Humboldt als Comic –
Der deutsche Illustrator Özi macht’s möglich

Nicht nur für Comicfans: Alexander von Humboldts wichtigste Stationen rund um seine vierjährige Amerikareise gibt es in großartigen, knallbunten Bildern zu sehen. Verantwortlich zeichnet der deutsche Illustrator Özi aus Bonn. Vier Bücher über Humboldt sowie zahlreiche Dokus dienten ihm als Grundlage.
 
„Alexander von Humboldt – der hat die Welt verändert! Ich wünschte, man hätte schon früher angefangen, auf seine Einsichten zu hören. Dann hätten wir heute sehr viel weniger Probleme mit dem Klimawandel.“
Özi
Die 20 Seiten des Comic „Humboldt in Amerika“ sind in einer Ausstellung auf großen Tafeln zu bewundern. Goethe-Institute, Auslandsvertretungen, Schulen und Partnerorganisationen können diese vor Ort produzieren und zeigen.
 
Vier Jahre seines Lebens verbrachte Alexander von Humboldt zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Südamerika. In seinem Bestreben, „die Natur als ein durch innere Kräfte bewegtes und belebtes Ganzes aufzufassen“, kartographierte er Flüsse, bestieg Vulkane, vermaß ganze Landstriche. Er sammelte mehr als 12.000 Pflanzenarten, erlernte die Sprachen der Ureinwohner und legte insgesamt fast zehntausend Kilometer per Boot oder zu Fuß zurück. Akribisch dokumentierte er all seine Entdeckungen und hinterließ eine riesige Sammlung an wertvollen Informationen.
 
Über 200 Jahre später macht der Comic-Künstler Özi Humboldts Stationen anschaulich und präsentiert sie so einem breiten Publikum.

Details zu Format, Raumbedarf und Druckvorlagen der Ausstellung sind ab Ende Januar verfügbar.