Unterrichtsvorschläge en

2. Verstehenssicherung

© Hariet E. Rotha) Arbeit mit Hörtext, ohne Bilder:

Auf spielerische Weise wird die Aufmerksamkeit für die „Helden“, „Hase“ und „Ameise(n)“, geschärft. Die Lehrkraft erzählt die Geschichte noch einmal nach bzw. liest folgenden Text vor. Die Kinder reagieren jedes Mal, wenn sie „hare“ hören, indem sie eine entsprechende Geste machen, d.h. Hasenohren zeigen, und jedes Mal, wenn sie „ant(s)“ hören, indem sie blitzschnell mit einer Hand krabbelnde Tiere imitieren.

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LesenThe hare is carrying a heavy basket of grain... auf English lesen

Der Hase trägt die schweren Körner... auf Deutsch lesen

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Solche Aktivitäten fördern die Entwicklung der selektiven und detaillierten Hörstrategien. Bevor man von der Sprachrezeption zur Sprachproduktion gelangt, sollte dem Lernprinzip des „Total Physical Response“ nach Dr. James J. Asher (siehe auch Biblio- & Webographie) entsprochen werden, d.h. nonverbale Reaktionen der Schüler (durch Körpersprache: Imitation/ Ausführen/ Zeigen) sollen verdeutlichen, dass die Informationen verstanden wurden. Dauerhafte Lerneffekte werden somit begünstigt.

© Hariet E. Roth
 
b) Arbeit mit Bild und Gestik/ Mimik:

Gefühle und Eigenschaften des Hasen (‚hare‘) und der Ameise (‚ant‘) werden gemeinsam nachempfunden. Der Impuls sind das jeweilige Bild und die Gestik/ Mimik/ Intonation der Lehrkraft.

Hören
 
Lesen„Oh no, it’s so heavy“ – Müdigkeit, Unzufriedenheit... auf English lesen

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Dies sollte in kurzen Phasen (oder nur an ausgewählten Beispielen) erfolgen, indem man ein Bild eine Weile stehen lässt und die Kinder in Gruppen oder einzeln auffordert, die Haltung der Figuren einzunehmen und die Szene(n) zu den Dialogelementen nachzuspielen, wobei es vorerst mehr auf die Handlungsvorgabe und auf das Fühlen und Erleben ankommt als auf die Sprachproduktion. Sehr junge Lerner sollte man nicht auffordern zu sprechen.
Die nachgestellten Kinder-Szenen können fotografisch festgehalten werden. Die Lehrkraft und die Kindergruppe ergänzen jeweils ein passendes Zitat (z.B. „Ouch! Oh no!“).