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Aktuelles

Information über Übersetzungen © Foto: Goethe-Insitut/Loredana La Rocca

Übersetzungen
„Die Welt im Rücken“ Übersetzungen

Zehn Übersetzungen des Buches „Die Welt im Rücken“ in zehn verschiedene Sprachen Asiens. Daran haben die Übersetzerinnen und Übersetzer des „Merck Social Translating Projektes“ intensiv gearbeitet. Nun erscheinen die Übersetzungen in folgenden Sprachen: Chinesisch (Lang- und Kurzzeichen), Bengali, Japanisch, Koreanisch, Marathi, Mongolisch, Singhalesisch, Thai und Vietnamesisch. Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick über aktuell veröffentlichte Übersetzungen.

Social Translating Podiumsdiskussion am Weltempfang Foto: Goethe-Institut/Markus Kirchgessner

Blog - 17. Dezember 2018
Das Merck Social Translating Projekt auf der Frankfurter Buchmesse 2018

„Man jongliert mit zwei Welten“ - ein Gespräch zwischen den Übersetzerinnen Anchalee Topeongpong (Bangkok) und Ashani Ranasinghe (Colombo) auf der Frankfurter Buchmesse am 13. Oktober 2018.

Thomas Melle auf der SIBF Foto: Goethe-Institut Korea/Yunsik Lim, Joonhee Kim

Blog - 10. Dezember 2018
Thomas Melle auf der Seoul International Book Fair 2018

Virtuelle Begegnungen gab es bereits viele, doch im Juni 2018 war es endlich so weit: Thomas Melle, Autor von „Die Welt im Rücken“, kam zum ersten Mal nach Seoul, um über das Merck Social Translating Projekt zu diskutieren. Erfahren Sie mehr über seinen Besuch auf der Seoul International Book Fair 2018 und seine Gedanken zum Projekt.


Über das Merck Social Translating Projekt

Das Merck Social Translating Projekt erprobt eine neue soziale Praxis des literarischen Übersetzens.
Zehn Übersetzerinnen und Übersetzer aus Asien übertragen einen deutschsprachigen Roman in ihre jeweiligen Landessprachen, treffen sich dabei in einem geschlossenen digitalen Raum und erarbeiten ihre Übersetzungen im Austausch untereinander sowie im engen Diskurs mit dem Autor.

Im Rahmen des Projektes wird erstmals eine E-Book-Plattform mit sozialen Funktionen genutzt: Sie erlaubt Randnotizen am Text eines E-Books und aufeinander aufbauende Kommentare der beteiligen Übersetzerinnen und Übersetzer und des Autors. Für den ersten Social Translating Diskurs wurde „Die Welt im Rücken“ von Thomas Melle ausgewählt. Übersetzt wird der Roman in Bengali, Chinesisch (Langzeichen, Kurzzeichen), Japanisch, Koreanisch, Marathi, Mongolisch, Singhalesisch, Thai und Vietnamesisch. Die Übersetzungen und die Ergebnisse des Projektes werden 2018 auf den Podien Internationaler Buchmessen in Asien und auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt.
 
Das Merck Social Translating Projekt wurde vom Goethe-Institut Korea in Partnerschaft mit Merck Korea entwickelt.

Merck Logo 

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Thomas Melle: „Die Welt im Rücken“

Thomas Melle: „Die Welt im Rücken“ Foto: Dagmar Morath, Rowohlt-Verlag

Zu Autor und Buch
Thomas Melle: „Die Welt im Rücken“

Mehr zum Autor Thomas Melle und seinem Buch „Die Welt im Rücken", welches derzeit im Rahmen des Projekts in zehn Sprachen übersetzt wird.

Thomas Melle Foto: Gene Glover

SPIEGEL-Gespräch mit Thomas Melle
„Ein hirnversengter Clown“

Der Schriftsteller Thomas Melle leidet seit Jahren an der bipolaren Störung. Er kritisiert den veränderten Umgang mit psychisch Kranken und wehrt sich gegen den Mythos von Genie und Wahnsinn.

Der Schriftsteller Thomas Melle Foto: Dagmar Morath

Zeit-Rezension von David Hugendick
Explodierende Neuronen

Thomas Melle erzählt in „Die Welt im Rücken“ von seiner bipolaren Störung. Das Buch seines zersplitterten Lebens ist eine kräftezehrende Lektüre. Und grandiose Literatur.


Die Übersetzerinnen und Übersetzer

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Social Translating: der Blog

Thomas Melle auf der SIBF Foto: Goethe-Institut Korea/Yunsik Lim, Joonhee Kim

Video-Interview mit Thomas Melle
Thomas Melle auf der Seoul International Book Fair 2018

Virtuelle Begegnungen gab es bereits viele, doch im Juni 2018 war es endlich so weit: Thomas Melle, Autor von „Die Welt im Rücken“, kam zum ersten Mal nach Seoul, um über das Merck Social Translating Projekt zu diskutieren. Erfahren Sie mehr über seinen Besuch auf der Seoul International Book Fair 2018 und seine Gedanken zum Projekt.

Social Translating Key Visual

Weitere Artikel
Social Translating: Der Blog

Täglich treffen sich die Übersetzerinnen und Übersetzer im digitalen Forum auf der Internetplattform, um ihre Fragen zu einzelnen Textstellen zu klären, Eindrücke auszutauschen oder kulturelle Differenzen zu diskutieren. Der Blog fängt Stimmen der Akteure ein und beleuchtet, worum es im digitalen Forum geht. Die Einträge sind in deutscher, englischer und koreanischer Sprache verfügbar.


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