Spiel mit! Computerspiele aus Deutschland und Frankreich
05.04.-30.06.2013
im Foyer von Kumu Kunstmuseum,
Weizenbergi 34/Valge 1, Tallinn
Eintritt frei
Bildungsprogramm "KEINE PANIK!"
Computerspiele gibt es seitdem es Computer gibt. Wie keine andere Anwendung haben sie zur Verbreitung der digitalen Technologien beigetragen. Die Botschaft des neuen Mediums ist Interaktion – alltagstaugliche Teilhabe und Gestaltungsmöglichkeit, heute bereits verwirklicht in globalen, interaktiv organisierten Netzen. In wenigen Jahren hat das digitale Spiel die Kommunikation der Gesellschaft grundlegend verändert – wie zuvor der Buchdruck oder die Technologien zur Produktion des bewegten Bildes. Lange als reines Kinderspielzeug verkannt, stehen Computerspiele nunmehr als erste populäre „digital born artefacts“ im Fokus des gesellschaftlichen Interesses.
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl aktueller Spieleproduktionen aus Deutschland und Frankreich, die zu den größten Märkten und Produktionsstandorten für digitale interaktive Unterhaltung in Europa gehören. Sie lädt zu einem spielerischen Spaziergang durch die vielfältige Landschaft der digitalen Spiele ein, in der traditionelle Grenzziehungen zwischen Unterhaltung, Lernen und Kunst fließend geworden sind.
Die Ausstellung ist interaktiv.
Eine Ausstellung des Goethe-Instituts und des Institut Français aus Anlass des 50. Jahrestages des Élysée-Vertrages zwischen Deutschland und Frankreich in Kooperation mit dem Kumu Art Museum, dem Computerspielemuseum Berlin und Plaine Images Lille.
Kuration: Andreas Lange, Computerspielemuseum Berlin (Deutschland) in Kooperation mit Blandine Lebourg, Plaine Images (Frankreich)




info@tallinn.goethe.org
Anfahrt







