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Installation “Die Mauer”: Tape Art von Schüler*innen der Deutschen Schule Lissabon und des Tallinna Saksa Gümnaasium (Estland), finanziert durch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union.Bild: © Tape Art Exchange

30 Jahre Mauerfall

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 wurden die ersten Grenzübergänge an der Berliner Mauer geöffnet. Damit jährt sich der Fall der Berliner Mauer in diesem Jahr zum dreißigsten Mal. Das historische Datum markiert den Höhepunkt der zunehmenden politischen Öffnung der DDR, das Ende des Kalten Krieges sowie den Beginn einer neuen Ära der deutsch-deutschen Beziehungen und des Projekts Europa.
 
In diesem Jubiläumsjahr widmet das Goethe-Institut Portugal dem Mauerfall verschiedene Veranstaltungen und Artikel, die einen vielfältigen Blick auf diesen historischen Moment, seine Voraussetzungen und Folgen werfen.

"Die Mauer": Ein Tape-Art-Projekt

Noch bis zum 15. November 2019 ist im Goethe-Institut in Lissabon die Tape-Art-Ausstellung „Die Mauer“ zu sehen, die an den Fall der Berliner Mauer vor 30 Jahren erinnert. Die Ausstellung ist das Ergebnis einer  Zusammenarbeit von Schülerinnen und Schülern aus Portugal (Deutsche Schule Lissabon) und Estland (Tallinna Saksa Gümnaasium) und wird vom Erasmus+-Programm der Europäischen Union finanziert.

  • Tape Art 1 Foto: Jochen Weber
  • Tape Art 2 Foto: Jochen Weber
  • Tape Art 3 Foto: Jochen Weber
  • Tape Art 4 Foto: Jochen Weber
  • Tape Art 5 Foto: Jochen Weber
  • Tape Art 6 Foto: Jochen Weber
  • Tape Art 7 Foto: Jochen Weber

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