Umwelt macht Schule - denken, forschen, handeln!
Wettbewerb (7. - 12. Klasse)

Umwelt macht Schule Foto: Colourbox

Der im Oktober 2018 publizierte Bericht des Weltklimarats (IPCC) hat der Welt erneut deutlich vor Augen geführt, dass der Klimawandel eine der größten Bedrohungen unserer Zeit darstellt. Bereits heute sind die Lebensgrundlagen vieler Menschen bedroht. Schaffen wir es nicht innerhalb der nächsten Jahre die Erwärmung zu bremsen, hat das bereits für die heutige Jugend schlimme Folgen. Ein Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit ist dringend nötig.

Inspiriert durch Greta Thunberg wehren sich immer mehr Jugendliche gegen die passive Haltung der Politik. Verständlicherweise reagieren aber nach wie vor viele Menschen insbesondere auch Jugendliche mit Hoffnungslosigkeit dem Klimawandel gegenüber. Hier spielen Schulen eine wichtige Rolle: Sie können dazu beitragen, die Innovations- und Handlungsfähigkeit der Jugendlichen zu stärken.

Der Wettbewerb „Umwelt macht Schule“ setzt hier an: Teams von Schülerinnen und Schülern erforschen die ökologische Situation in ihrem Wohnort, ihrer Straße oder ihrer Schule in einem der folgenden Aspekte: Wasser- oder Luftqualität, Energieverbrauch, Tier- und Pflanzenwelt oder Abfälle. Mit konkreten Aktionen machen sie die Öffentlichkeit auf die bestehende ökologische Situation aufmerksam und schlagen Lösungen vor.  

Dieses von russischen und deutschen Forschungsinstituten entwickelte Projekt mit dem Schwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung wird dieses Jahr erstmals in Australien als nationales Projekt angeboten.