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Wandmalerei des Künstlers Julien Crevaels, alias NOVADEAD, in BrüsselFoto (Ausschnitt): © Goethe-Institut / Benjamin Panten

Europa

Wie hat sich Europa in den vergangenen Jahren verändert? Was lernen wir aus der Geschichte für das heutige Europa – und wie soll es in Zukunft aussehen? Essays, Interviews und Debatten über aktuelle Chancen und Herausforderungen.


Europa (über)denken

Quo vadis, Europa? © Diana Puga

Quo Vadis, Europa?

Die Diskussionsreihe „Quo vadis, Europa?“ thematisiert seit 2018 in loser Folge gegenwärtige gesellschaftliche, politische, ökonomische und kulturelle Herausforderungen in Europa. Renommierte Intellektuelle, Politiker*innen und Wissenschaftler*innen aus Portugal und Deutschland diskutieren über aktuelle Themen wie Populismus, Fake News, den Mauerfall oder den europäischen Green Deal mit dem Ziel, das gegenseitige Verständnis zu fördern und gemeinsame Zukunfts- und Handlungsoptionen zu entwickeln. Moderiert wird diese Reihe von erfahrenen Journalist*innen. Initiatoren und Träger von „Quo vadis, Europa?“ sind das Goethe-Institut Portugal, die Deutsch-Portugiesische Industrie- und Handelskammer sowie die Bartholomäus-Brüderschaft der Deutschen in Lissabon
 


Weitere Projekte des Goethe-Instituts

Gemeinsam statt einsam Illustration: © Ricardo Cabral, Sarah Quod, Ella Frances Sanders

Europa zeichnet
Gemeinsam statt einsam

Was bringt uns die EU in unserem täglichen Leben? Anders gefragt: Was ändert sich, wenn ein Land nicht mehr zur EU gehört? Antworten aus unterschiedlichen Perspektiven – illustriert von Zeichnerinnen und Zeichnern aus ganz Europa.

Era uma vez... a crise_368 Grafik: © Tobias Schrank

10 Jahre Krise
Es war einmal... die Krise

Vor zehn Jahren brach ausgehend von den USA die globale Wirtschaftskrise aus . Was hat die Krise für die Menschen in Belgien, Frankreich, Italien, Portugal, Spanien und Deutschland bedeutet? Wir blicken nicht nur zurück, sondern vor allem nach vorn: Was können Kultur, Politik und Arbeitswelt und Wohnungsmarkt aus den gemachten Erfahrungen lernen?

 

Projekte des Goethe-Instituts anlässlich der EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands Illustration (Ausschnitt): Tobias Schrank

EU2020: Das Goethe-Institut für Europa

Vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 übernimmt Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft. Das Goethe-Institut setzt in dieser Zeit Projekte in ganz Europa um: Auf künstlerische und diskursive Weise arbeiten wir mit unseren Partnern daran, die gemeinsame europäische Öffentlichkeit zu stärken, die digitale Zivilgesellschaft zu fördern und den ökologischen Kulturwandel voranzutreiben.

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