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Mentor*innen

Jen Sykes Jen Sykes | © Jen Sykes Jen Sykes ist eine bildende Künstlerin und Dozentin in Glasgow. Nach ihrem Abschluss des MFA in Computational Arts an der Goldsmiths University of London im Jahr 2012 umfasst ihre Arbeit die Bereiche Creative Computing, Skulptur und elektronische Hardware-Designs, die oft physische analoge und digitale Welten miteinander verbinden. Ihre Forschung konzentriert sich auf die Verwendung von computerbezogenen Materialien, um Qualitäten zu erzählen, die normalerweise unsichtbar für das menschliche Auge sind. Neben ihrer Praxis ist Jen Sykes Dozentin für Physical Computing und Interactive Prototyping an der Glasgow School of Art. Sie gibt regelmäßig Gast-Workshops zu Creative Coding, Physical Computing und Creative Machine Learning an Institutionen und Studios wie z.B. Glasgow Sculpture Studios, LEGO, Normal Studios, CIID und Umeå Institute of Design und The Royal Academy of Architecture, Design and Conservation, Kopenhagen.

Aktivitäten in Kollaboration mit "New Forms of Togetherness":
Workshop: 07.04.2021

 
Caroline Sinders Caroline Sinders | © Sarah Wang Caroline Sinders ist eine Forscherin und Künstlerin im Bereich des maschinellen Lernens. In den letzten Jahren hat sie die Überschneidungen der Auswirkungen von Technologie in der Gesellschaft, Interface Design, künstliche Intelligenz, Missbrauch und Politik in digitalen, dialogischen Räumen untersucht. Caroline Sinders ist die Gründerin von „Convocation Design + Research“, einer Agentur, die sich auf die Überschneidungen von maschinellem Lernen, Nutzerforschung, Design für das Gemeinwohl und die Lösung schwieriger Kommunikationsprobleme konzentriert. Als Designerin und Forscherin hat sie u.a. mit Amnesty International, Intel, IBM Watson und der Wikimedia Foundation zusammengearbeitet.

Aktivitäten in Kollaboration mit "New Forms of Togetherness":
Workshop: 05.05.2021
 
Pascal Dombis Pascal Dombis | © Andreas Von Lintel Pascal Dombis lebt und arbeitet in Paris. Er ist bildender Künstler, der sich mit Sprache und Wahrnehmung beschäftigt. Er ist bekannt für seinen exzessiven Gebrauch einfacher algorithmischer Regeln. Seit mehr als zwei Jahrzehnten verwendet er Computeralgorithmen, um exzessive Wiederholungen zu produzieren und durch Kombinationen von einfachen Prozessen unvorhersehbare, instabile und dynamische Bildformen zu erstellen. Er nutzt die paradoxe Koexistenz von geordneter Kontrolle und chaotischen aleatorischen Kräften, um seine Kunstwerke zu produzieren. Er zielt darauf ab, den Betrachter herauszufordern, indem er mehrere Blickwinkel entwickelt und das visuelle Erlebnis zu erneuern.

Aktivitäten in Kollaboration mit "New Forms of Togetherness":
Workshop: 02.06.2021
 
Libby Heaney © Libby Heaney Libby Heaney's postdisziplinäre künstlerische Praxis umfasst Bewegtbildarbeiten, Performances, partizipatorische und interaktive Formate, die Quantencomputer, virtuelle Realität, KI und Installationen einbeziehen. Sie arbeitet größtenteils an den Schnittstellen von Quantenphysik, maschinellem Lernen und dem Bildlichen. Diese verschiedenen Ansätze werden genutzt und eingesetzt, um Konventionen in Frage zu stellen - von herkömmlichen Vorstellungen über Körper, Geschlecht und Genialität bis hin zu Popkultur und Klasse, Entfremdung und Solidarität, zeitgenössischen politischen Systemen und Rhetorik, Nationen und Nationalismus, Wissenschaft und Kunst sowie das Begehren im digitalen Zeitalter - und, um Alternativen zu erkunden. Libby hat ihre Kunstwerke in zahlreichen Galerien und Institutionen in Großbritannien und international ausgestellt. Sie lebt und arbeitet in London.

Aktivitäten in Kollaboration mit "New Forms of Togetherness":
Workshop: 07.07.2021
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