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Saijai Liangpunsakul (Myanmar)
Ist Facebook für Massenmorde in Myanmar verantwortlich? – Zur Rolle sozialer Plattformen

Nach einer fünf Jahrzehnte währenden Militärherrschaft öffnet sich Myanmar nun wieder. Gleichzeitig erlebt das Land eine wahre Kommunikationsrevolution: Nach der Liberalisierung des Telefonmarktes ist Myanmar schnell auf den Smartphone-Zug aufgesprungen. Mit über 20 Millionen Nutzern ist Facebook inzwischen gleichsam zum Inbegriff für „das Internet“ geworden.  

Facebook hat den Menschen in Myanmar neue Wege des Vernetzens und des Kommunizierens ermöglicht. Ein UN-Bericht sieht in Facebook aber auch ein „nützliches Instrument für alle, die [gegen muslimische Minderheiten] Hass verbreiten wollen” und fordert, dass die Rolle von Facebook unabhängig und gründlich untersucht werden müsse. Können Falschmeldungen und Hass-Kommentare im echten Leben Gewalt auslösen? Und welche Rolle spielt die Online-Plattform dabei genau? 


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