Gedanken

Zeig mir die Welt: Die eigene Region neu kennenlernen

Das Symposium Show Me The World: Curatorial Practice In The Performing Arts („Zeig mir die Welt: Kuratorische Praxis in der darstellenden Kunst”) , fand als Teil der OPEN, eine Abkürzung für open („offen”), participate („teilhaben”), engage („sich einbringen”) und negotiate („verhandeln“), vom 26. bis 28. Juni im Veranstaltungszentrum 72-13 statt. Organisiert wurde das Symposium vom Singapore International Festival Of Arts (SIFA) mit Unterstützung des Goethe-Instituts.Mehr ...

Do You Speak Chinese?

Die Gesichter der Darsteller lässt Victoria Chiu uns in ihrer Choreografie Do You Speak Chinese? die meiste Zeit nicht sehen – höchstens als unmenschliche, verzerrte Masken.Mehr ...

Tari ‘14: 12.-15. November 2014
Kuala Lumpur, Malaysia

Tari ist nicht nur das malaysische Wort für Tanz, sondern auch ein von ASWARA, der National Arts, Heritage & Culture Academy Of Malaysia präsentiertes Tanzfestival. Mehr ...

Zwischen Kunst und Konsumkultur

Die Tänzerin und Choreografin Lucia Glass besuchte zwischen Dezember 2009 und Januar 2010 im Rahmen einer Residenz des Goethe Instituts den südostasiatischen Stadtstaat Singapur und begegnete Künstlern, Journalisten, und vor allem: der Stadt. Einer Stadt, in der die Kunst vom Gesellschaftssystem nicht zu trennen ist.Mehr ...

Vier visuelle „Minia–Touren“

Im Oktober 2008 war der Choreograf Jochen Roller auf Initiative des Goethe-Instituts eingeladen, einen Workshop am Lasalle College in Singapur zu unterrichten. Anschließend bereiste er auf eigene Faust mehrere Länder der Region, um die dortigen lokalen Tanzszenen kennen zu lernen.Mehr ...

Über Zu/Schauen

Im Februar 2010 lud das Goethe-Institut die in Singapur ansässige Autorin und Kritikerin Tara Tan zur deutschen Tanzplattform in Nürnberg ein. Für tanzconnexions reflektiert sie die Performances, die sie dort gesehen hat, und schreibt über Fragen, die sich ihr als "Kulturtouristin" während dieser Begegnungen stellten.Mehr ...

Tanz schaffen in Reaktion auf zeitgenössische Realitäten

Eko Supriyanto aus Indonesien, Sophiline Cheam Shapiro aus Kambodscha und Pichet Klunchun aus Thailand kamen im Dezember 2010 mit Unterstützung des Goethe-Instituts für insgesamt vier Tage zusammen. Es ging darum, sich einander anzunähern, mehr über die kreativen Ansätze zu erfahren und von einander zu lernen.Mehr ...

Neben dem Tanz ist es vielleicht der Verkehr, der in Indonesien am meisten beeindruckt

Im Frühjahr 2009 bereiste der Tänzer und Choreograf Thomas Lehmen (Berlin) auf Einladung des Goethe Instituts von Jakarta aus Orte in Indonesien und führte Gespräche mit Tänzern und Choreografen, um einen Eindruck der regionalen Tanzszene zu gewinnen. Eindrücke dieser Begegnungen sind im tannzconnexions-Blog nachzulesen.Mehr ...

Künstlerischer Körperausdruck in der indonesischen Gesellschaft

Es gibt in Indonesien bisher wenige Theorien über den Körper und diese werden meist in Texten zu Gesundheit, sozialen, politischen, wirtschaftlichen (industriellen) und vor allem gender-spezifischen Themen diskutiert.Mehr ...

Gibt es „nationale Profile“ im zeitgenössischen Tanz?

Die Förderung von internationalem Austausch gehört im zeitgenössischen Tanz längst zum Künstleralltag. Doch politisch vordefinierte Ziele stehen immer öfter künstlerischen Projekten im Wege.Mehr ...

Friedliche Koexistenz und trotzdem häufig Ignoranz

Tanz in Malaysia hat viele Genres, jedes mit einer eigenen Geschichte und Entwicklung. Sie existieren harmonisch und dennoch häufig in gegenseitiger Unwissenheit nebeneinander. Jede Tanzart folgt einem eigenen Weg und ist dabei abhängig von Faktoren wie Förderung und Unterstützung.Mehr ...

Es gibt keine vollkommene Freiheit, genauso wie es keine vollkommene Liebe gibt

Die Choreografin Donna Miranda aus Quezon City denkt über die oft problematische Beziehung zwischen Freiheit und der Arbeit in der freien Szene in zeitgenössischem Tanz und Performance nach.Mehr ...

Die Sitas von heute

Im Dezember 2011 war das Regionalinstitut Asien-Pazifik des Goethe-Instituts gemeinsam mit dem Khmer Arts Ensemble bereits zum zweiten Mal Gastgeber für einen Choreografen-Austausch in Phnom Penh. Das Projekt fand im Rahmen von tanzconnexions statt.Mehr ...

Tanz auf verschiedene Weise denken

Im Gespräch mit dem französischen Choreografen Xavier Le Roy in einem Café in Melbourne im November 2009 erinnere ich mich daran, wie ich vor zehn Jahren in Berlin zum ersten Mal eines seiner Stücke sah.Mehr ...

 

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