Va bene?! La Germania in italiano – Italien auf deutsch

Italien – Deutschland: Vorurteile beeinträchtigen diese Liebesgeschichte, denn Stereotype und Verallgemeinerungen beherrschen das Meinungsbild der Zeitungen beider Länder. Schade, denn es gibt in Italien und Deutschland viel Neues zu entdecken. Man muss nur darüber berichten.
Aus diesem Grund startet das Goethe-Institut, offizielles Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland, in Zusammenarbeit mit vielen Partnern eine zweijährige Initiative, die sich insbesondere an Journalisten, Karikaturisten und Kolumnisten der beiden Länder richtet. Ziel ist es, Gemeinplätze abzubauen und stattdessen gegenseitige Neugier zu entfachen. Wetten, dass sich das lohnt?

Tapetenwechsel

Für den laufenden Tapetenwechsel-Termin hat Francesca Sabatinelli von Radio Vatikan vom 21. November bis 9. Dezember 2011 ihren üblichen Arbeitsplatz verlassen, um als Gastredakteurin bei der Taz in ihrem täglichen Blog aus der deutschen Hauptstadt zu berichten.
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    Wechselseitige Perspektiven

    Italienreise – Liebe inbegriffen
    Eine deutsch-italienisches Filmpaket, dessen Filme 2011/12 in Italien zu sehen sein werden und außerdem zur Ausleihe für Kinematheken, Filmclubs, Filmfestivals, kulturelle und Bildungsinstitutionen für nicht kommerzielle Vorführungen zur Verfügung stehen.
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      L’occhio del cronista

      © Giovanni Del Brenna
      Eine Dokumentationsausstellung, die auf historischem Zeitungsmaterial des Archivs des Corriere della Sera basiert und untersucht, inwieweit die Stereotype über Deutsche das italienische Deutschlandbild geprägt haben. Nach Mailand, Turin, Genua, Palermo und Neapel, nächste Station im Jan/Feb in Rom. Mehr...

        Auge in Auge

        Auge in Auge stehen sich Italien und Deutschland gegenüber! Ein spannender Augenblick im Rahmen des Projekts Va bene?!. Es wird live diskutiert und fernab der üblichen Vorurteile das komplexe Verhältnis zwischen den beiden Ländern beleuchtet.
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          Schülerkorrespondenten berichten
          Vier italienische und vier deutsche Schüler haben Ende Oktober in Hamburg ein einwöchiges Redaktionsabenteuer gestartet, das sie bis in ein kleines albanisch stämmiges Dorf in den Bergen Kalabriens geführt hat.
          Lesen Sie ihren Blog!
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          Moskau-Lissabon
          Aus der zweiten gemeinsamen Mission der Journalisten Mark Spörrle von der Zeit und Beppe Severgnini vom Corriere della Sera, Europa von Moskau nach Lissabon zu durchqueren, ist ein Film entstanden. Die Vorpremiere wurde am 23. September 2011 im Goethe-Institut Rom gezeigt.
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          Die Deutschlandliste
          Mit einer Umfrage, die bis zum 15.01.2011 online abrufbar war, hat nun das Goethe-Institut ein Mosaik des deutschen Kulturkanons erstellt – aus Sicht seiner europäischen Nachbarn, von Lissabon bis Minsk, von Helsinki bis Istanbul.
          Die Ergebnisse der Umfrage stehen zur Verfügung!
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          Das perfekte Paar
          Ein deutsch-italienisches Online-Legespiel mit 20 Bildpaaren und ergänzenden Hinweisen und Anekdoten. Begib’ dich auf eine interkulturelle Reise durch Deutschland und Italien und finde zu jedem Bild das passende Pendant oder die „Kehrseite der Medaille“!
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          Mit spitzer Feder
          Zusammen mit dem Premio Satira Politica aus Forte dei Marmi und Caricatura – der Galerie für Komische Kunst im KulturBahnhof Kassel haben wir deutsche und italienische Karikaturisten gebeten, das komplexe Verhältnis zwischen beiden Ländern mit „spitzer Feder“ zu erfassen.
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          Typisch Deutsch? Typisch Italienisch?
          Wir haben deutsche und italienische Journalisten und Schriftsteller gebeten, die Stereotype des eigenen Landes zu untersuchen und Klischees zu überspitzen, um sie damit hoffentlich zu überwinden. Über Kommentare und Reflektionen der Leser zu diesen Artikeln würden wir uns sehr freuen.
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          Bruno Bozzetto und "Va bene?!"
          Der Schöpfer des berühmten Signor Rossi hat für Va bene?! einen Film über deutsche und italienische Eigenarten und Stereotype produziert, vom Pünktlichkeitswahn zum "Hotel Mama", von der Bürokratie bis zum Müll.
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