Ingeborg Bachmann - Jemand der einmal ich war

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts.

Filmstill: Ingeborg Bachmann-Jemand der einmal ich war © Regina Schilling / Thomas Kufus

Worum geht's?

Sie entlarvte schonungslos autoritäre Denkweisen, die systematische Ausbeutung von Frauen in der Gesellschaft sowie Macht und Missbrauch von Sprache: Ingeborg Bachmann. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archiv-Montagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

Filminfos

2026, D-A, 102 Min.
Genre: Dokumentarfilm mit Spielhandlung
FSK: ab 12 Jahren
Sprache: Deutsch mit ungarischen Untertiteln
Regie: Regina Schilling
Drehbuch: Regina Schilling
Kamera: Johann Feindt
Darsteller: Sandra Hüller, Ingeborg Bachmann