Abschlusskonferenz










Mit einer großen internationalen Abschlusskonferenz im Goethe-Institut in München endete am 18./19. September das COMENIUS-Projekt „Schule im Wandel“.

Während der zweijährigen Projektlaufzeit wurde ein filmbasiertes Fortbildungsprogramm entwickelt und erprobt, das Fremdsprachenlehrkräfte kompetenzenorientiert und nachhaltig schulen und auf die wachsenden Herausforderungen im Lehrerberuf vorbereiten soll.

Die Projektpartner aus Deutschland, Finnland, Irland, Polen, Portugal und Tschechien beleuchteten in einer Podiumsdiskussion das Thema schulischer Wandel aus verschiedenen europäischen Perspektiven und präsentierten die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung zum Blended-Learning mit „Schule im Wandel“. Die rund 90 Konferenzteilnehmenden konnten anschließend die im Projekt entstandenen Materialien und das Thema Blended Learning auf einem „Marktplatz“ und in Workshops genauer kennenlernen. Die Plattform E-Twinning zeigte ihnen außerdem attraktive Möglichkeiten für europäische Partnerschaften im schulischen Bereich; auch durch einen Filmworkshop für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler wurde die europäische Vernetzung quasi hautnah gefördert. Beim Empfang zum Ausklang des Tages bestand noch mal ausführlich Gelegenheit, Kontakte anzuknüpfen und Projekte zu vereinbaren, danach begeisterte die Schulband „The Twitter Sisters“ mit ihren virtuos-pfiffigen Arrangements die Konferenzteilnehmer.

Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung, die für die Verbreitung innovativer Lern- und Fortbildungsformate sowie für den Einsatz des neuen Produkts „Schule im Wandel“ einen wichtigen Impuls gesetzt hat.

Materialübersicht und Bezugsmöglichkeiten

Auf der Lernplattform Moodle kann man sich mit dem Gastzugang und dem Anmeldenamen „siw.gast“ und dem Kennwort „goethe“ in einen Kursraum „Schule im Wandel“ einloggen und sich dort alle Kursmaterialien inklusive der Filme in Ruhe ansehen. Alle interessierten Aus- und Fortbildungsinstitutionen können diese Materialien mit den Filmen kostenlos in ihre eigenen Lernplattformen übernehmen und damit Kurse für ihre eigenen Zielgruppen gestalten.