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Workshop
Decolonise The Internet

Decolonise The Internet
© Lungi Molefe/Goethe-Institut

Während seiner Gründung wurde das Internet als wichtiges Instrument für Demokratie und Gleichheit angesehen. Im Jahr 2020 ist es angesichts einer globalen Pandemie und rassistischer Ungleichheiten, die noch immer sehr lebendig sind, an der Zeit zu fragen: Wessen Geschichten werden erzählt und wer erzählt diese Geschichten im Internet? Und wie prägen künstliche Intelligenz, Algorithmen und Bots unsere Sicht auf die Welt und setzen Rassismus fort? Hier sieht das neue Goethe-Institut-Projekt „Decolonise The Internet" seinen Kern.

ANRUF ZUR BEWERBUNG: EDIT-A-THON FÜR FRAUEN!

Zum Auftakt organisieren wir ein Edit-A-Thon, um Frauen aus Afrika die Welt von Wikipedia zu öffnen! Studien haben gezeigt, dass die meisten Artikel in Wikipedia aus Europa und den USA stammen - und Artikel aus Afrika hauptsächlich von Männern geschrieben werden.

Ziel ist es daher, afrikanische Frauen zu ermutigen, sich mit Wikipedia vertraut zu machen und die wichtige Aufgabe zu übernehmen, der weltweit größten Online-Referenz, Wissen hinzuzufügen. Dies erhöht die Sichtbarkeit und Repräsentation von Themen und Sprachen, die sowohl für Frauen, als auch für Afrikaner*innen im Allgemeinen wichtig sind.

Wenn Sie also lernen möchten, wie man Artikel auf Wikipedia schreibt, bearbeitet und veröffentlicht, dann ist dies das Richtige für Sie.

Sie benötigen lediglich Zugang zu einem Computer und einer stabilen Internetverbindung und Sie können loslegen!

Das Edit-A-Thon findet am 18. Juli, 25. Juli und 1. August statt. Zur Registrierung senden Sie bitte eine E-Mail an meli.mansu@goethe.de und Sie erhalten dann weitere Informationen.

Wir planen, nach diesem Edit-A-Thon einen Redaktions- und Übersetzungswettbewerb mit tollen Preisen auszurichten. Also verpassen Sie nicht die Edit-A-Thons!

Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, das Internet gleichberechtigter zu gestalten!


Das neue Programm des Goethe-Instituts „Decolonise the Internet" konzentriert sich auf die Überbrückung der ungleichen Repräsentation von Stimmen aus dem globalen Süden im Internet und zielt darauf ab, Bewusstsein zu schärfen, wie *KI und Algorithmen Rassismus aufrechterhalten können. Die Projekte finden in zehn verschiedenen Ländern in Sub- Sahara statt und haben unterschiedliche Formate wie Edit-a-Thons, Podcasts und Texte. In Südafrika hat sich das Goethe-Instiut mit der WikimediaZA Foundation und Whose Knowledge zusammengetan.



 

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