitrine. Wer lesen will, wird lesen.“ (Peter Klein im ORF, Dezember 2003)


„Ein Roman über die Kraft der schöpferischen Fantasie, von einer wunderbaren Klarheit und hervorragend durchkomponiert.“ (Anna Mitgutsch)

„Gabrielle Alioth hält in ihren Büchern der Fäden des Geschehens fest im Griff und legt wie auf einem großen Breughel-Gemälde die Szenen als Bilder nebeneinander.“ (Der Tagesspiegel)



Unterstützt von der Schweizer Botschaft Johannesburg

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